Ausgabe 13, Leseprobe 3/3: Eigene Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe aufbauen! – Mögliche Strategien für Nationale Sozialisten

Wie können wir uns vom Regime so unabhängig wie möglich machen – und den Herrschenden gleichzeitig finanzielle Nadelstiche versetzen? Welche legalen Wege der Steuervermeidung bieten sich uns? N.S. Heute-Autor Manfred Breidbach geht in seinem zweiteiligen Artikel diesen und anderen Fragen nach, die für die nationale Bewegung von praktischer Bedeutung sind.

Seit Jahrzehnten dreht sich die Nationale Opposition in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt im Kreis, oder besser gesagt in einem Strudel. Nach 1945 wurden unzählige Ideen und Wege ausgebrütet und ausprobiert, politischen Einfluss zu erlangen, welche alle mehr oder weniger erfolglos verliefen. Parteien unterschiedlichster Ausrichtung boten sich dem Wähler an. Einzelpersonen mit Charisma oder Geld versuchten ihr Glück auf unterschiedlichsten Wegen. Immer neue Gruppierungen lösten alte ab. Auf verbotene Parteien folgten freie Kameradschaften. Autonome Nationalisten und Identitäre suchten und suchen ebenso ihre eigenen Wege wie Wertkonservative und Populisten. Grundsatzprogramme wurden geschrieben und festgelegt. Das Spektrum der Aktivitäten reicht vom penibel eingehaltenen, gesetzestreuen Weg bis zum selbst aufopferndem Waffengang. Der Antrieb von Kalkül bis Verzweiflung.

Die einzige Gemeinsamkeit all dieser Unternehmungen und Versuche ist die Tatsache, dass sich durch sie an unserer Situation nichts geändert hat. Die Welt ist fest im Griff des Establishments, die Völker in den Greifarmen der Krake. Viele Fehler und vergeudete Energie hätte man vermeiden können durch einen Blick über den Tellerrand, respektive auf die Geschichte. Zahlreiche linke Gruppen haben ähnliche Kämpfe hinter sich. Das Ergebnis daraus ist auch nicht der Sieg der Ideale, für die sie antraten, sondern im Gegenteil das Aufweichen oder völlige Fallenlassen dieser Ideale zugunsten des Kapitalismus. Ihre Akteure ließen sich vom Goldenen Kalb korrumpieren und stellen die neue Marionetten-Herrscherschicht für die Krake, oder sie sind in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Oft waren sie vom Anfang ihres Bestehens an nichts anderes als Werkzeuge, ohne dass sie dies je bemerkten.

Der vorliegende Beitrag soll nun keinesfalls den Anspruch erheben, den Stein der Weisen gefunden zu haben, um damit die Kette von Fehlversuchen zu verlängern. Er soll auch keine schadenfrohe Aufzählung gescheiterter Versuche sein. Vielmehr soll dieser Beitrag eine nüchterne Analyse aller herrschenden Umstände sein und der Versuch der Entwicklung einer Strategie, um unsere Bewegung aus den bestehenden Umständen herauszuführen. Er soll auch keinesfalls den Anspruch erheben, abschließend zu sein, sondern lediglich anstoßend wirken. Als Zeitschriftenartikel ist er sowohl vom Umfang als auch von der Tiefe entsprechend begrenzt. Er soll nichts weiter sein als ein Strategiepapier und Gedankenansatz.

Zielerfassung

Eine zum Erfolg führende Strategie braucht zwingend ein unumstößliches Ziel. Dieses Ziel darf nicht unübersichtlich, vielschichtig und zerfasert sein. Es darf besonders am Anfang kein kompliziertes Regelwerk oder Programm sein. Je umfangreicher ein Ziel ist, desto schwieriger wird seine Durchsetzung. Vielmehr muss das Ziel einfach sein und für jeden Anhänger an erster Stelle stehen. Gleichzeitig muss es alles enthalten, was unsere Idee ausmacht.

Für uns als Nationale Sozialisten heißt dieses strategische Ziel Blut und Boden. Also genau genommen zwei Ziele, welche aber untrennbar miteinander verbunden sind.

Blut

Auf der Erde leben einige hundert Millionen Angehörige unseres Blutes, der Nordischen Rasse. Ihr Hauptsiedlungsgebiet besteht in Europa und Nordamerika. Getrennt sind sie nicht nur durch unterschiedliche Länder und Sprachen, sondern hauptsächlich durch Kleinfragen des täglichen Lebens. Existenzielle, wirtschaftliche, politische, religiöse oder regionale Fragen vernebeln den Blick auf das Große, uns alle Vereinende: unsere gemeinsame Rasse. Unser Ziel muss hier die Schaffung eines gemeinsamen Rassebewusstseins sein, welches alles Trennende in den Hintergrund stellt.

Da uns von unseren Gegnern seit Jahrzehnten ein Rassebewusstsein aberzogen wird, ist es bei vielen verschüttet. Verschüttet bedeutet aber nicht ausgelöscht. Tief in ihrem Inneren spüren die meisten Menschen ein solches Bewusstsein für die eigene Art, auch wenn sie es nicht richtig zu erfassen vermögen oder sich aufgrund des politischen Drucks nicht trauen, es offen anzusprechen. Der überwiegende Teil aller technischen, geistigen und kulturellen Errungenschaften der Menschheit resultiert aus der nordischen Schöpfungskraft. Dem Nordmenschen dieses Rassebewusssein – und damit seine ihm geraubte Seele zurückzugeben – das ist unsere Aufgabe.

Boden

Unsere Rasse benötigt ein oder mehrere Siedlungsgebiete, in denen sie völlig autark und ohne Fremdbestimmung von innen oder außen leben kann. Sie muss eine eigene Regierung bestimmen können, wobei der Name und die Funktionsweise der Regierungsform vorerst zweitrangig sind. Wichtig ist erst einmal nur, dass diese Regierung nicht fremdbestimmt ist. Das Siedlungsgebiet muss dazu geeignet sein, genügend Nahrung für die Bevölkerung anbauen zu können. Ebenso muss es über genügend lebensnotwendige Rohstoffe verfügen. Es sollte möglichst ohne Importe auskommen können, was aber einen Handel mit anderen Völkern nicht ausschließt.

Keinesfalls sollte die Bevölkerung auf die Arbeitskraft anderer Völker angewiesen sein oder diese aus wirtschaftlichen Gründen in Anspruch nehmen. Zur Erlangung dieses Ziels von Blut und Boden wollen wir unterschiedliche Strategien betrachten…

Den vollständigen Artikel gibt es in der Ausgabe 13 der N.S. Heute –
Ab sofort verfügbar!

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www.nsheute.com/abo

1 Kommentar

  1. Vielen Dank Kameraden von N.S. Heute.
    Die zweite Ausgabe eurer Zeitschrift, die ich bekam, beweist mir, der deutsche Geist lebt. In einer geistig finsteren Zeit, die vom linken Abschaum und von der Gier des Systems noch beherrscht wird, zeigt ihr euch als ein Lichtstrahl der Wahrheit. Das breite Themenfeld und der Tiefgang eurer Arbeit, zeigen Qualität. Nun durfte ich schon einige Seiten kennenlernen, die den rechten Geist der Wahrheitssuche beleben – das macht Hoffnung für die deutsche Seele. N.S. Heute ist somit auch Wegbereiter für den Nationalen Sozialismus im Morgen, für unsere Zukunft. Mein Herzschlag zeigt 88, nochmals Danke.

    Manuel Wagner

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