Neu beim Sturmzeichen-Verlag und Versand: Kühnen – Porträt einer deutschen Karriere

Michael Kühnen – auch fast 30 Jahre nach seinem Tod scheiden sich die Geister an dem wohl bekanntesten Neonationalsozialisten der späten 70er- und 80er-Jahre. Er galt als charismatisch, redegewandt und idealistisch: Seinen Kampf für die Wiederzulassung der NSDAP als legaler Partei, den er gewaltfrei führte, brachte ihn insgesamt acht Jahre seines Lebens in Gesinnungshaft. An der Frage seiner Homosexualität spaltete sich der Nationale Widerstand 1986, die ehemals verfeindeten Lager innerhalb der Bewegung sollten erst Jahre nach seinem frühen Tod im Jahr 1991 wieder zusammenfinden. In diesem Jahr wäre Michael Kühnen 65 Jahre alt geworden.

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1 Kommentar

  1. Da kann man nur sagen: ENDLICH! Kühnen war,ist und bleibt (auch noch auf lange Sicht) das singuläre Aushängeschild einer „Bewegung“,deren Personal in der Regel unfähig war,ihm auch nur ansatzweise intellektuell zu folgen.Ein Mann,der die Genialität nicht nur streifte.Begnadeter Politiker,charismatischer Redner,Autor bahnbrechender Bücher und obendrein ein,im Sinne des Wortes,guter Mensch,dem Fanatismus und Hass Fremdworte waren.Kann man sich tief genug vor seinem Lebenswerk verneigen? Bräuningers „Kühnen-Bibel“ war überfällig,ein Mammutwerk gespickt mit seltenen Fotos und Dokumenten,auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors bezüglich Kühnens Privatleben nicht unbedingt teilen muß.Summa sumarum eine Pflichtlektüre,der nur größte Verbreitung zu wünschen wäre,insbesondere unter den kleinen und kleinsten Lampen,die sich berufen fühlten,diesen Mann zu vernichten und auf ewig zu diskreditieren,um nach kürzester Zeit festzustellen,sich mit der Strahlkraft einer Sonne nicht messen zu können.

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