Unsere Waffe heißt Solidarität! – Jetzt Aufkleber und Plakate zum Tag der politischen Gefangenen 2020 bestellen!

Seit vielen Jahren machen Aktivisten immer wieder rund um den 18. März auf das Schicksal unserer inhaftierten Kameraden aufmerksam. Erstmals gab es im Jahr 2018 eine breit aufgestellte Kampagne, organisiert von der N.S. Heute in Zusammenarbeit mit der GefangenenHilfe und dem Verlag Soldatenbiographien / Ein Fähnlein. Die Kampagne wurde im Jahr darauf wiederholt und soll natürlich auch in den 2020er-Jahren fortgesetzt werden. In den vergangenen zwei Jahren wurden jeweils rund um den 18. März deutschlandweit tausende Aufkleber und Plakate verbreitet, manche Kameraden entwarfen selbständig Banner und Flugzettel oder hielten öffentliche Kundgebungen ab. Der Erlös aus dem Plakatverkauf wird in jedem Jahr an die Kameraden der GefangenenHilfe übergeben, im vergangenen Jahr spendeten wir zudem einen Teil des Erlöses an den mittlerweile leider verstorbenen Waffen-SS-Veteranen Karl Münter, der kurz zuvor von Kriminellen in seiner Wohnung überfallen und ausgeraubt worden war. Auch in diesem Jahr heißt es wieder: Heraus zum Tag der politischen Gefangenen – Solidarität ist unsere Waffe!

Der „Tag der politischen Gefangenen“ war eigentlich eine Erfindung der kommunistischen Internationalen Roten Hilfe im Jahr 1923. Heute allerdings dienen Linksextremisten nur noch als Kettenhunde und Fünfte Kolonne des Systems, werden finanziell vom Staat großzügig alimentiert und verhätschelt. In Ermangelung linker politischer Gefangener in Deutschland bleibt der Antifa allenfalls übrig, auf das Schicksal irgendwelcher Gesinnungsgenossen im Baskenland, in der Türkei oder im Iran aufmerksam zu machen. Politische Gefangene in der BRD und in Österreich gibt es heute nur noch auf nationaler Seite – deshalb ist der 18. März jetzt unser Tag der politischen Gefangenen!

Auf unseren diesjährigen Aufklebern und Plakaten sind die politischen Gefangenen Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Ralph Kästner und Sylvia Stolz abgebildet. Eine Vorstellung der einzelnen inhaftierten BRD-Dissidenten erfolgt in den nächsten Tagen.

Wir erinnern! – Wir klagen an! – Wir rufen auf!

Die Namen Haverbeck, Mahler, Kästner und Stolz stehen stellvertretend für hunderte politische Gefangene in den Bundesrepubliken Deutschland und Österreich, sie stehen stellvertretend für zigtausende Strafverfahren jährlich aufgrund von Meinungsdelikten und sie stehen stellvertretend für alle Deutschen, die aufgrund ihrer Meinung vom System und seinen Handlangern verfolgt, schikaniert und eingeschüchtert werden.

Wir erinnern! Wir erinnern am 18. März an unsere Kameraden in den Systemkerkern – eingesperrt wegen Meinungsäußerungen und wegen ihres Kampfes für ein freies Deutschland!

Wir klagen an! Wir klagen ein Justizsystem an, das sich zur Hure der antideutschen Politik macht und Dissidenten, Bürgerrechtler und Regimekritiker vor Gericht zerrt!

Wir rufen auf! Wir rufen alle Aktivisten auf, über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg am 18. März ein starkes Zeichen zu setzen, den „Tag der politischen Gefangenen“ zu einem kraftvollen Signal zu machen und deutschlandweit unter Beweis zu stellen, dass unsere inhaftierten Kameraden nicht vergessen sind!

Auch wenn die Aufkleber und Plakate vorwiegend in den Tagen rund um den 18. März unter’s Volk gebracht werden sollen, sind die Motive nicht an den 18. März gebunden und können auch über diesen Termin hinaus gerne weiterverbreitet werden.

Bestellungen unter www.nsheute.com/netzladen!

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