Wichtige Mitteilung zur N.S. Heute – Baldiger Haftantritt des Schriftleiters Sascha Krolzig

Liebe Leser und Freunde der deutschen Sache,

die meisten von Euch dürften es bereits über diverse Internet-Kanäle mitbekommen haben: Ich wurde Ende Januar rechtskräftig wegen „Volksverhetzung“ zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt. Der Verurteilung liegt ein Internet-Artikel aus dem August 2016 zugrunde, wo ich Kritik an den Äußerungen des Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold, Matitjahu Kellig, geübt und dabei Formulierungen verwendet habe, die nach Meinung der Gerichte strafbar seien. In einigen Tagen findet zudem eine Berufungsverhandlung gegen mich in anderer Sache statt, wo ich erstinstanzlich zu 14 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurde.

Da mein Haftantritt nun also näher rückt, ist es an der Zeit, Euch darüber zu informieren, wie es mit der N.S. Heute in den nächsten Monaten weitergehen wird. Zunächst einmal wird die kommende Ausgabe Nr. 20, die normalerweise Mitte März erscheinen würde, mit der Ausgabe Nr. 21 zu einer Doppelausgabe zusammengelegt. Diese wird etwa 100 Seiten umfassen und voraussichtlich Mitte April bei unseren Lesern zugestellt.

Ich selbst muss während meiner Haft jegliche Mitarbeit an der Herausgabe des Heftes einstellen, allerdings führen wir in der Redaktion bereits Gespräche darüber, wie es in Zukunft mit der Zeitschrift weitergehen wird. Unser Magazin soll auf jeden Fall fortgeführt werden, allerdings ist damit zu rechnen, dass die N.S. Heute in nächster Zeit nicht mehr in der gewohnten Regelmäßigkeit erscheinen wird. Ich bitte jedoch alle Leser darum, ihr Abonnement weiter aufrecht zu erhalten, auch wenn sie demnächst nicht mehr wie gewohnt alle zwei Monate ein neues Heft in Händen halten werden und der Abstand zwischen den Erscheinungsterminen der einzelnen Ausgaben etwas größer sein wird als bisher gewohnt.

Wichtig für alle Abonnenten: Die Abo-Gebühr gilt selbstverständlich immer für sechs Ausgaben, auch wenn diese nicht innerhalb von 12 Monaten zugestellt werden. Unsere Abonnenten erleiden dadurch also keinen Verlust, sondern bekommen wie gewohnt immer erst nach dem Erhalt der 6. Ausgabe eines laufenden Abonnements den Hinweis zur Verlängerung des Abos.

Ich bedanke mich bei allen Lesern, Unterstützern, Spendern, Autoren, Helfern und allen weiteren Kameraden, die in den vergangenen drei Jahren die N.S. Heute zu dem gemacht haben, was sie heute ist: Die am häufigsten gelesene Publikation innerhalb der nationalen Bewegung und wichtiger Faktor in der weltanschaulichen Meinungsbildung des Nationalen Widerstandes. Genau so soll es auch in Zukunft weitergehen!

Dortmund, den 12. März 2020

Sascha Krolzig

8 Kommentare

  1. Danke Sascha und danke an die fleißigen Helfer im Hintergrund!
    „Trotz Verbot nicht tot“ – hieß es mal. Deine Inhaftierung soll ein Verbot ersetzen, was mit rechtsstaatlichen Mitteln eben nicht durchzusetzen ist.
    Und darum – „Muß Sascha in den Kerker gehen? Die N.S. Heute bleibt bestehen!“

    • Danke für den treffenden Kommentar! Als ehemaliger Pressesprecher der REP in Bayern bin ich genau Ihrer Meinung! National denkende Leute werden in unserer linksgrünversifften DEMOKRATUR verfolgt und eingesperrt- und Merkeline kritisiert China! UNSER SYSTEM ist keinen Deut besser!

  2. Lieber Herr Krolzig,danke für Ihre mail! Ich bin ehrlich bestürzt, was sich unser (…) System wieder einmal leistet! Was seit einiger Zeit wenigstens leise in den Mainstream-Medien diskutiert wird – was darf man heutzutage noch sagen- ist bei näherem Hinsehen schon grausame Wirklichkeit! Andersdenkende und national gesinnte Personen werden bespitzelt und eingesperrt! Und unsere (…) Merkeline kritisiert genau dafür China! Ich wünsche Ihnen alles erdenklich GUTE, dass Sie die Zeit aufRECHT überstehen! Dazu passt ja auch die aktuelle Hetzjagd gegen Xavier Naidoo, der National denkend, ebenfalls nur die untragbaren Zustände in unserer ach so freiheitlichen DEMOKRATUR anprangert! Herzliche Grüße aus München Siegfried Lackner

  3. Ich bleibe weiterhin Abonnement von N.S.Heute. Das ist das mindeste was man als Freund der deutschen Sache tun kann. Sascha, bleib stark.
    Gruss aus der EU-freien Zone

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