Der Überlebenskampf der Weißen in Südafrika – Neuerscheinung im Sturmzeichen-Verlag ab sofort verfügbar!

Ein brisantes Buch zur richtigen Zeit: N.S. Heute-Autor Arnulf Brahm legt sein Erstlingswerk vor – ab sofort verfügbar!

„Jede Woche stirbt in dieser ach so friedlichen und ausgesöhnten Regenbogennation ein weißer Farmer eines grausamen Todes – und er stirbt, weil er weiß ist.“

„Kill the Boer!“ ist ein in Südafrika höchstrichterlich verbotenes Lied, das zum Mord an den weißen Bewohnern des Landes, den Buren, aufruft. Das Lied wird trotz des Verbotes immer wieder von südafrikanischen Politikern öffentlich angestimmt und auf Großveranstaltungen von tausenden aufgehetzten Anhängern bis zur Ekstase gesungen. Aus dem Lied ist längst blutige Realität geworden.

Der Alltag der weißen Minderheit in Südafrika ist geprägt von systematischer Diskriminierung, entschädigungsloser Enteignung bis hin zu den grausamen „Farmmorden“ – viele Experten sprechen mittlerweile zurecht von einem Völkermord, der sich am „Kap der Guten Hoffnung“ gerade ereignet und vor dem die „westliche Wertegemeinschaft“ ihre Augen verschließt.

Doch es regt sich Widerstand: Weiße Interessengruppen schließen sich zusammen und organisieren sich in Siedlungsgemeinschaften wie Orania und Kleinfontein. Arnulf Brahm ist es gelungen, in zahlreichen Interviews einen Einblick in das Alltagsleben dieser weißen Städte zu bekommen, die für ihre Einwohner ein Hort der Sicherheit und Stabilität inmitten von Kriminalität, Korruption und Chaos sind. Mit zahlreichen Fakten und Informationen aus erster Hand wird die Idee des Orania-Konzeptes, seine Entwicklung und das Alltagsleben in dieser außergewöhnlichen Stadt erstmals in deutscher Sprache ausführlich dargestellt – ein Konzept, das Vorbildcharakter auch für Deutschland und Europa haben wird, wie der Autor schließlich in seiner düsteren, jedoch mit konkreten Lösungsvorschlägen unterfütterten Zukunftsprognose ausführt.

266 Seiten, Softcover, Sturmzeichen-Verlag 2018, 13,90 €

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1 Kommentar

  1. Ich habe das Buch gelesen und finde es sehr gut. Es zeigt den Leser viele Infos über Südafrika. Leider hat es auch einige Mängel. Es werden einige rechte Parteien und Gruppen erwähnt z. B AWb, BSP, HNP und die BIP. Sind diese Gruppen nicht erwähnenswert. Trotzdem mir hat Buch gefallen.

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