Herbstzeit ist Lesezeit: Die neue N.S. Heute erscheint Mitte September!

Der Hitzesommer ist vorbei, die Herbstzeit steht vor der Tür. Und wie könnte man einen langen, verregneten Herbstabend besser nutzen als mit der Lektüre der N.S. Heute? Ausgabe Nr. 11 erscheint Mitte September und kann ab sofort über unseren Netzladen vorbestellt werden.

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Titelthema: Blutzeugen der Neuzeit

Das Wort „Blutzeuge“ verbinden wir unweigerlich mit den Toten der Bewegung, die im Zeitraum zwischen der Gründung der NSDAP und der nationalsozialistischen Machtübernahme 13 Jahre später durch kommunistische Rotfrontkämpfer oder andere Verbrecher ums Leben gekommen sind. André Busch erzählt in seinem Standardwerk „Blutzeugen – Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik“ die Lebensgeschichten von über 220 politischen Soldaten, die für ihre Überzeugung ihr Leben gaben. Einen solchen Blutzoll hatte das nationale Lager in den vergangenen Jahrzehnten glücklicherweise nicht zu verzeichnen. Dennoch sind wir bei unseren Recherchen auf die Schicksale von insgesamt 17 Personen gestoßen, die in direktem Zusammenhang mit ihrer rechten beziehungsweise nationalen Einstellung umgebracht worden sind – sei es durch Ausländerbanden, Linksextremisten oder Staatsterrorismus.

Wir haben uns vorgenommen, die Schicksale dieser 17 Personen, die von ihrer Vita her teilweise sehr unterschiedlich sind, aus dem Vergessen zu holen und publizistisch aufzuarbeiten. Herausgekommen ist dabei – ähnlich wie bereits bei unserer Sonderausgabe „30 Jahre Rudolf-Heß-Gedenkaktionen“ – eine Gemeinschaftsarbeit, an der mehr als ein Dutzend Kameraden verschiedener Parteien und Organisationen mitgewirkt haben.

Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 11:

Rund 20 Artikel von 14 Autoren und Interviewpartnern versprechen auch diesmal wieder eine abwechslungsreiche Themenauswahl: Wir berichten von der diesjährigen „Mord verjährt nicht!“-Demonstration in Berlin und vom JN-Leistungsmarsch auf dem Wappenweg rund um Bielefeld. Als Gesprächspartner standen uns diesmal Richard Neubrech (ehemaliger Soldat der Waffen-SS), Phil (Sänger der Band FLAK) und Gilf (nationaler Bildhauer) Rede und Antwort. Sven Skoda unterzieht den Düsseldorfer Wehrhahn-Prozess einer vorläufigen Bewertung und Christian Worch analysiert die allgemeine Auffassung über die Verschwörer des 20. Juli 1944 im Wandel der Zeiten.

Arnulf Brahm liefert mit „Der Vier-Stunden-Tag“ einen Debattenbeitrag zur Arbeitspolitik im deutschen Volksstaat, Albert Hebe vom „Protestgeneration“-Blog bewertet die sogenannte „Emanzipation der Frau“ und Arndt-Heinz Marx steuert den 2. Teil seiner Erlebnisse während des Libanon-Abenteuers 1980/81 bei. Neben einer Kurzbesprechung des neuen Interview-Buches von Björn Höcke gibt es in diesem Heft auch eine ausführliche Rezension der aufsehenerregenden Neuerscheinung „Marx von rechts“ aus dem „neurechten“ Jungeuropa Verlag. Neben den CD-Rezensionen und der „Rechts-Kampf“-Kolumne ist natürlich am Ende des Heftes auch unsere beliebte Glosse wieder mit dabei.

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