Exklusive Neuigkeiten zu dem sich anbahnenden Skandal in Ostwestfalen +++ Wird der Hermann abgerissen? +++ Alle Infos heute um 18.00 Uhr!

Update 13. März 2020, 18.00 Uhr:

Planen linksgrüne Politiker in Ostwestfalen tatsächlich den Abriss des Hermannsdenkmals? Wollen sie das Denkmal als angebliches „Zeichen deutschen Größenwahns“ beseitigen, um auf dem Plateau im Teutoburger Wald ein „Toleranzzentrum“ zu errichten? Dieses Szenario gibt es zum Glück – noch! – nur im Roman, und zwar in dem hochbrisanten politischen Zukunftsroman „Hermann muss fallen“ von Steve Lizek!

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Ursprüngliche Nachricht:

Wir haben exklusive Informationen eines Whistleblowers, der interne Dokumente vorlegen kann +++ Demnach planen einige linksgrüne Politiker, die dem Landesverband Lippe angehören, den Abriss des Hermannsdenkmals +++ Das Denkmal sei nationalistisch, chauvinistisch, bellizistisch und revanchistisch sowie ein Zeichen deutschen Größenwahns +++ Wird der Hermann fallen? +++ Wird es Widerstand aus der Bevölkerung geben? +++

Die Fakten im Überblick:

– Das Hermannsdenkmal im ostwestfälischen Detmold ist die höchste Statue Deutschlands. Sie erinnert an den deutschen Fürsten Arminius, genannt „Hermann der Cherusker“. Arminius führte die siegreichen germanischen Truppen in der „Schlacht im Teutoburger Wald“ gegen die römischen Legionen des Quinctilius Varus. Das Hermannsdenkmal steht seit 1875 auf der Grotenburg und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen aus ganz Deutschland.

– Laut eines Whistleblowers planen einige linksgrüne Politiker aus dem Landesverband Lippe, unterstützt durch einflussreiche Protagonisten der sogenannten „Zivilgesellschaft“, den Abriss des Hermannsdenkmals. Demnach seien die internen Pläne bereits im fortgeschrittenen Stadium und sollen den entscheidenden Gremien in nächster Zeit zur Beratung und Entscheidung vorgelegt werden.

„Hermann muss fallen“ – unter diesem Motto planen linke Gruppen eine Kampagne zum Abriss des Hermannsdenkmals. Bildquelle: Screenshot aus den uns zugespielten internen Unterlagen

– In den internen Dokumenten ist von einem „Rückbau“ des Hermannsdenkmals die Rede. Das Denkmal sei ein Zeichen deutschen Größenwahns, es sei „nationalistisch“ und „chauvinistisch“, außerdem sei es „revanchistisch“ und „bellizistisch“, da das Schwert des Arminius drohend in Richtung des „Erbfeindes“ Frankreich zeige. Jedenfalls sei ein derart nationalistisches Denkmal, das zudem immer wieder von „Rechtsextremisten“ instrumentalisiert werde, im 21. Jahrhundert nicht mehr zeitgemäß.

– Auch für die Zeit nach dem Abriss haben die linksgrünen Politiker anscheinend schon Pläne: Auf dem Plateau, wo heute das Hermannsdenkmal steht, solle ein „Zentrum für Menschlichkeit und Toleranz“ errichtet werden; für dieses Projekt wolle man nicht nur zivilgesellschaftliche Organisationen, sondern auch islamische Verbände in die Planung miteinbeziehen.

– Die Pläne sollten offensichtlich in den nächsten Tagen oder Wochen von den Politikern selbst öffentlich gemacht werden, sobald die Sache „spruchreif“ sei. Der Zeitpunkt ist interessant, könnte er doch aus linker Sicht nicht besser gewählt sein: Will man die gegenwärtige Lage etwa dazu nutzen, um Massendemonstrationen gegen den Abriss des Hermannsdenkmals im Keim zu ersticken? Will man Fakten schaffen, während bequem sämtliche Protestveranstaltungen gegen den Abriss verboten werden können?

Ja, das alles klingt momentan noch ziemlich verrückt und kaum zu glauben, aber unser Whistleblower will das Vorhaben schwarz auf weiß belegen! Wir lassen die Katze aus dem Sack und veröffentlichen alle weiteren Informationen und Fakten vollständig am Freitag, den 13. März 2020 um 18:00 Uhr auf www.sturmzeichen-verlag.de!  

1 Kommentar

  1. Soll der Eiffelturm in Frankreich und die Moscheen in Deutschland auch abgerissen werden? Dann O.K Kann ich mir vorstellen das die Grünen und Linken mit solchen Vorschlägen kommen, wir haben ja keine anderen Probleme in Deutschland 🇩🇪

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