N.S. Heute Nr. 12 erscheint Mitte November – Jetzt in unserem Netzladen vorbestellen!

Die Ausgabe Nr. 12 der N.S. Heute, mit der wir den 2. Jahrgang des Magazins abschließen, erscheint Mitte November und kann ab sofort unter www.nsheute.com/netzladen vorbestellt werden. Die Gelegenheit, unsere Zeitschrift auf dem „Rock gegen Überfremdung III“ einem größeren Festival-Publikum vorzustellen, hat uns das System sowohl im August als auch bei der geplanten Neuauflage im Oktober genommen, indem die Versammlungsfreiheit regelrecht ad absurdum geführt und die Veranstaltungen faktisch unterbunden wurden. Daher war es – natürlich nicht nur für uns, sondern für die gesamte nationale Bewegung – umso wichtiger, dass das „Schild & Schwert“-Festival im sächsischen Ostritz am vergangenen Wochenende wie geplant über die Bühne gehen konnte. Wir lassen uns unsere Gemeinschafts-Veranstaltungen nämlich durch keine Schikanen und durch keine Gewalt nehmen. Die 2. Auflage vom „Schild & Schwert“ hat gezeigt, dass die Zeit der nationalen Festivals noch lange nicht vorbei ist – ganz im Gegenteil!

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Titelthema: Chemnitz, Du schönes Stück Sachsen!

Aus gesamt-rechter Sicht wird die Rückschau auf das zu Ende gehende Kampfjahr 2018 vor allem mit den Protesten in Chemnitz verbunden sein, die tagelang das Hauptthema in sämtlichen Medien waren und für weltweite Aufmerksamkeit sorgten. Nachdem ein junger Familienvater im Anschluss an ein Stadtfest von einem illegalen Einwanderer abgestochen wurde, gab es nationale Proteste mit einer Beteiligung, die angesichts der kurzen Mobilisierungszeit ein absolutes Novum darstellte: Keine 48 Stunden nach der grausamen Tat gingen in Chemnitz bis zu 10.000 Deutsche auf die Straße – ein großartiger Mobilisierungserfolg und ein klares Signal, dass die Zeichen in Sachsen tatsächlich auf Sturm stehen!

Die Proteste in Chemnitz und – in etwas kleinerer Form – in Köthen können eine entscheidende Wegmarkierung für die nationale Bewegung und das gesamt-rechte Lager darstellen – aber nur, wenn wir jetzt die richtigen Schlüsse aus den Geschehnissen des Spätsommers ziehen und diese Schlüsse für die Zukunft planmäßig anwenden. Nun gilt es, den überwältigenden Mobilisierungserfolg und den Ablauf der Proteste zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse beim nächsten Mal noch systematischer in die Tat umzusetzen. Ganz nach dem Motto: Nach dem Protest ist vor dem Widerstand!

Das sind die weiteren Themen der Ausgabe Nr. 12

In der kommenden Ausgabe stellen wir das neue Vortragsprojekt „Stimmen der Bewegung“ vor und liefern persönliche Eindrücke vom „Rock gegen Überfremdung III“. Im zweiten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe thematisieren wir die Schicksale von Rudolf Heß, Manfred Schmacke, Rene Grubert und Rainer Sonntag. Der Weltanschauungs-Teil des Heftes dreht sich diesmal um bewegungsinterne Diskussionen, nämlich um den „Wandel der Werte“ sowie der Auseinandersetzung zwischen „Rechten im neuen Gewand“ auf der einen und Kameraden der „Alten Schule“ auf der anderen Seite.

Als Auftakt der neuen Reihe „Faschismus“ geht Arndt-Heinz Marx dem „Urknall“ der faschistischen Epoche 1919/20 in Fiume nach, Gastautor Ernesto liefert Eindrücke aus Japan, dem „Preußen des Fernen Ostens“, zudem behandeln wir einige „moderne“ Filme, die man als Nationalist gesehen haben sollte. Arnulf Brahm stellt im N.S. Heute-Gespräch sein noch in diesem Jahr erscheinendes Buch über die Situation der Weißen in Südafrika vor und abschließend gibt es natürlich wieder Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ sowie die Glosse von Andreas Ulrich.

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