N.S. Heute Nr. 16, Leseprobe 2/3: Endphase Grün – Linker Gesinnungsterror im Anmarsch

Wenn ein Staatssystem dem Untergang entgegengeht, so wird es sich in der Zeit vor seinem Ende auf allen Ebenen radikalisieren. Diese Radikalisierung umfasst sowohl die eigenen politischen Ziele und deren Durchsetzung, wie auch die Verfolgung von Oppositionellen. Die Radikalisierung ereignet sich schließlich auf allen Ebenen des menschlichen und gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie ist nicht etwa beschränkt auf Exekutive, Legislative und Judikative, sondern reicht hinein bis in die untersten Ebenen der Gesellschaft. Während sie am Anfang hauptsächlich auf Politik und Wirtschaft wirkt, greift die Radikalisierung zum Ende hin auch in die privatesten Bereiche des einzelnen Bürgers ein. Genau hier entfacht sie ihre zerstörerische Wirkung, zersetzt die Gesellschaft bis zu ihrer kleinsten Keimzelle, der Familie. Alles, restlos alles wird von dieser Radikalisierung des untergehenden Systems erfasst. Der Arbeitsplatz, der Verein, die Musik, die Kunst, die Architektur, die Literatur, die Filmkunst, die Medien, das Konsumverhalten, das Privateigentum, ja selbst die Ernährung und die Sexualität bleiben nicht außen vor.

Das Schlüsselwort heißt „Meinungsmache“. Die Massen werden durch Manipulation dahin gebracht, sich aktiv am Prozess der gesellschaftlichen Radikalisierung zu beteiligen, angefangen bei Wahlen und zu Ende gebracht bei der Denunziation und Ausgrenzung des andersdenkenden Arbeitskollegen, Nachbarn oder gar Familienmitglieds. Diese vollkommene Durchdringung der Gesellschaft mit zutiefst menschen- und lebensfeindlichen Ideen, welche nur dem kurzfristigen Profit und Machterhalt einiger selbsternannter Wirtschaftseliten und der Hochfinanz dient, ist in Deutschland und vielen Ländern Europas in vollem Gange. In der letzten Ausgabe der N.S. Heute haben wir die Scheinradikalisierung unter der Farbe Blau betrachtet, also den Rechtspopulismus. Schauen wir uns in dieser Ausgabe den dramatisch voranschreitenden Linkspopulismus unter der Farbe Grün an.

Der Marsch in den grünen Sumpf

Wenn wir uns das Ergebnis der Europawahl vor Augen führen, sehen wir ganz klar, dass sich eine große Masse der Wähler von der GroKo-Einheitspartei CDU/SPD abgewandt und ihre Stimme stattdessen den Grünen gegeben hat, die somit zweitstärkste Kraft wurden. Damit wird eine Partei in Deutschland zur zweitstärksten Kraft, deren Inhalte man getrost als „linker als links“ bezeichnen kann. Da, wo bisherige linke Ideen und Gesellschaftsmodelle ihre natürlichen Grenzen in der Umsetzung fanden, da setzen sich nun vollkommen leere, grüne Worthülsen durch. Die Masse der bürgerlichen Grünen-Wähler wird nicht ansatzweise begriffen haben, wem sie da in die Hände spielt.

Die Grünen werden durch ihre Worthülsen gemeinhin als harmlose Alternative zur CDU/SPD-Einheitspartei angesehen, eben als Linkspopulisten. Harmloser als die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, welche ja zu Recht immer noch als das erkannt wird, was sie ist, eben die Nachfolgepartei der Mauermörder. Dass die DDR aber ein freiheitliches Paradies gewesen sein dürfte gegenüber dem, was durch eine grüne Diktatur droht, dürfte den meisten Wählern nicht bewusst sein. Ebenso dürfte es den meisten ihrer Wähler nicht auffallen, dass die Grünen gar keine Partei im eigentlichen politischen Sinne sind, sondern nur das politische Organ gewisser Lobbys. Die Grünen verkörpern wie keine andere Partei die Demokratie, respektive Plutokratie, in ihrer absoluten Endphase. Sie verwerten das übriggebliebene, identitäts-, ziel- und wurzellose Menschenmaterial der BRD zu einem Konglomerat aus produzierenden und konsumierenden Einzelwesen. Individuen, seelen-, glaubens- und kulturlos, einzig dazu da, der Wirtschaft als moderne Sklaven zu dienen. Das Endziel ist eine vollkommen gleichgeschaltete Wirtschaftsdiktatur unter dem linkspopulistischen Banner der Liberalität. Der endgültige Sieg des Kapitalismus, erreicht über den linken Umweg.

Die Entstehung

Die Grünen entstanden 1979/80 aus den Resten der 68er-Bewegung, marxistischen Studentengruppen, sogenannten K-Gruppen und einigen wenigen, als nationalistisch einzuordnenden Umweltschützern. Letztere wurden in den darauffolgenden Jahren aus der Partei gedrängt, nicht selten mit dem Totschlagargument ihrer ehemaligen Mitgliedschaft in der NSDAP. Von Anbeginn ihrer Existenz an waren die Grünen eine reine Lobbyisten-Partei mit politisch linkem Anstrich. Dieser linke Anstrich war allerdings, wie für eine populistische Partei typisch, nur Schein. Die wirklich linken und marxistischen Überzeugungstäter wurden innerparteilich schnell als „Fundis“ (Fundamentalisten) bezeichnet und von ihren Gegnern, den „Realos“, also solchen, die erkannten, dass demokratische Politik nichts mit Idealen zu tun hat, sondern nur mit Kapital, verdrängt. Nach dem Verdrängen der Fundis wurde die grüne Partei die wohl größte, wählbare Lobbyisten-Organisation in Deutschland.

Bis heute ist es mühsam, zu entflechten, wer alles diese Partei finanzierte. Am Anfang dürften es wohl Energiekonzerne gewesen sein, welche Energie aus fossilen Brennstoffen gewannen, denn das erste große, populistische Betätigungsfeld war die Anti-Atomkraft-Bewegung. Ab den 60er-Jahren wurde in Deutschland Strom aus der damals neuen Kernkraft gewonnen. Diese neue, im Gegensatz zu allen bisherigen Formen der Energiegewinnung sehr effiziente und umweltfreundliche Stromerzeugung, wurde von zwei großen Gruppen bekämpft: Zum einen die schon genannte wirtschaftliche Gruppe der Energieerzeuger aus fossilen Brennstoffen, zum anderen politische Gruppen aus ehemaligen Kriegsgegnern Deutschlands, die erkannten, dass zivile und militärische Nutzung von Kernkraft nicht zu 100 % trennbar waren. Durch die zivile Nutzung der Kernkraft hätte Deutschland geheime Atomwaffenprogramme durchführen können und wäre auch ohne solche Programme in kurzer Zeit in der Lage gewesen, über ausreichend große Mengen von waffenfähigem Plutonium zum Bau von Atomwaffen zu verfügen. Deutschland, auch nur die BRD, mit eigenen Atomwaffen? – Für viele Länder damals ein nicht hinzunehmendes Risiko. Obwohl das Land von den Siegermächten besetzt und zu 100 % kontrolliert wurde…

Den ganzen Artikel gibt es in der Ausgabe 16 der N.S. Heute –
Erscheint Mitte Juli 2019!

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