Mit Freude und Tatkraft ins neue Jahr: N.S. Heute Nr. 13 ist draußen!

Die Druckerei war wieder fleißig: Zum Start des dritten N.S. Heute-Jahrgangs kam Heft Nr. 13 diesmal sogar überpünktlich beim Sturmzeichen-Verlag an und wird wie gewohnt noch in dieser Woche bei unseren Lesern zugestellt. Wer noch kein Heft bestellt hat, kann sich unter www.nsheute.com/netzladen eines reservieren – achtet auch auf unsere Angebote älterer Ausgaben zum Sonderpreis!

Titelthema: 10 Jahre Rheinwiesenlager-Gedenken

Jedes Jahr am Sonnabend vor dem Volkstrauertag gehen in Remagen (Landkreis Ahrweiler / Rheinland-Pfalz) deutsche Nationalisten auf die Straße, um den Opfern der westalliierten Rheinwiesenlager 1945/46 zu gedenken. 2018 jährte sich das Rheinwiesenlager-Gedenken zum zehnten Mal. Dies nahmen wir zum Anlass, nachzurecherchieren, welche Gräueltaten sich in diesen Konzentrationslagern abspielten und was die Überlebenden zu berichten wissen. Die daraus entstandene Gemeinschaftsarbeit von Christian Häger, Sascha Krolzig und Sven Skoda ist zugleich eine Rückschau auf zehn Jahre nationales Remagen-Gedenken mit seinen diversen Kuriositäten, Höhe- und Wendepunkten, von den Anfängen bis ins Jahr 2018.

Große Autoren- und Themenvielfalt

Nicht weniger als 14 Autorinnen und Autoren haben an der 13. Ausgabe der N.S. Heute mitgearbeitet, für Themenvielfalt kann also garantiert werden: Los geht es mit einem ausführlichen Aktionsbericht von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck in Bielefeld, inklusive den dort verlesenen Grußworten der unbeugsamen Dissidentin und ältesten politischen Gefangenen Europas. Ralph Aurich berichtet von der 2. und 3. Folge der „Stimmen der Bewegung“-Veranstaltung; im dritten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe beleuchten wir die Schicksale von Gerhard Kaindl, Kevin Plum und sechs weiteren, heute nahezu vergessenen Nationalisten, die zwischen 1990 und 2001 von Linken oder Ausländern getötet wurden.

Im weltanschaulichen Teil des Heftes zeigt Manfred Breidbach mögliche Strategien für Nationalisten auf, eigene Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe aufzubauen, Dr. Angelika Willig unterzieht den „Mythus des 20. Jahrhunderts“ einer kritischen Nachlese und Albert Hebe vom „Protestgeneration“-Blog schreibt über den „Schutzwall Wohlfühlzone“. Wir sprachen mit der Fotografin „oXident“ über ihr künstlerisches Projekt, Chris Heller erläutert die Vorteile von Kryptowährungen, außerdem gibt es einen Nachtrag zu unserer Serie „Kurioses aus dem Dritten Reich“ und den zweiten Teil unserer Film-Empfehlungen. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der traditionellen Glosse wird das Heft durch die Kolumne „Rechts-Kampf“ abgerundet, in der diesmal Rechtsanwältin Nicole Schneiders von dem erneut geplatzten Verfahren gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ berichtet.

Poster-Beilage zum neuen Heft und Erstlingswerk von Frank Kraemer!

Zur Eröffnung des dritten N.S. Heute-Jahrgangs und als Dank an unsere Leser wird bei Auslieferung der N.S. Heute Ausgabe Nr. 13 eine Posterbeilage mit einem Bild von „oXident-photography“ mitgeliefert.

Neu im Netzladen haben wir auch das neue Buch „Werde unsterblich – Metapolitik als Lebensphilosophie“ des Stahlgewitter-Mitbegründers und Video-Bloggers („Der dritte Blickwinkel“) Frank Kraemer im Angebot, außerdem das exklusiv im Sturmzeichen-Verlag erschienene Erstlingswerk des Publizisten Arnulf Brahm „‚Kill the Boer!“ – Der drohende Völkermord an den Weißen in Südafrika und ihr Kampf um Selbstbestimmung!“ Bestellungen unter www.nsheute.com/netzladen.

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