Ausgabe 3, Leseprobe 3/3: Dienst am Volk und für das Volk – Im Gespräch mit „Ein Volk hilft sich selbst“

Seit geraumer Zeit ist die Initiative „Ein Volk hilft sich selbst“ in Deutschland mit Hochdruck im Einsatz. An zahlreichen Einsatzstellen im ganzen Land helfen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte in Not geratenen Deutschen, vorrangig Familien. Hier lassen wir stellvertretend für EVHSS den Mitbegründer Alexander Kurth zu Wort kommen.

N.S. Heute: Alex, seit wann gibt es EVHSS und wie kam es zu der Entscheidung, so ein Mammutprojekt aus der Wiege zu heben?

Alex: Die Idee, ein eigenständiges Projekt zu gründen, entstand im Spätsommer 2016. Es gab zwar immer wieder soziale Projekte von verschiedenen Orgas und Parteien, die aber nicht dauerhaft durchgeführt wurden oder nur auf gewisse Regionen begrenzt waren. Hier muss man auch deutlich nationale Parteien in die Kritik nehmen, die bis auf wenige Ausnahmen in dieser Hinsicht auf ganzer Linie versagt haben. Insbesondere von Parteien, die über Landtagsfraktionen verfügten, wäre mehr soziales Engagement zu erwarten gewesen, was aber nicht erfolgte. Die patriotische Blendgranate AfD versagt in dieser Hinsicht ebenfalls fast gänzlich, obwohl es auch hier positive Ausnahmen gibt.

Ein weiterer Auslöser dafür, ein eigenständiges Projekt zu gründen, war die soziale Not, der wir im Rahmen unserer politischen Arbeit fast täglich begegnen. Insbesondere in Sachsen und Thüringen sind Kinder- sowie Altersarmut bittere Realität. Oft fehlt es schon an einfachsten Dingen wie zum Beispiel einem Paar neuer Schuhe, Schulmaterial oder anderen Gebrauchsgegenständen, die man eigentlich als selbstverständlich betrachtet. Hinzu gibt es schon genügend Parteien und Bürgerinitiativen, die Demos organisieren oder auf Deutschlands Marktplätzen tolle Reden schwingen, aber nur sehr wenige dieser Orgas betreiben einen wirklichen Dienst am Volk. Dies ist nur ein Teil der Gründe, warum wir uns dazu entschieden haben, ein eigenständiges Projekt auf die Beine zu stellen. Von der Entwicklung und der positiven Resonanz, die „Ein Volk hilft sich selbst“ zuteilwird, sind wir selbst überrascht.

N.S. Heute: Als Außenstehender bekommt man nicht alles mit. Wie ich mich über Eure Facebook Seite informieren konnte, gibt es Ableger in Thüringen und Sachsen (Thügida und Wir lieben Sachsen e.V.), in Niedersachsen, im Rhein-Sieg-Kreis (Freundeskreis Rhein-Sieg) und im Saarland (Bündnis Saar). Wo gibt es noch Ortsgruppen, an die sich der Leser, der für Euch spenden möchte, wenden kann?

Alex: In Sachsen und Thüringen sind wir durch unsere Bürgerinitiative „Thügida und Wir lieben Sachsen e.V.“ flächendeckend aufgestellt und somit finden auch landesweite Verteilaktionen sowie Spendenabholaktionen statt. Neben den von Dir in der Frage erwähnten Stützpunkten können wir auch noch Sachsen-Anhalt abdecken. Weitere Ortsgruppen gibt es derzeit nicht. Unser Projekt soll natürlich auch als Handlungsanleitung dienen, dass jeder in dieser Hinsicht selbst tätig werden kann und dies mit einfachsten Mitteln. So erreichen uns immer wieder Anfragen von Spendern aus Regionen, in denen wir keine Mitstreiter haben.

Da es wenig Sinn macht, schon aufgrund des finanziellen Aufwandes, Sachspenden durch die ganze bunte Republik zu transportieren, raten wir gewillten Spendern, selbst aktiv zu werden. Dazu langt ein Aufruf nach Sachspenden im eigenen Freundeskreis, wo immer etwas zusammenkommt. Der eine spendet Kleidung, der andere Spielzeug oder Kinderbücher und mancher vielleicht Lebensmittel oder Tierfutter. Dazu noch ein kleines Flugblatt, welches den Sinn und Zweck der Aktion erklärt und schon kann man in seiner eigenen Region aktiv werden. Viele Einzelkämpfer, aber auch Bürgerinitiativen sind diesem Beispiel bereits gefolgt und sind unabhängig von „Ein Volk hilft sich selbst“ in sozialer Mission im Einsatz. Ansonsten kann jeder unsere Facebook-Seite kontaktieren, natürlich wird jede Nachricht beantwortet!

N.S. Heute: Wie ich lesen konnte, kann man Euch für Eure Arbeit auch Geld spenden. Also habt Ihr einen richtigen Verein gegründet, der hinter allem steht?

Alex: Das Spendenprojekt EVHSS ist kein eigenständiger Verein. Das Projekt ist aber in unsere Volksbewegung „Thügida und Wir lieben Sachsen e.V.“ eingebunden, der wiederum ein eingetragener Verein ist. Geldspenden sind natürlich möglich und neben Sachspenden herzlich willkommen.

N.S. Heute: Regelmäßig lesen wir von sozialen Festen, die Ihr veranstaltet. Was kann sich der Leser unter einem solchen Fest vorstellen? Was erwartet die Teilnehmer dort?

Alex: Bisher konnten 13 soziale Feste in Thüringen und Sachsen durchgeführt werden. Darunter sind kleinere Veranstaltungen, aber auch größere Familienfeste mit über 100 Gästen. Hinter größeren Veranstaltungen steht natürlich jede Menge Arbeit und auch ein nicht unerheblicher finanzieller Aufwand. Hinzu kommt, dass es selbst bei solchen Veranstaltungen Probleme gibt, geeignete Plätze oder Lokalitäten zu finden. So einen Fall hatten wir erst kürzlich in Arnstadt (Thüringen). Geplant war ein Familienfest, welches schon im Vorfeld durch die zuständigen Ordnungsbehörden torpediert und mit immer wieder teils schikanösen Auflagen versehen wurde. Letztendlich wollte der Bürgermeister der Stadt das Fest an der geplanten Örtlichkeit untersagen und an eine andere Stelle verlegen. Bei dem Ausweichort handelte es sich um einen baufälligen, stillgelegten Sportplatz außerhalb der Stadt, für uns war diese „Alternative“ nicht akzeptabel. Dieses asoziale Agieren des dortigen Provinzfürsten werden wir durch Kundgebungen sowie kreative Aktionen in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und selbstverständlich wird das Fest nachgeholt.

Nun aber zurück zum eigentlichen Thema: Bei den Festen erwartet die Familien ein buntes Programm: Musikalische Unterhaltung, für die Kinder eine Fahrt mit der Pferdekutsche oder einer kleinen Elektroeisenbahn, eine Hüpfburg, Kinderschminken, eine Spiele-Ecke und natürlich die allseits beliebte Tombola, bei der es keine Nieten gibt. Da zu den Festen auch Obdachlose eingeladen sind, werden Kleidungsspenden, Lebensmittel sowie andere Sachspenden verteilt. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt, dasselbe gilt für ein kulturelles Rahmenprogramm…

Den vollständigen Artikel gibt es in der aktuellen Ausgabe der N.S. Heute!

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