Neuer Lesestoff im Anmarsch: N.S. Heute Nr. 14 ist da!

Die 14. Ausgabe der N.S. Heute ist beim Sturmzeichen-Verlag eingetroffen und bereits auf dem Weg zu unseren Lesern – spätestens am Montag solltet Ihr das Heft in Eurem Briefkasten haben! Wer sich noch kein Heft reserviert hat, kann natürlich bequem über www.nsheute.com/netzladen bestellen. Hier nochmal ein Überblick, was Euch in der aktuellen Ausgabe erwartet:

Titelthema: „Mysteriöse Todesfälle – Die ungeklärten Kapitel der Bewegung“

Bei unseren Recherchen zu den „Blutzeugen der Neuzeit“, die wir in den letzten drei Ausgaben porträtiert haben (im nächsten Heft folgen noch die Blutzeugen des Auslands), stießen wir immer wieder auf Schicksale von Personen aus den Reihen des Nationalen Widerstandes, die unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen sind. Bei all diesen Todesfällen wird offiziell „Selbstmord“ oder „Unfall“ als Todesursache angegeben. Doch es gibt Indizien und Hinweise, die auf Verstrickungen von Geheimdiensten und anderen konspirativen Organisationen hinweisen.

So unternahmen wir also eine gedankliche Reise in die dunklen und ungeklärten Kapitel der nationalen Bewegung, auf die wir unsere Leser in dieser Ausgabe mitnehmen wollen. Wir sprachen mit Zeitzeugen und politischen Weggefährten der Personen, deren Todesumstände sich wahrscheinlich nie ganz aufklären lassen – oder erst dann, wenn das deutsche Volk eines Tages die Archive der Geheimdienste stürmen wird.

Das sind die weiteren Inhalte der März-Ausgabe

Im aktuellen Heft präsentieren wir Euch die Kampagne zum „Tag der politischen Gefangenen“, die in diesem Jahr wieder deutschlandweit zum 18. März durchgeführt wird, und wir sprachen mit Hanna vom Tddz-Orgateam über die Vorbereitungen zum „Tag der deutschen Zukunft“ in Chemnitz. N.S. Heute-Autor Arndt-Heinz Marx plaudert wieder etwas aus dem Nähkästchen und verrät in seinem Beitrag „Projekt ‚Einsatzgruppe Mitte‘“, welche Planungen und Übungen in den 80er-Jahren für den Spannungsfall im Kalten Krieg angestellt wurden.

Patrick Schröder (FSN-TV) liefert einen kritischen Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“, Arnulf Brahm untersucht in „Bis hierhin und nicht weiter!“ kritisch das staatliche Gewaltmonopol und es folgt der zweite Teil von Manfred Breidbachs Ausarbeitung über mögliche Strategien für den Aufbau eigener, nationaler Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe.

Im N.S. Heute Gespräch berichtet einer der Organisatoren des TIWAZ-Festivals über den „Kampf der freien Männer“, Arndt-Heinz Marx schreibt in seiner „Faschismus“-Reihe über den Marsch auf Rom und wir veröffentlichen anlässlich des 25. Jubiläums des Films „Hass im Kopf“ eine nicht ganz ernst gemeinte Hommage an den Kult-Klassiker des deutschen Skinhead-Films. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der Glosse widmen wir uns in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal auf vielfachen Wunsch dem Notwehrrecht gegen dreiste Antifa-Fotografen – denn das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen!

Restposten für den „Tag der politischen Gefangenen“ – jetzt zugreifen!

Der 18. März rückt näher – besorgt Euch jetzt das Kampagnenmaterial zum „Tag der politischen Gefangenen“ 2019! Diesmal haben wir nicht nur Plakate im Angebot, sondern auch Aufkleber in den Größen DINA5 und DINA6, die rund um den 18. März deutschlandweit das Straßenbild unserer Städte und Dörfer zieren sollen. Das Material gibt es nur solange der Vorrat reicht – bestellen könnt Ihr unter www.nsheute.com/netzladen. Mit dem Kauf unterstützt Ihr außerdem die gute Sache: 50 % des Erlöses gehen direkt an die Kameraden der „GefangenenHilfe“!

Unterstützt unser nationales und sozialistisches Zeitschriften-Projekt jetzt mit der Bestellung eines Normal- oder Förder-Abonnements!

www.nsheute.com/abo

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