Ausgabe 9, Leseprobe 2/3: Glosse – von Andreas Ulrich

Aus Platzgründen wird die Glosse von Andreas Ulrich im nächsten Heft nur in gekürzter Form erscheinen, deshalb veröffentlichen wir sie an dieser Stelle in voller Länge:

Da war der Druck von Ausgabe Nr. 8 noch nicht trocken, da ist doch tatsächlich von Frau Rose-Möhring, der Gleichstellungsbeauftragten im Bundesfamilienministerium, die Forderung gekommen, die deutsche Nationalhymne umzutexten! Noch traut man sich das nicht, aber wartet es ab; „in ein paar Jahren“ wird es einen neuen Versuch geben.

Gewiss habt Ihr von der „Erklärung 2018“ gehört, in der sich zunächst Akademiker –  mittlerweile ist die Liste für jeden geöffnet – dazu äußerten, dass unser Land durch eine illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Herr Schäuble hat darauf reagiert: für ihn sind demnach Nicht-Muslime nur noch der „Rest der Bevölkerung“, der „akzeptieren muss, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt“. Soviel zur Zukunftsprognose bezüglich des Fortbestehens unseres Volkes und unserer Kultur, wenn es nach den Volkszertretern geht.

Gleichzeitig wir hocherfreut und scheinheilig vermeldet, dass die Geburtenzahlen in Deutschland angestiegen sind – ja, aber nicht die Geburtenraten der deutschen Frauen. Zu der These, dass ein in Deutschland geborenes Kind auch automatisch deutsch ist, stelle ich gerne die Gegenfrage, ob ein Schwein, was im Pferdestall geboren ist, auch automatisch ein Pferd ist.

Für die vielen neuen Kinderchen brauchen wir auch neue Kinderbücher. Pixies ist da durchgefallen, denn da gibt es viel zu viele deutsche Kinder und einen männlichen Schuldirektor. Ganz anders ist da das Buch „Ali und Anton – wir sind doch alle gleich“ von Ahmet Özdemir. Darin streiten sich die Titelhelden zunächst wegen ihrer unterschiedlichen Herkunft, bis sie von einem schwarzen Mädchen erklärt bekommen, dass das doch alles Quatsch ist. Mein Vorschlag für ein alternatives Buchende: Am Ende reiten alle drei auf einem Schwein und gewinnen ein Pferderennen.

Weil Kinder gerne singen, müssen natürlich auch die Kinderlieder überprüft werden. „10 kleine Negerlein“ ist durchgefallen. Sonderbar, denn da ist eine „Minderheit“ doch sogar überproportional vertreten. Rolf Zuckowski hat sich geäußert und wird seine Lieder nicht umtexten. Rolf macht‘s richtig!

Apropos Gender und politisch korrekt: da sollte eine MDR-Sendung mit dem Titel „Darf man heute noch ‚Neger‘ sagen? Warum ist die politische Korrektheit zur Kampfzone geworden?“ aufgenommen werden. Zwei von vier eingeladenen Gästen – die Linken-Politikerin Kerstin Köditz und der Soziologe Robert Feustel – haben aber abgesagt, weil sie auf das Konzept der Sendung, den Tenor der Ankündigung und die anderen Gesprächsgäste keinen Einfluss hätten. Soviel zu den Sendungen, die Euch täglich vorgesetzt werden und wo solche Leute auftreten.

Nachdem Herr Höcke von einem „Mahnmal der Schande“ gesprochen hat, gibt es nun einen „Preis der Schande“. Gemeint ist der „Echo“, der gerade an zwei muslimische Rapper verliehen wurde für ihr Album „jung, brutal und gutaussehend 3“. Klingt für mich fast wie der Titel vom ersten Störkraft-Album. Als „Schande“ wird der Preis nun bezeichnet, weil die beiden Rapper es gewagt haben, die Wörter „Auschwitz“ und „Holocaust“ in ihren Texten zu verarbeiten. Ach ja: der Preis wurde auch noch an dem Tag verliehen, an dem man in Israel trauert – wie konnte man nur! Jedenfalls schwingen sich nun etliche „Künstler“ wie zum Beispiel der Armani-Punk zu moralischen Instanzen auf. Tja, nur mit der so beliebten „Nazi-Keule“ können sie in dem Fall nicht kommen – zu blöd.

Wobei… gerade gab es in Köln eine Demonstration gegen das Netzdurchsuchungsgesetz. Redner waren unter anderem die DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld und der Kongolese Serge Menga. Die Antifa ließ sich jedoch nicht entblöden und hat fleißig irgendwas von „Nazis“ gebrüllt und dabei gar nicht gemerkt, dass sie mal wieder für das Merkel-Regime demonstriert.

In Berlin hat sich ein Vater darüber beschwert, dass seine Tochter von Merkels neuen Gästen als Jüdin beschimpft und gemobbt wird. Der Aufschrei ist natürlich groß, da muss selbstredend umgehend gehandelt werden. Die christlichen oder atheistischen Kinder, Frauen und Männer, die täglich Opfer der Exoten-Gewalt werden – und hier sind nicht nur Beschimpfungen gemeint! – spielen nach wie vor keine erwähnenswerte Rolle.

Dennoch gab es überraschenderweise einen Artikel im „Tagesspiegel“, wo Eltern eines deutschen Kindes über Mobbing durch Exoten berichten. Dazu ist zu erwähnen, dass diese Leute in Berlin nach eigenen Angaben in einem multikulturellen Kiez wohnen – und das gerne. Der Sohn jedenfalls wird seit dem ersten Schuljahr drangsaliert und unter anderem als „Schweinefleischfresser“ beschimpft. Man erfährt in dem Bericht, dass die Familie und zwangsweise auch der Junge vegetarisch sind. Blöd, dass die Mobber das nicht verstehen. Wirklich weh tat dann die Aussage von dem Jungen: „Mama, ich kann nicht mehr hören, dass die, die das machen, so viel Potenzial haben und eigentlich ganz nett sind. Die spielen jetzt draußen und mir tut alles weh.“ Nun, ich denke, der Junge könnte mal ein guter Kamerad werden, sobald er die Gelegenheit dazu bekommt. Bis dahin – sei tapfer!!!

Stimmen aus der Politik bleiben in dem hier geschilderten „Einzelfall“ natürlich aus, anders bei dem Fall mit dem jüdischen Mädchen, wo übrigens betont wird, dass es eben kein Einzelfall sei. Hört, hört!  Außergewöhnlich schwer betroffen ist Herr Maas – neuerdings Außenminister der BRD – der Mann, der „wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist“. Es gibt sogar den Vorschlag, den antisemitischen Eltern ihre Kinder wegzunehmen. Wenn das kommt, dann kann das Feld der Eltern, denen ihre Kinder weggenommen werden, schnell ausgeweitet werden; zum Beispiel auf Eltern, die ihre Kinder zu deutsch erziehen.

In Köln wurde von der Initiative „Völkermord erinnern“ ohne Genehmigung ein Mahnmal für die Opfer des Völkermordes an den Armeniern durch die Türken auf der Hohenzollernbrücke aufgestellt. Das Denkmal solle doch im Nachhinein genehmigt werden, so die Initiative. Nicht nur, dass es in Köln schon ein Mahnmal genau dafür gibt – nein, man stellt sich in seiner vermeintlichen „moralischen Überlegenheit“ auch über das Gesetz. Fragt doch mal bei einem Gastwirt nach, ob er einfach so seine Tische rausstellen darf oder ob ein Händler einen Verkaufsstand draußen im Straßenraum aufstellen darf. In unserem Fall hat das Verwaltungsgericht nach einigem Hin und Her entschieden, dass die Stadt das illegal aufgestellte Mahnmal entfernen darf. Aber keine Angst, da findet sich schon noch ein schöner Platz für. Vorschlag meinerseits: Wenn man ein Mahnmal in Köln aufstellen möchte, warum dann nicht für die Opfer der sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen in der Silvesternacht 2015 auf 16?

Ein weiteres Beispiel dafür, dass man sich in seiner „moralischen Überlegenheit“ über dem Gesetz sieht, ist der Fall, wo Unbekannte trotz anderer Entscheidung das Hakenkreuz von der Kirchenglocke in Schweringen geflext haben. Da frage ich mich mal ganz praktisch, wie das denn funktioniert haben soll, dass die Leute unbemerkt hoch auf den Kirchturm gelangt sind, dort mit einer schweren Flex gewiss eine ganze Zeit lang gearbeitet haben und niemand etwas bemerkt haben soll. Dass der dortige Pfarrer gegen den Verbleib des historischen Zeitdokuments war, ist natürlich reiner Zufall. Auch dass die Kirche erst einmal prüft, ob sie denn überhaupt Anzeige gegen Unbekannt stellen soll.

Das Kirchenasyl ist auch so eine Sache. Hier werden Leute vor einer Abschiebung geschützt, deren Asylantrag mehrfach geprüft und abgelehnt wurde. Dazu wurde in einem Fokus-Artikel ein Herr Zugehör, der in der evangelischen bayrischen Landeskirche für das Kirchenasyl zuständig ist, befragt. Er gibt zu Protokoll, dass zum Beispiel Frauen, die gemäß dem Dublin-Abkommen nach Bulgarien oder Italien abgeschoben werden sollen, dort nicht sicher sind, weil ihnen dort die Zwangsprostitution droht. Hmm… die katholische Kirche hat meines Wissens nach in Italien ihren Hauptsitz, in den Reisebüros gibt es zahlreiche Urlaubsangebote für Italien und Bulgarien, auf der Seite des Auswärtigen Amtes findet man keinerlei Gefahrenhinweise für Reisen in die genannten Länder. Aber was kümmert das solch einen „moralisch überlegenen“ Buntmenschen? Gerade wurde übrigens in Bautzen ein Libyer aufgrund diverser Straftaten verurteilt. Unter anderem hatte er angekündigt, Christen abzuschlachten. Ich meine, der Mann wäre ein guter Kandidat für das Kirchenasyl.

Doch darf man sich über diese offene Anarchie wundern? Ich sage nein, denn Merkel hat es 2015 vorgemacht, als sie entgegen geltendem Recht die Grenzen geöffnet hat. Auch sie hat sich auf ihre „moralische Pflicht“ berufen und sieht sich damit über dem Gesetz. Christliche Funktionsträger tun sich oft hervor, wenn es darum geht, „gegen Rechts“ aktiv zu sein. Ein Beispiel dafür ist der evangelische Pfarrer Stiller, der in Dortmund die Gegendemonstration zur „Europa Erwache!“- Demonstration organisiert hat.

Wen man neben den Sozialromantikern nicht außer Acht lassen darf, sind die Personen, die sich an der Asylindustrie schamlos bereichern. Zu nennen sind hier unter anderem Hotelbetreiber, die ihre runtergekommenen Zimmer zu horrenden Preisen dauerhaft an die Stadt vermieten, die dann dort „Flüchtlinge“ unterbringen. Exemplarisch sei hier die CDU-Frau Horitzky erwähnt, die für ihr Hotel einen langjährigen Mietvertrag mit der Stadt Köln abgeschlossen hat. Ob die Zimmer mit „Flüchtlingen“ belegt sind oder nicht, ist egal, gezahlt wird in jedem Fall. Frau Horitzky gibt allerdings an, dass sie es „nicht des Geldes wegen“ macht.

Mit „Flüchtlingen“ lässt sich auch anders Geld scheffeln. Wie die „Welt“ berichtet, hat eine leitende Mitarbeiterin der BAMF Bremen – in Zusammenarbeit mit einigen Anwälten – sich in ca. 2000 Fällen bestechen lassen und rechtswidrig positive Asylbescheide für „Flüchtlinge“ ausgestellt.

Sind es nicht die „Flüchtlinge“, so lässt sich auch mit anderen Opfern „rechter Gewalt“ gut Geld verdienen. Und das Beste: hat man kein Opfer zu Hand, dann erfindet man eben eines. So hat es jedenfalls der Rechtsanwalt Ralph Willms getan, der einfach eine Person namens „Meral Keskin“ erfunden hat, um diese als Nebenklägerin im NSU-Prozess zu vertreten.

Dass es unter den „Zugereisten“ einige Drogenfachverkäufer gibt, ist bekannt, aber wusstet Ihr auch, dass die armen „Flüchtlinge“ förmlich in die Drogensucht getrieben werden? Das kommt nämlich, wie die „Bild“ berichtet, durch den tristen Alltag in den Heimen – da hilft nur der Drogenrausch.

Die Körperverletzungen, Messerangriffe, Vergewaltigungen, Raubüberfälle etc. der letzten Monate sind schon nicht mehr zu zählen. Unmöglich, da bei einem Magazin wie diesem aktuell zu sein. Die „Familienclans“ gewinnen auf den Straßen immer mehr Einfluss. Sogar einige Politiker wie Herr Spahn sprechen das Thema zaghaft an, nicht ohne sogleich dafür niedergebrüllt zu werden. Doch die Staatspropaganda versucht noch immer krampfhaft, die Dinge zu verharmlosen. So schrieb man bei den GMX-Meldungen zu dem Fall aus Passau, wo zwei Jugendliche und drei Erwachsene mit tunesischer, polnischer und „deutscher Staatsangehörigkeit“ einen 15-jährigen deutschen Jungen totgeschlagen haben, von einem „tragischen Unfall“. Nochmal: fünf Mann prügeln einen Einzelnen tot – ein Unfall?! Am Folgetag wurde überprüft, ob der Junge denn wirklich durch die Gewalteinwirkung gestorben ist, oder ob er krank war und zufällig während der Schlägerei verstorben ist. Man hat herausgefunden, dass er an seinem eigenen Blut erstickt ist. Steilvorlage für die Verteidigung: Dann ist er ja nicht totgeschlagen worden, sondern hat, als er zu Boden ging, nur unglücklich auf dem Rücken gelegen. Stabile Seitenlage und er wäre noch am Leben. Also werden ein paar mahnende Worte vom Richter ausreichen, die fünf Täter haben „eingeseh‘n und können wieder geh‘n“. – Und überhaupt, was heißt es denn in letzter Zeit immer „Messerangriff“? Das ist „Akupunktur Orientale“!

Blendgranaten wie Seehofer wollen dem Otto Normalverbraucher noch einreden, dass sie doch ach so konservativ sind, wenn sie raustrompeten, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Gleichzeitig fügen sie aber hinzu, dass die Muslime sehr wohl dazugehören würden. Geht es nur mir so, oder habt Ihr auch das Gefühl, dass Ihr da gerade wieder mal mächtig verarscht werdet?! – Islam hin oder her, ich drehe den Spieß um und sage: Merkel & Co. gehören nicht zu Deutschland!

Ich möchte noch kurz auf die Weltpolitik eingehen, denn auch oder gerade die hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf den „Flüchtlingsstrom“ und seine Rechtfertigung. Die Rede ist vom Krieg in Syrien. Dort behauptet man nun, dass es Giftgasangriffe von Seiten der syrischen Armee gegeben habe. Kurz bevor eine unabhängige Untersuchungskommission dort anreisen will, wird das Land von den USA, England und Frankreich bombardiert. Beweise für einen Giftgaseinsatz braucht man nicht. Kommt Euch das irgendwie bekannt vor? Zum Beispiel vom Irakkrieg? Da waren es „Massenvernichtungswaffen“. Als Bösewicht Joker hat man noch Russland in petto. Die Diskreditierung wurde von Kriegstreibern in England vorbereitet. Dazu gibt es den Fall Skripal. Einfach mal überlegen: Wenn die Russen den Doppelagenten tatsächlich hätten ausschalten wollen, warum dann mit einem Gift, was nicht auffälliger sein könnte und noch dazu für einen solchen Einsatz völlig ungeeignet ist? Auch hier bleibt man Beweise schuldig. Fragen sind unerwünscht, aber das kennen wir Deutschen ja schon… Am Ende jedenfalls hat man zum einen mit einem kleinen ersten Kriegseinsatz dem IS eine Verschnaufpause verschafft, ein wenig Geld verdient und dafür gesorgt, dass Syrien wieder als unsicheres Land gehandelt wird und folglich wieder mehr „Flüchtlinge“ nach Europa – bevorzugt Deutschland – kommen.

In der EU war man etwas irritiert, denn von der BRD fehlte noch eine Zusage zur Aufnahme von „Resettlement-Flüchtlingen“ aus Afrika. Nun, wo die Regierung Merkel aber so langsam in Fahrt kommt, hat man zugesichert, mal eben 10.000 „Flüchtlinge“ aus Afrika aufzunehmen. Zudem möchte man in Brüssel, dass man endlich wieder aufhört, die Grenzen zu kontrollieren.

Zum Thema „Resettlement“ hat Frank Kraemer mit dem „Dritten Blickwinkel“ einen guten Video-Beitrag im Netz; schaut mal rein!

Zum Schmunzeln hat mich noch das Geschenk von Heino an das Heimatministerium gebracht. Er hatte seine Platte „Die schönsten deutschen Heimat- und Vaterlandslieder“ mitgebracht. Die Liederauswahl ist gut und sei jedem empfohlen. Auch seine Reaktion auf die Anfeindungen fand ich gut. Da hat einer mal Eier in der Hose.

Zum Ende noch ein Rätsel:
In Köln gibt es eine Scharia-Bank,
im Kaufland gibt es einen Ramadan-Kalender,
auch in Deiner Stadt gibt es Shisha-Bars,
aber es gibt keine ………………………..

Andreas Ulrich

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