Das deutsche Casa Pound – Zu Besuch im Haus Montag

von Sascha Krolzig / Erstveröffentlichung in N.S. Heute Nr. 3 (Juli / August 2017)

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Dresden. Das Florenz an der Elbe. In der Sachsenmetropole standen am 17./18. Juni eine Demonstration zum Gedenken an den Arbeiteraufstand, die Vorstellung der N.S. Heute, ein Abstecher zum Haus Montag in Pirna und eine Stadtführung auf dem Programm. Ein Erlebnisbericht von N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig.

Am Freitagnachmittag steige ich in Bielefeld in den IC ein und bin gut fünf Stunden später in Dresden, ohne zwischendurch umsteigen zu müssen. Dementsprechend entspannt bin ich, als mich mein alter Kamerad Markus am Bahnhof abholt. Wir kennen uns noch aus der Anfangszeit unseres politischen Aktivismus, bei ihm werde ich über’s Wochenende mein Quartier aufschlagen. Für den Freitagabend ist nichts Konkretes mehr geplant, dafür steht am Sonnabend umso mehr auf dem Plan: Eine Demonstration, eine Saalveranstaltung und ein Besuch in einem nationalen Immobilienprojekt.

Demonstration „Damals wie Heute – Soziale Gerechtigkeit für deutsche Arbeiter!“

Wir finden uns Sonnabendmittag pünktlich am Bahnhof Dresden-Niedersedlitz ein. Der NPD-Landesverband Sachsen hatte zu einer Demonstration zum Gedenken an den Arbeiteraufstand des 17. Juni 1953 aufgerufen, rund 80 Teilnehmer sind gekommen. Die Eröffnung übernimmt der sächsische NPD-Landesvorsitzende und Stadtrat von Dresden, Jens Baur, danach spricht der örtliche NPD-Kreisvorsitzende Dietmar Grahl. Auf der Zufahrtstraße zum Bahnhof haben sich derweil ein paar Gegendemonstranten zur Sitzblockade niedergelassen. Eine Räumung der Blockade ist nicht notwendig, denn die Polizei entschließt sich in Absprache mit der Versammlungsleitung, die Demonstration einfach in einem Bogen um die Bahnhofstraße herum zu führen. Mit ihrer Blockade haben die Linksextremisten also nur eines erreicht, nämlich dass unsere Demonstrationsroute um ein paar hundert Meter länger wurde.

Die Versammlung zieht über die Straße des 17. Juni zum Sachsenwerk, das vor 64 Jahren einer der Ausgangspunkte des Arbeiteraufstandes war. Hier hatte sich am 17. Juni 1953 ein Protestzug formiert, der sich in Richtung Innenstadt bewegte und stetig anwuchs, bis er in den Abendstunden wieder aufgelöst wurde. Während unseres Marsches werden immer wieder die eingesprochenen Forderungen der aufständischen Arbeiter des 17. Juni abgespielt, die unter anderem den Rücktritt der DDR-Regierung und freie Wahlen forderten. In unmittelbarer Nähe des Sachsenwerkes findet die Zwischenkundgebung statt, wo der Vorsitzende der tschechischen Partei DSSS (Arbeiterpartei der Sozialen Gerechtigkeit), Tomáš Vandas, Grußworte an die Kameraden spricht. Die Übersetzung übernimmt Maik Müller, Leiter des JN-Stützpunktes Dresden. Vandas richtet einen emotionalen Appell zur Zusammenarbeit der europäischen Nationalisten an die Teilnehmer und schließt mit den Worten „Europa, steh auf!“

Nach der Zwischenkundgebung setzt sich der Zug wieder in Bewegung. Nun fällt mir auch der zurückhaltende Polizei-Einsatz auf. Man ist es von anderen Demonstrationen gewohnt, dass man sich praktisch während der gesamten Dauer der Versammlung in einer Art Kessel befindet, aus dem man von innerhalb der Demo nicht mehr heraus kann – und von außen nicht hinein. Diesmal verzichtet die Polizei allerdings auf eine umschließende Seitenbegleitung, sodass sich Bürger jederzeit der Demonstration anschließen können. Von dieser Möglichkeit macht unter anderem eine ganze Familie mit Kindern Gebrauch. Die Versammlung zieht weiter durch ein dicht besiedeltes Plattenbaugebiet. Hier hätte die Demonstration durchaus etwas lauter sein können, um unsere Landsleute von den Fernsehern weg und an ihre Fenster und Balkone zu locken.

Wieder am Bahnhof des südlichen Dresdener Stadtteils Niedersedlitz angekommen, spricht das Dresdener NPD-Mitglied Holger Löw abschließende Worte und bedankt sich noch einmal ausdrücklich bei der tschechischen Delegation für ihre Solidarität. Während unsere Demonstration ohne jeglichen Ärger mit den Polizeikräften über die Bühne ging, wurden auf linker Seite zwei Gegendemonstranten verhaftet, die Einsatzkräfte gebissen und bespuckt haben.

Gemeinsames Essen und Zeitschriftenvorstellung

Nach der Demonstration bleibt keine Zeit zum Ausruhen, es geht direkt weiter im Programm: Wir fahren zu einem nationalen Objekt in Dresden, wo die Kameradinnen bereits das Mittagessen vorbereitet haben. Während des Essens wird schon alles für den anschließenden Vortrag aufgebaut.

Nachdem sich alle Kameraden gestärkt haben, bin ich mit meiner Zeitschriftenvorstellung an der Reihe. Ich erläutere das Konzept der Zeitschrift und gebe einen Einblick in die bisher erschienenen Ausgaben. Von der Möglichkeit, die ersten beiden Ausgaben zu erwerben und Abonnements abzuschließen, wird reichlich Gebrauch gemacht.

Das Haus Montag in Pirna

Die Nachmittagspause verbringen wir beim Kameraden Maik Müller, dann machen wir uns auf den Weg nach Pirna. Der Weg in die 40.000-Einwohner-Stadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge führt über Heidenau und dort an dem ehemaligen Asylantenheim vorbei, wo im August 2015, auf dem vorläufigen Höhepunkt der Asyl-Katastrophe, tausende Landsleute gegen die Völkerwanderung protestierten und sich teils gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Staatsmacht lieferten. Egal ob 1953 oder 2015, die Sachsen sind und bleiben wehrhaft.

Am späten Nachmittag erreichen wir das Haus Montag im Pirnaer Stadtteil Copitz. Das Objekt liegt nicht irgendwo versteckt in einer Sackgasse, sondern direkt an der Hauptstraße. Das nationale Immobilienprojekt besteht seit 2013 und umfasst ca. 140 m², die angrenzenden Klubräume nicht mitgerechnet. Die Führung durch das Haus übernimmt Lucas Hartmann von der JN Dresden. Wir betreten den großen Seminarraum und sofort sticht eine auffällige Wandmalerei ins Auge: Eine Person mit Schutzmaske und Feuerwehrhelm, auf dem Helm die Zahl „451“, im Hintergrund lodernde Flammen. Keine Frage, es geht um den Roman „Fahrenheit 451“ mit seinem Hauptprotagonisten Guy Montag, dem Namensgeber des Hauses. Ray Bradburys dystopischer Klassiker aus dem Jahr 1953 handelt von einer Welt, in der es als schweres Verbrechen gilt, Bücher zu besitzen oder zu lesen und das Volk durch TV-Konsum dumm gehalten wird. Guy Montag ist als „Feuerwehrmann“ dafür zuständig, Bücher aufzuspüren und zu verbrennen, beginnt aber im Laufe des Romans selbst damit, verbotene Literatur zu lesen und wird schließlich zum Dissidenten und Staatsfeind.

An den Wänden des Seminarraums hängt ein buntes Potpourri von Fotos und Plakaten: Ich identifiziere den italienischen Dichter Ezra Pound, den britischen Faschistenführer Sir Oswald Mosley, die Skinhead-Legende Ian Stuart, das Kindheitsidol Bud Spencer und zahlreiche Comic-Helden. Die japanischen Samurai werden ebenso gewürdigt wie die Identitäre Bewegung, der Blocco Studentesco und die deutsche Wehrmacht. Keine Frage, bei der Gestaltung der Wände hat man sich ein Vorbild an den italienischen Faschisten des Casa Pound genommen.

Sektierer und Vertreter der „reinen Lehre“ könnten den Kameraden vom Haus Montag nun politische Beliebigkeit vorwerfen; auf den ersten Blick scheint es tatsächlich so, als habe man erstmal alles Mögliche an die Wände geklatscht, was man irgendwie gut findet. Doch bei genauerer Betrachtung steckt hinter allem eine klare politische Grundlinie: Die Verteidigung des Eigenen, oder, wo dies bereits verlorengegangen ist, dessen Rückeroberung; damit korrespondierend auch den Willen zur Erhaltung der Vielfalt der Völker, Rassen und Kulturen. Durch die popkulturellen Einflüsse wird das Bild einer am Hier und Jetzt orientierten, modernen Bewegung unterstrichen. Diesem Bild entspricht auch die Facebook-Seite des Haus Montag mit über 4.300 Abonnenten, die inhaltlich frappierend an Zentropa erinnert.

Politik und Freizeit

In dem großen Seminarraum finden Vortragsveranstaltungen statt, hier führt die NPD ihre Kreistagssitzungen durch, Aktionen werden vorbereitet und die Sportgruppe trifft sich zum Kickbox-Training. Hier finden unter anderem die Eröffnungsveranstaltungen zur Dresden-Gedenken-Kampagne statt, der letzte Pfleger von Rudolf Heß war hier zu Gast und es wurden Medienschulungen zur Propaganda im Internet abgehalten. Im Haus finden durchschnittlich zwei Veranstaltungen im Monat statt, doch zum lockeren kameradschaftlichen Beisammensein ist es wesentlich häufiger geöffnet.

Vom Seminarraum aus gehen wir in die Küche, die auch als Gemeinschaftsraum genutzt wird, wenn die Kameraden in kleinerer Runde zusammensitzen. In der Küche wird die Verpflegung für größere Aktionen vorbereitet, hier drehte übrigens auch die „Balaclava-Küche“ ihre YouTube-Videos.

Ein Kraftraum darf im Haus Montag natürlich auch nicht fehlen: zahlreiche Fitness-Geräte laden zur körperlichen Ertüchtigung ein, an den Wänden hängen neben verschiedenen Fahnen Tipps zum Trainieren der unterschiedlichen Körperregionen. „Du siehst, das Konzept der N.S. Heute, also ‚Bewegung, Weltanschauung, Leben‘, das ist auch das Konzept vom Haus Montag“, merkt Lucas an. In einer Ecke entdecken wir einen Staubsauger im Minion-Design. Humor haben die Kameraden also auch.

Als nächstes bekommen wir den Schlafraum gezeigt. Mehrere Stockbetten stehen zur Verfügung, wenn im Haus Montag mal wieder bis spät in den Abend gearbeitet wurde oder wenn auswärtige Kameraden zu Gast sind. In einem Durchgang befindet sich die hauseigene Bücherei mit über 2.000 Bänden, vorwiegend aus den Bereichen Geschichte und Politik. Durch die Bücherei hindurch gelangen wir in die Büroräume der NPD-Kreistagsfraktion. Von hier aus vertreibt das Haus Montag auch eigene T-Hemden, Tassen, Aufkleber und Kopfkissen.

Der Klub 451

Wenige Meter vom Haus Montag entfernt befinden sich die Räume des „Klub 451“, die seit Anfang 2017 renoviert und im April dieses Jahres feierlich eröffnet wurden. Stolz erzählt Lucas, dass die Räumlichkeiten im Kneipen-Stil durch gemeinschaftliche Arbeitseinsätze komplett selbst hergerichtet wurden. An den Wänden hängt die bereits aus dem Haus Montag bekannte Mischung von Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Zeitgeschehen; die Decke ist verhangen mit Flaggen verschiedener ausländischer, patriotischer Organisationen. Ein besonderes Schmankerl ist der Toilettenraum, der mit Seiten aus alten Gerichtsakten und Comic-Heften tapeziert ist.

Während die Räume des Haus Montag überwiegend für interne Zwecke genutzt werden, ist der Klub 451 eine rechte Begegnungsstätte für Kameraden von nah und fern, wo man sich trifft und beim Bier oder beim Club Mate ein paar gesellige Stunden verbringt. Heute wird hier ein „mexikanischer Abend“ stattfinden, mit Mojito-Bowle und Sombreros. Für das musikalische Rahmenprogramm wird der Liedermacher „Oiram“ sorgen, der zwar keine Salsa-Klänge im Angebot hat, dafür zahlreiche Rechtsrock-Klassiker zum Mitsingen.

Das Konzept des Haus Montag

Während im Klub noch alles für den mexikanischen Abend vorbereitet wird, gehen wir zurück ins Haus Montag und sprechen mit Thomas Sattelberg, dem eigentlichen Initiator des Projekts. Thomas ist Vorsitzender des NPD-Kreisverbandes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und war früher Chef der seit 2001 verbotenen „Skinheads Sächsische Schweiz“ (SSS). Das subkulturelle Denken haben Thomas und seine Mitstreiter allerdings längst überwunden. „Wir dürfen mit unserem Handeln nicht in eine Sackgasse geraten“, beginnt Thomas seine Erklärung, wie es zur Entwicklung des Haus Montag-Konzeptes gekommen ist. Vor einigen Jahren hatte Thomas in der neurechten Zeitschrift „Sezession“ einen Artikel über das Casa Pound in Rom gelesen und fasste den Entschluss, gemeinsam mit seinen Kameraden etwas Ähnliches aufzubauen.

Bei der Namensgebung für das Haus habe man sich für etwas entschieden, das einerseits gut zu unserer Weltanschauung passt, aber andererseits nicht dem gängigen Klischee entspricht. So müssten beispielsweise die Zeitungen bei ihrer Berichterstattung immer erklären, warum der nationale Treffpunkt „Haus Montag“ heißt, womit die Schreiberlinge ihre Leser ungewollt zum Nachdenken über rechte Klischees anregen. Der Name habe in der Anfangsphase zwar auch im Kameradenkreis für Diskussionen gesorgt, mittlerweile haben ihn aber alle akzeptiert und als identitätsstiftendes Merkmal übernommen. Lucas ergänzt: „Der Name ist auch ein Auftrag an uns selbst, Wissen zu bewahren und unsere Weltanschauung in die Zukunft zu tragen. Außerdem ist der Montag der Beginn der Arbeitswoche, also ein Ansporn an uns selbst, mit unserer politischen Arbeit weiterzumachen.“ Gearbeitet wird im Haus Montag tatsächlich viel, hier wird viel Wert auf Zuverlässigkeit und Disziplin gelegt. Der Erfolg des Projekts war und ist nur möglich durch regelmäßige Treffen und Arbeitseinsätze der Kameraden.

v.l.n.r. Lucas Hartmann, Sascha Krolzig, Thomas Sattelberg, Maik Müller

Es gibt noch einen weiteren Aspekt für den Erfolg des Haus Montag: Die fehlenden Möglichkeiten des Regimes und seiner Antifa-Handlanger, mit Repressionen gegen die Kameraden vorzugehen. „Outing-Geschichten funktionieren hier nicht, weil es die Leute einfach nicht interessiert“, bekräftigt Thomas. Ein paar linksextreme Sprühereien am Haus und eine fehlgeschlagene Buttersäure-Attacke, mehr hat die Antifa nicht zustande gebracht. Es gibt auch keinen Vermieter, der von Linksextremisten oder staatlichen Agenten unter Druck gesetzt werden könnte, das Haus steht nämlich im Eigentum der Kameraden.

Abschließend frage ich Thomas, was er Kameraden rät, die ein ähnliches Projekt wie das Haus Montag aufziehen wollen: „Die gesetzten Ziele müssen auf jeden Fall realistisch sein. Vor allem müssen sich die Kameraden folgende Fragen stellen: Was brauchen wir? Brauchen wir eine Kneipe, einen Schulungsraum oder was dazwischen? Ist es finanziell stemmbar und haben wir die Leute dafür? Ganz wichtig ist auch: Das Konzept, das man verfolgt, muss authentisch sein.“

Ausgetretene Pfade verlassen, neue Denksphären erobern, doch dabei immer authentisch bleiben und sein für richtig erkanntes Weltbild in die Zukunft tragen. Dieses Konzept verfolgt das Haus Montag in absolut vorbildlicher Weise.

Stadtführung in Dresden und Besuch der Bunten Republik Neustadt

Kleiner Zeitsprung: Sonntagvormittag, 18. Juni. Der mexikanische Abend im Klub 451 liegt hinter mir, doch bevor es zurück nach Westfalen geht, steht noch eine Stadtführung mit meinem Kameraden Markus auf dem Programm, der seit ein paar Jahren in Dresden wohnt. Kulturell kann das Elbflorenz aus dem Vollen schöpfen: Der Goldene Reiter, der Theaterplatz (mittlerweile auch als PEGIDA-Platz bekannt), die Oper, der Zwinger und die Frauenkirche sind nur die ersten Stationen unserer Stadtbesichtigung. Von der Frauenkirche aus gehen wir zum Trümmerfrauen-Denkmal, dann durch den Großen Garten mit seinem Sommerpalais in der Mitte und zum Schluss zum Botanischen Garten.

Aus Interesse statten wir anschließend noch dem Multikulti-Fest „Bunte Republik Neustadt“ in der linksalternativen Dresdner Neustadt einen Besuch ab. Hier schlendern schnöselige Gutmenschen mit gerümpfter Nase an bettelnden Zigeunermütterchen vorbei und drogenkaputte Punkerinnen mit „Refugees welcome“-Pulli lungern am Straßenrand herum. Dennoch ist sehr auffällig, dass 99 % der Festbesucher weiß sind, lediglich die Standbetreiber sind mehrheitlich Ausländer. In der Nacht zu Samstag endete der Besuch der Bunten Republik Neustadt für eine 31-Jährige übrigens damit, dass ein „Südländer“ die Frau auf einer Wiese zu Boden stieß und sich sexuell an ihr vergehen wollte.

Wird die Frau wohl nochmal an einem Multikulti-Fest teilnehmen, oder in Zukunft vielleicht doch lieber bei PEGIDA mitmarschieren? Ich weiß es nicht, aber eines habe ich an diesem Wochenende gelernt: Nirgendwo in unserem Land liegen deutscher Glanz und bundesrepublikanischer Schmutz, liegen Hoffnung und Aussichtslosigkeit so eng beieinander wie in Dresden.

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