Ausgabe 7, Leseprobe 2/3: Wer wir sind – woher wir kommen – wohin wir wollen: Die Zukunft des nordischen Menschentums

„Rasse“ – Dieser Begriff ist heute ein Reizwort wie kaum ein anderes. Regelmäßig sorgt er bei Gutmenschen, die wissenschaftliche Forschungen ignorieren und nur ihre konfuse Ideologie kennen, für regelrechte Tobsuchtsanfälle. Dabei können wir durch die Erkenntnisse der Rassenkunde vieles lernen, was die Verständigung der unterschiedlichen Völker und Rassen erleichtern könnte. Der vorliegende Aufsatz gibt unter rassischen Gesichtspunkten Antworten darauf, wer wir eigentlich sind, woher wir kommen und wohin wir wollen.

Wer in der heutigen Zeit den Begriff „Rasse“ verwendet, der bezieht sich meist auf Tiere. Rinder, Schweine, Ziegen, Hunde, Vögel, ja selbst Käfer und andere Insekten, jedes Kind weiß, dass sich diese einzelnen Tierarten jeweils in viele verschiedene Rassen unterteilen lassen.

Wenn diese Tierarten vom Menschen gezüchtet wurden wie Hunde und Katzen, dann kann es zu Kreuzungen kommen. Ein Schäferhund erkennt nicht den Unterschied zum Mops, eine Perserkatze nicht den zur Angorakatze. Der Mensch, in der Regel der Züchter, achtet hier auf die Reinheit der Rasse. Der Züchter möchte gerne ein reinrassiges Tier, weil er um dessen Wert weiß. Ein Wert, der sich nicht nur aus dem Aussehen ergibt, sondern auch aus körperlichen, geistigen und seelischen Eigenschaften besteht.

Eine Kreuzung beispielsweise zwischen Schäferhund und Mops ist in der Regel nicht erwünscht. Neben wenig ansprechenden Äußerlichkeiten dürfte eine derartige Kreuzung auch erhebliche gesundheitliche Probleme mit sich bringen. Kreuzungen aus Pferd und Esel (Maultier) sind in der Regel steril, also nicht fortpflanzungsfähig. Das Gleiche gilt für Kreuzungen zwischen Tiger und Löwe (Liger), Ziege und Schaf (Schiege) usw. Die Natur schiebt der Fortpflanzung diesem von Menschenhand geschaffenen künstlichen Produkt einen Riegel vor.

Eine Kreuzung unterschiedlicher Arten und Rassen ist von der Natur nicht vorgesehen, sie wird nur künstlich vom Menschen betrieben, um daraus – meist wirtschaftlichen – Nutzen ziehen zu können. Die Natur korrigiert diesen Eingriff meist durch die Unfruchtbarkeit der Kreuzungen. Die Vielfältigkeit der Rassen ist nicht durch Kreuzungen entstanden, sondern immer nur durch Auslese!

Bei den in freier Natur vorkommenden Tierarten ist die Gefahr von Kreuzungen nicht gegeben. Verhindert wird sie ganz einfach durch den Instinkt des einzelnen Individuums, in diesem Fall dem Rasseninstinkt. Instinktiv paart sich ein gesundes, freilebendes Tier immer nur mit gleichen Artgenossen. Dieser natürliche Instinkt beschränkt sich nicht nur auf Wirbeltiere, sondern reicht hinab bis zu den Insekten.

Man stelle sich als Beispiel folgende Begebenheit vor: Der Wind oder ein anderer Umstand befördert eine Schwarze Waldameise auf einen Hügel Roter Waldameisen. Was passiert mit dieser? Wird man sie in die Gemeinschaft aufnehmen und wird ein Zusammenleben und schlussendlich eine Paarung stattfinden? – Nein, das Gegenteil tritt ein. Die Schwarze Waldameise wird vom Volk der Roten Waldameisen als fremde Bedrohung betrachtet und getötet. Mutter Natur kennt hier kein Integrationsprogramm. Nur durch diese, manchem verweichlichten Zeitgenossen brutal vorkommende Notwendigkeit, wird der Fortbestand und die Weiterentwicklung einer Art ermöglicht.

Endstation Mensch

Beim Menschen verhält sich diese Entwicklung vollkommen anders. Dieser ist zwar auch in viele verschiedene Rassen unterteilt, welche sich im Laufe ihrer Entwicklung durch Auslese und Abgrenzung anderen Rassen gegenüber weiterentwickelt haben, aber der Rasseninstinkt ging verloren. – Ein Vorgang, der künstlich herbeigeführt wurde. Ein Vorgang, welcher nicht durch den technischen Fortschritt und der daraus hervorgegangenen Mobilität resultiert, sondern einzig und alleine durch die Manipulation der Wahrnehmung und Unterdrückung der Naturgesetze – mit dem Ziel des wirtschaftlichen Gewinnes.

Dieser Vorgang ist auch kein Phänomen der Moderne. Vielmehr ist es ein Vorgang, welcher sich in Jahrtausenden vielfach wiederholt hat. Der menschliche Geist hat in der Geschichte immer wieder versucht, sich über die Schranken der Naturgesetze hinweg zu heben, wenn er von der Krankheit des Intellektualismus befallen wurde und dieser den Instinkt besiegte. Immer dann, wenn eine Zivilisation ihren Höhepunkt erreicht hatte, wurde ihr Geist vernebelt durch Ideologien, welche als „Erkenntnisse“ verkauft wurden. Humanität, Toleranz, Gleichheit, Liberalität – die Liste der Schlagworte, mit denen der gesunde Instinkt der Völker zwecks Gewinnmaximierung aufgefordert wurde, die Naturgesetze zu missachten, ist lang. Überlebt hat diese Ideologien stets nur das EINE Volk, welches sie zwar gepredigt, aber niemals für sich selbst umgesetzt hat. Alle anderen Völker, welche diese Ideologien in Staatsformen umgesetzt haben, sind daran zugrunde gegangen.

Der Schlüssel zur Menschheitsgeschichte, von ihrem Beginn und wohl auch bis zu ihrem Ende, ist die Rassenfrage. Ein Verständnis der Menschheitsgeschichte ist nur dann möglich, wenn wir begreifen, dass sie ein stetiger Kampf der unterschiedlichen Rassen war und ist.

Um als Rasse zu überleben, müssen wir drei Tatsachen erkennen: Wer wir sind, woher wir kommen und wohin wir wollen.

Arier?

Bei der Frage, wer wir eigentlich sind, respektive welcher Rasse wir angehören, kommen wir unumgänglich zu dem Begriff „Arier“. Ebenso kommen wir zu „blond und blauäugig“, wobei bei weitem nicht alle Angehörigen unserer Rasse zwangsläufig blaue Augen und blonde Haare haben. Dazu aber später mehr. Die Benutzung des Begriffs „Arier“ ist etwas problematisch. Nicht wegen der sofort bei diesem Wort einsetzenden Stigmatisierung durch politische Gegner, denn diese ist in diesem Beitrag (und anderswo) nun wirklich nicht relevant.

Vielmehr ist es die sprachwissenschaftliche Herkunft des Begriffs an sich, welche problematisch ist. Der Begriff wird zwar seit dem 19. Jahrhundert mit Völkern, welche indogermanische Sprachen sprechen, in Verbindung gebracht, hat aber ebenso eine sehr lange nachgewiesene Tradition in Indien und im Iran. Von daher führte er in der Vergangenheit zu sehr schwer wissenschaftlich zu belegenden Theorien, unsere Herkunft wäre in diesen Gebieten zu suchen.

Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff „Germanen“, welcher eigentlich eine Fremdbezeichnung durch die Römer ist und keine Selbstbezeichnung. Da wir uns hier aber nicht mit Sprachen, sondern mit Blut beschäftigen wollen, lassen wir die sprachliche Herkunft der Begriffe „Arier“ und „Germanen“ einmal außen vor.

Im Jahre 1935 wurde in Deutschland „arisch“ aus der amtlichen Rechtssprache gestrichen und durch „deutschblütig“ ersetzt. Bleiben wir also der Verständlichkeit halber bei dem Begriff „deutschblütig“ und befassen uns mit der Tatsache, was unter „deutschblütig“ zu verstehen ist. Zum einen ist „deutschblütig“ kein Begriff für eine Rasse, sondern ein Überbegriff für verschiedene Rassen, welche artverwandt sind. Das deutsche Volk, insbesondere die ursprünglichen Bewohner Germaniens, also Alteuropas, stellen keine völlig einheitliche Rasse dar, sondern bilden einen Rassentypen, welcher vorwiegend aus sechs Unterrassen besteht:

  • Nordische Rasse
  • Westische Rasse
  • Dinarische Rasse
  • Ostische Rasse
  • Ostbaltische Rasse
  • Fälische Rasse

Bei den rassenspezifischen Eigenschaften unterscheiden wir zwischen körperlichen und seelischen Eigenschaften. Es sind darüber viele Bücher geschrieben worden. Aufgrund der Fülle der unterschiedlichen Eigenschaften soll hier nur ein kurzer Abriss zum allgemeinen Grundverständnis gegeben werden. Zum Verständnis der körperlichen Unterschiede soll die beigefügte Tabelle dienen.

Bis zum Ende des letzten Jahrhunderts wurde die menschliche Rassenzugehörigkeit hauptsächlich noch durch das äußerliche Erscheinungsbild sowie dem Vermessen einzelner Körperteile ermittelt. Dies ist durch den rasanten Fortschritt der Gentechnik überflüssig geworden. Um den Rahmen dieses Artikels nicht vollkommen zu sprengen, soll sein Schwerpunkt auf den seelischen Eigenschaften der Nordischen Rasse liegen, welche von den genannten, in unserem Siedlungsgebiet vorkommenden Rassen die Hauptrasse bildet.

Alle hier genannten Rassen sind im Übrigen mit der Nordischen Rasse verwandt. Kommen wir also an dieser Stelle zum eigentlichen Kern dieser Arbeit, dem Erkennen und Verstehen unserer eigenen Rassenseele…

Den vollständigen Artikel gibt es in der Ausgabe 7 der N.S. Heute –
Erscheint Ende Januar 2018!

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