Neuerscheinung im Sturmzeichen-Verlag: „Kill the Boer!“ – Wie Weiße in Südafrika um ihr Überleben kämpfen

„Jede Woche stirbt in dieser ach so friedlichen und ausgesöhnten Regenbogennation ein weißer Farmer eines grausamen Todes – und er stirbt, weil er weiß ist.“

„Kill the Boer!“ ist ein in Südafrika höchstrichterlich verbotenes Lied, das zum Mord an den weißen Bewohnern des Landes aufruft. Das Lied wird trotz des Verbotes immer wieder von südafrikanischen Politikern öffentlich angestimmt und auf Großveranstaltungen von tausenden aufgehetzten Anhängern bis zur Ekstase gesungen. Aus dem Lied ist längst blutige Realität geworden.

Der Autor Arnulf Brahm, bekannt durch seine Aufsätze in der N.S. Heute, zeichnet in seinem neuen Buch zunächst die südafrikanische Geschichte nach, von den ersten europäischen Besiedlungen im 17. Jahrhundert über die Gründung der Burenrepubliken, die Konflikte zwischen burischen Siedlern und britischen Kolonisatoren, die Ära der Segregation („Apartheid“) bis in die von Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung der weißen Minderheit geprägte Gegenwart. Die aktuelle politische Situation in Südafrika ist geprägt durch die drohende entschädigungslose Enteignung weißer Landbesitzer und die grausamen, einem anti-weißen Weltbild entspringenden „Farmmorde“, die mittlerweile Ausmaße eines drohenden Völkermordes an den aktuell noch 4,5 Millionen im Land lebenden Weißen angenommen haben, vor dem auch westliche Medien und Politiker nicht mehr die Augen verschließen können.

Doch es regt sich Widerstand: Neben weiteren Interessengemeinschaften und Bürgerrechtsbewegungen sind es vor allem die Bewohner der Burensiedlung Orania, die praktische Lösungen für die scheinbar aussichtslose Lage der Weißen in Südafrika finden. Mit zahlreichen Fakten und Informationen aus erster Hand wird die Idee des Orania-Konzeptes, seine Entwicklung und das Alltagsleben in dieser außergewöhnlichen Stadt erstmals in deutscher Sprache ausführlich dargestellt – ein Konzept, das Vorbildcharakter auch für Deutschland und Europa haben wird, wie der Autor schließlich in seiner düsteren, jedoch mit konkreten Lösungsvorschlägen unterfütterten Zukunftsprognose ausführt.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Kapitel 1: Die ersten europäischen Besiedlungen Südafrikas

1. Die Gründung der Kapkolonie
2. Konflikte mit der Handelsgesellschaft und den schwarzen Ureinwohnern
3. Die ersten britischen Versuche zur Einnahme Südafrikas
4. Die britische Kapkolonie
5. Die Voortrekker-Republiken und die Gründung der Südafrikanischen Republik

Kapitel 2: Die Burenkriege

1. Paul Kruger
2. Der Erste Burenkrieg
3. Die Pretoria Convention und die Zwischenkriegszeit
4. Der Zweite Burenkrieg

Kapitel 3: Die Gründung der Südafrikanischen Union und die beiden Weltkriege

1. Die Südafrikanische Union im Ersten Weltkrieg
2. Die Zwischenkriegszeit
3. Die Südafrikanische Union im Zweiten Weltkrieg

Kapitel 4: Die Ära der Apartheid

1. Widerstand gegen die Apartheid
2. Das Ende der Apartheid

Kapitel 5: Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung der Weißen in Südafrika

1. Die Wahrheitskommission und das unheilige Erbe des ANC
2. Julius Malema und die Economic Freedom Fighters
3. Die Plaasmorde
3.a) Grausame Fallbeispiele der Plaasmorde
3.b) Der Widerstand gegen die Plaasmorde
3.c) Die Reaktion Australiens
4. Verfassungsänderung zur Enteignung weißer Landbesitzer
5. Weitere Formen der Diskriminierung

Kapitel 6: Der Kampf der Afrikaaner um ihre Selbstbestimmung

1. Die Volkstaat-Idee
2. Vryheidsfront Plus
3. AfriForum

Kapitel 7: Orania – Eine Idee wird zur Wirklichkeit

1. Was ist Orania?
2. Entstehung, Entwicklung und Gegenwart Oranias
3. Wirtschaftliche Situation
4. Alltagsleben in Orania
4.a) Organisation Oranias
4.b) Räumliche Aufteilung
4.c) Bildung, Kultur, Religion
4.d) Kontakte nach außen
4.e) Entwicklungsstrategie „Von dorp tot stad“
5. Das „kleine Orania“: Kleinfontein
6. Wie man konkret helfen kann

Kapitel 8: Das Ende unserer Apartheid

1. Der Mythos der „billigen Arbeit“
2. Die Masseneinwanderung
3. Einwirkungen der demographischen Entwicklung auf die Demokratie
4. Eine düstere Prognose
5. Mögliche Lösungen

Schlussbetrachtungen

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