Ausgabe 12, Leseprobe 3/3: Glosse – von Andreas Ulrich

Leider kann die Glosse aus Platzgründen in der Druckausgabe Nr. 12 nur in gekürzter Form erscheinen, deshalb veröffentlichen wir sie hiermit in voller Länge:

Kurz nach Redaktionsschluss für die letzte Ausgabe ist der aktuelle Wetterbericht bei uns reingekommen. Und siehe da: es ist Sommer in Sebn… ähh, Chemnitz. Was passiert ist, dürfte hinlänglich bekannt sein: mehrere Fachkräfte haben den Sohn eines deutsch-kubanischen Ehepaares abgestochen. Die Linken führen dazu gerne an, dass das Todesopfer in unserem Sinne ja kein echter Deutscher war und nur auf den ersten Blick so ausgesehen hat. Außerdem soll er laut seinem Facebook-Profil links gewesen sein. Das mag alles stimmen, doch ist es so wie bei der ersten Verabredung: der erste Eindruck zählt. War auch wirklich blöd, dass die Messerstecher nicht vorher das FB-Profil des Opfers überprüft hatten. Moment: Ist das vielleicht der Grund, warum die Opfer ähnlicher Überfälle vorher so oft nach ihrem Handy gefragt werden?

Jedenfalls gab es anschließend berechtigte Proteste der einheimischen Bevölkerung, die sich bereits als Freiwild sieht und dies nicht länger hinnehmen wird! Davon gab es im Weltnetz einen kurzen Film, von einem „Hasen“. Die Quelle des Films nennt sich „Antifa Zeckenbiss“. Der Name ist so pfiffig, dass man sich bei den Herrschenden dachte, das ist hip und kommt bei der Jugend gut an, das verwenden wir. Schwuppdiwupp hat man eine Hetzjagd mit Hass und allem Drum und Dran. Jeder Antifaschist konnte sich profilieren. Nur einer wollte sich „an-Maaßen“, bei der Wahrheit zu bleiben; der hat die Rechnung aber ohne die Regierung gemacht.

Nachdem man die Teilnehmerzahlen der rechten Demonstration gesehen und mit denen der linken verglichen hatte, hat man ganz schnell festgestellt – und dabei wohl auch aus der Vergangenheit gelernt – dass Veranstaltungen „gegen Rechts“ viel besser ankommen, wenn es dazu ein Gratiskonzert gibt. Als Name für das Ganze hatten sich die treudoofen Opferlämmer „Wir sind määähr“ ausgedacht. Ein wenig Werbung mit dem Bundespräsidenten, dann können die Eltern den Kindern die Konzert- Teilnahme nicht mehr verwehren und schon kann es losgehen. Bei den Bands, die zur Trauerparty spielten, gab es von der Gruppe K.I.Z. Texte zu hören wie „Ich ramm‘ die Messerklinge in die Journalisten-Fresse“.  Nun muss aber niemand glauben, dass man sich darüber empört, dass bei einem Gedenkkonzert für das Opfer eines tödlichen Messerangriffs solche Texte gesungen werden, oder dass die bedrohten Journalisten sich zu Wort melden. Nein, im Gegenteil! Man feiert das Ganze noch als großen Erfolg!

Der Bundespräsident und Werbeträger vom „Wir sind määähr“-Konzert findet übrigens, dass die Presse viel zu viel Negatives schreibt und doch lieber mal nette Sachen berichten soll. Immer diese Messerangriffe, Raub- und Mordtaten; ist ja wie im Wilden Westen! Außerdem hat man schon vor einiger Zeit festgestellt, dass solche Meldungen die Bevölkerung nur beunruhigen. Wer also ein schwaches Herz hat, der sollte spätestens jetzt aufhören, weiterzulesen.

Damit die Leser systemtreuer Veröffentlichungen möglichst weiter ruhigbleiben und sich niemand aufregt, schreibt man auch nicht groß über den Migrationspakt, der Ende des Jahres unterschrieben werden soll. Der Inhalt ist grob der, dass illegale Migration automatisch legal wird. Kritik daran wird als Diskriminierung gewertet und damit quasi kriminalisiert. Übrigens: die USA, Australien und Ungarn werden nicht unterschreiben.

Aber noch ist es nicht soweit und formal gibt es noch die illegale Einreise und ausreisepflichtige Asylbetrüger. Einer von ihnen nennt sich „King Abode“. Er rappt sogar darüber, wie er uns allen auf der Nase herumtanzt. Der Künstlername Kind Abode bedeutet übersetzt „König Aufenthalt“. Noch Fragen? Abode ist allerdings nicht der einzige Tänzer in der BRD: Bei Tag24 wird von einem „Flüchtling“ berichtet, der aus seiner Abschiebehaft geflüchtet ist; tja, wenn er etwas kann, dann ist es flüchten. In einem weiteren Bericht in der Wasserburger Stimme erfahren wir von einem kriminellen 24-jährigen „Flüchtling“ aus dem Senegal, der in Wahrheit bereits 43 Jahre alt ist und aus Ghana stammt. Man kann sich doch wohl mal vertun. Der FOCUS berichtet über einen geduldeten „Flüchtling“, der vorzeitig aus der Haft entlassen wurde, um sogleich einen Mord und mehrere Einbrüche zu begehen. In der BILD lesen wir von einem Senegalesen, der drei Monate nach seiner Haftentlassung – er saß ein wegen Vergewaltigung – trotz Betreuung durch ein sogenanntes „Kurs-Programm“ erneut eine Frau vergewaltigt hat. Das ist der zweite Fall dieser Art in kurzer Zeit! Ob man mal den Kurs wechseln sollte? Der Siegauenvergewaltiger aus Ghana ist auch mit dem zweiten, gegen ihn verhängten und auf zehn Jahre abgemilderten Urteil unzufrieden und wird erneut in Revision gehen.

Vorbildlich: Offizielle Plakatkampagne der australischen Regierung

Hier mal eine Anregung für den Umgang mit den „aus Seenot Geretteten“: Australien bringt diese Leute schon seit 2013 auf die Insel Nauru. Selbstverständlich faseln die Hilfsorganisationen irgendwas von wegen „alle traumatisiert“ und so weiter. In Australien bleiben die Grenzen trotzdem dicht – dort glaubt man eben nicht an Märchen.

Damit auch in Zukunft möglichst niemand mehr aufmuckt oder unbequeme Fragen stellt, hat man sich nun im Familienministerium ausgedacht, dass die Erziehung der Kinder zu „guten Demokraten“ noch weiter gefördert werden soll. Bei der Arbeiterwohlfahrt in Leverkusen hat man dazu einen Tischkicker aufgestellt. Aber nicht irgendeinen Kicker, sondern einen mit Multikulti-Figuren: Männer und Frauen in allen möglichen Farben. – Verdammt, ich glaube, man hat die Geschlechtslosen vergessen!

Natürlich dürfen die sozialen Kirchenverbände beim „Kampf gegen Rechts“ nicht fehlen. Die Rheinische Post berichtet von einer Art „Händeklatschen gegen Rechts“, was von der Kirche in Haan mitorganisiert wird. Dort soll Integration durch Singen gefördert werden. Aktueller Nummer-Eins-Hit: „Hallo Du, herzlich willkommen“. Nein, das denke ich mir nicht aus!

Man könnte meinen, es handelt sich um eine Wiederholung der verhinderten Abschiebung mit dem Flieger aus Schweden. Ist es aber nicht! In London haben nämlich erneut Passagiere eines Linienfluges die Abschiebung eines Somaliers verhindert. Was die Gutmenschen nicht wussten: der Somalier ist ein verurteilter Vergewaltiger.

Dann gibt es noch Fälle, wie den von dem Bürgermeister von Ravensburg, der einen Exoten überwältigt hat, der am helllichten Tag mit einem Messer auf Passanten losgegangen ist. Der Bürgermeister gibt zu Protokoll, dass er doch nur zufällig dort gewesen sei. Aber genau das ist der Punkt: Man ist nur zufällig irgendwo, und „Bumm!“, geht die Bombe los oder man hat ein Messer im Rücken. Hier, in dem Land, in dem wir gut und gerne leben.

Schwarze gegen Weiße beim Kickern? – Das war einmal!

Hach, was waren die Medien und die Politik darüber erleichtert, dass die bösen Menschen, die bei einer Demonstration in Chemnitz den rechten Arm gehoben hatten, im Schnellverfahren verurteilt wurden. Man konnte sich auf die Schultern klopfen; was für ein wehrhafter Rechtsstaat! Blöd ist nur, wenn die BILD dann darüber berichtet, dass ein geständiger Kinderschänder (seine Vorfahren sind nicht von hier) wieder auf freiem Fuß ist, weil das Verfahren zu lange gedauert hat. Ich sehe hier eine leichte Unverhältnismäßigkeit bei den Prioritäten.

Apropos Hitlergruß: Der ist offenbar auch bei unseren Gästen sehr beliebt. So berichte die Junge Freiheit von einem Afghanen, der auf dem Oktoberfest den Gruß gezeigt haben soll. Auf Nachfrage bei der Behörde wurde bestätigt, dass dies als „rechtsextreme Straftat“ in die Statistik eingeht. Hier gibt es übrigens kein Schnellverfahren. Ähnlich ist es mit einem Fall, von dem die Westfalenpost berichtet: Da haben in Düsseldorf Nordafrikaner mit deutschem Pass Schwarzafrikaner ohne deutschen Pass mit dem Messer angegriffen. In der Statistik wird dies ein Angriff von Deutschen auf Ausländer sein.

In Köln auf dem Ebertplatz, wo nun der Brunnen wieder sprudelt, gab es erneut gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Drogenfachverkäufern. Diesmal wurde geschossen (aber nicht getroffen) und mit einem Hammer angegriffen. Fortsetzung folgt. Grund für die Streitigkeiten sind wohl Revieransprüche auf dem Drogenmarkt. Wie wichtig es ist, die jungen Leute zu erreichen und ihnen eine Alternative zu bieten, damit sie gar nicht erst in die Fänge solcher Gestalten kommen, wurde in einem Artikel in einer der vorherigen Ausgaben beschrieben. Darum gilt: „Deutschland, schütze deine Kinder!“

Mittlerweile bekommt man selbst oder über befreundete Eltern immer wieder mit, dass Ausstellungen, in denen einseitig über das Dritte Reich berichtet wird, zu Pflichtveranstaltungen für Schulklassen werden. Ganz im Sinne der Bildungsministerin. Auch darum – und weil für Lehrer das Neutralitätsgesetz gilt – finde ich, ist die von der AfD eingeführte Meldeplattform eine notwendige Sache. Die Berechtigung der Plattform zeigt sich nicht zuletzt durch Aktionen, wie sie jüngst bei einer Podiumsdiskussion an einer Schule in Berlin stattgefunden hat. Dort wurden die Vertreter aller Parteien des Berliner Abgeordnetenhauses eingeladen. Also auch die AfD. Der AfD-Vertreter wurde mit einer Torte empfangen, mit der er beworfen wurde. Ein Joschka Fischer war seinerzeit alles andere als begeistert, als er selbst Opfer eines ähnlichen Angriffs wurde. Gut, besser eine Torte als Pflastersteine, gelle Joschka? Auffallend sind hier die Reaktionen: Ein Lehrer ist unverhohlen stolz auf diese Aktion, ebenso wie einige Schüler, die sich im „Kampf gegen Rechts“ zu allem legitimiert sehen.

Generell sieht man es nicht so eng, wenn es um seine Verbündeten im Kampf gegen das vermeintlich Böse geht. So unterstützt nicht nur Steinmeier ein Konzert mit linken Musikgruppen, sondern auch Heiko Maas unterstützte jüngst die von der Roten Hilfe mitorganisierte „Unteilbar“-Demonstration in Berlin, wie die WELT berichtet. Bei dieser Demonstration waren Deutschlandfahnen übrigens unerwünscht. Durch so etwas motiviert, haben nun die ersten Arbeitgeber, zum Beispiel „Ernst & Young“, dazu aufgerufen, bei den Wahlen in Bayern und Hessen nur „demokratische Kräfte“ zu wählen. Mal abwarten, wie lange die Wahlen noch geheim bleiben!

Die Wahl in Bayern war eine große Schlappe für alle etablierten Parteien, abgesehen von den Grünen, die wohl auch von den Protesten im Hambacher Forst profitierten. Ansonsten ist zu den Grünen Schickeria-Wählern nur anzumerken, dass diese Leute fernab jeder Realität leben. Hinter hohen Mauern im Eigenheim mit Alarmanlage, Einkaufen im teuren Bio-Supermarkt und mit Kindern auf Privatschulen. Was wird das für ein Wehklagen, wenn die Paläste der Gutmenschlichkeit erst von gewissen Gästen gestürmt werden? Zum Hambacher Forst noch eine Anregung: Warum solch ein Thema den Grünen überlassen? Der Umweltschutz ist ein ureigenes Thema der nationalen Bewegung. Umweltschutz ist Heimatschutz!

Der Deutschland-Besuch von Erdogan hat gezeigt, dass man sich von seinen Fans schon fast hat überrennen lassen. Im Stadtanzeiger konnte man lesen, dass türkische Sicherheitskräfte kurzerhand die Hoheitsaufgaben übernommen haben. So etwas kann man sich in keinem anderen Land erlauben, außer in Merkels toller Republik. Wenn aber dann mal Deutsche auf die Straße gehen, wie in Chemnitz – oder die Kameraden von DIE RECHTE in Dortmund – dann sieht man „braun“.

Eine beliebte Masche der Linken bei Demonstrationen ist es, den Gegner – sei es unsere Seite oder die Polizei – so lange zu provozieren, bis sich jemand zu einer Reaktion hinreißen lässt. So geschehen bei Frau Lengsfeld, die im Affekt einem „Aktivisten“, der sie wüst beschimpft hatte, eine geknallt hat. Ähnlich beim AfD-Mann Geraedts, der seinem Gegenüber eine Kopfnuss verpasste, als man ihm den Weg zu einer Demonstration versperrte. Herr Geraedts wurde deswegen zu einer Geldstrafe von 2000 € plus 500 € Schmerzensgeld verurteilt. Der linke Gegendemonstrant, der sich doch wohl zumindest einer Nötigung schuldig gemacht hatte, kommt ungeschoren davon. – Klar, er gehört ja auch zu den vermeintlich Guten.

Nochmal nach Chemnitz. Da hat man doch tatsächlich in letzter Minute eine braune Terrorzelle ausgehoben. Die Jungs waren auch schwer bewaffnet: „Lebkuchenmesser-Luftgewehre“.

Der Kölner Grapsch- und Klau-Bahnhof wurde nun auch zum Schauplatz islamischen Terrors

In Köln am Hauptbahnhof hingegen gab es echten Terror. Dort hat ein aus Syrien stammender Mann mit Duldungsstatus bis 2021 gemäß den bisherigen Erkenntnissen ein Mädchen durch das Entzünden eines Brandsatzes schwer verletzt und eine weitere Frau, die er als Geisel genommen hatte, mit Benzin übergossen, um diese ebenfalls anzuzünden. Er hatte selbstgebaute Sprengsätze dabei. Molotow-Cocktails und mit Stahlkugeln gefüllte Gaskartuschen; also alles, was man bei einem Einkaufsbummel so dabeihat. Zudem hat er sich selbst als zum IS zugehörig bezeichnet. Als dies hier geschrieben wird, liegt der gefasste Täter im Krankenhaus, noch nicht vernehmungsfähig. Nun wird allen Ernstes diskutiert, ob der Mann tatsächlich zum IS gehört. Soll überprüft werden, ob er da als ordentliches Vereinsmitglied geführt wird und ob er regelmäßig seine Beiträge zahlt?  Das alles spielt absolut keine Rolle: der Mann hatte vor, wahllos Unschuldige zu töten. Dabei hat er sich eindeutig auf den IS bezogen. Man kann die Wahrheit weiter leugnen, muss man aber nicht!

Jetzt macht Ihr Euch Sorgen um die Sicherheit im Lande? Dann habt Ihr vermutlich auch von der „Erklärung 2018“ gehört und womöglich dort ebenfalls unterschrieben. Frau Lengsfeld und ihre Mitstreiter haben die „Erklärung 2018“ nun einem dafür zuständigen Gremium vorgetragen. Doch diese Volkszertreter verstehen nach eigenem Bekunden die Sorgen der Bürger nicht. Das glaube ich gern, denn wer hinter hohen Mauern in seiner Villa sitzt, der hat keine Probleme. Nur einer, der will es dann doch mal wissen: der Innensenator von Berlin hat sich, begleitet von entsprechendem Schutz, in den Abendstunden durch von Araber-Clans beherrschtes Gebiet fahren lassen. Natürlich ist das keine sogenannte No-Go-Area; so etwas gibt es hier ja gar nicht! Er will über das Gesehene und Erlebte jedenfalls erstmal nachdenken. Besser, er denkt mal etwas schneller.

Dann gab es noch die Meldung, dass es auffällig viele „Flüchtlinge“ mit dem Geburtsdatum 1. Januar gibt. Dazu klärt man uns wie folgt auf: die hatten einfach keine Papiere und/oder wussten ihr Geburtsdatum nicht. Mir wird dadurch noch einiges mehr klar: Silvester feiern die Goldstücke doch dann in ihren Geburtstag rein. Darum dann auch die ausgelassene Stimmung. Für Eure Silvester-Planung sei gesagt: Stuttgart hat die große Silvesterparty auf dem Schlossplatz schon vorsorglich abgesagt; nicht genug Schokoladenpudding da.

Alles „Nazi“, oder was? Für gewöhnlich weigere ich mich, dieses Wort zu gebrauchen, handelt es sich doch um ein von der damaligen Rotfront erfundenes Schimpfwort für die nationalsozialistische Bewegung und ihre Anhänger. Hier soll jedoch gezeigt werden, wie inflationär man diesen Begriff mittlerweile für – oder besser gesagt gegen – alles und jeden richtet, der nicht links ist. In Köln hat der Betreiber eines Ladens ein großes Plakat gegen Abtreibungen ins Fenster gehängt. Darauf abgebildet ist eine Abtreibungsklinik und davor als Bildmontage ein Schriftzug „Abtreiben macht frei“. Das ist dann „rechts“. In der lokalen Presse wurde die Straße genannt, in der sich das Geschäft befindet. Einen Tag später waren dort die Schaufensterscheiben eingeschmissen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Die Grünen-Fraktionschefin in NRW hat ein Bild mit der Aufschrift „Nazis oder Kohle – Braun ist immer scheiße“ verbreitet. Im Nachhinein hat sie sich entschuldigt. Und damit ist es getan? Genau das ist doch Volksverhetzung! Und wenn schon „Nazi“, dann als Abkürzung für: Nicht An Zuwanderung Interessiert!

Die ganze Sache einfach mal künstlerisch und mit Witz angehen. Das hat sich auch eine Schülerin in Speyer gedacht und an einem sogenannten Poetry Slam teilgenommen. Der Beitrag war so gut, dass sie damit den Wettbewerb hätte gewinnen müssen. Doch man hat kurzerhand eingegriffen und einfach jemanden zum Gewinner erklärt, der nicht so unbequem war. Das wurde vom Publikum allerdings nicht gut aufgenommen. Ich finde diese Idee sehr gut. Wir sind schließlich das Volk der Dichter und Denker!

Warum aber überlassen wir die Bühne zu 95 % den Linken? Sei es die Kunst, Komödie, Film oder Theater. Nirgends sieht man noch etwas, dass man wenigstens als „neutral“ bezeichnen könnte. Also nehmt Euch ruhig mal ein Beispiel an der jungen Frau: Schnappt Euch die Gitarre und ab zur nächsten offenen Bühne in der Kneipe; ja, nehmt ruhig ein paar Kameraden als Fanclub mit. Oder eben auch so etwas wie diese Reim-Wettbewerbe oder Karaoke-Veranstaltungen – Vorlagen gibt es dazu ja genug. Schreibt Texte, zeichnet, schafft Kunst und ewige Werte!

Zeigen wir dem Volk, dass auch wir mit Pfiff und Witz etwas zu sagen haben!

Andreas Ulrich gehört zum festen Stamm der N.S. Heute-Redaktion, in seiner Glosse lässt er die Nachrichten der letzten zwei Monate aus dem Rheinland, Deutschland und der Welt mit Biss und Witz Revue passieren.

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