Bildung von Hand, Herz und Kopf – Im Gespräch mit einer Mutter über die Waldorfschule

N.S. Heute: Hallo S.! Wir wollen mit Dir heute darüber sprechen, welche Erfahrungen Du und Deine Kinder mit der Waldorfschule gemacht habt. Wie alt sind Deine Kinder, und gingen sie alle auf eine Waldorfschule?

S.: Meine Kinder sind 7, 10 und 13 Jahre. Mein Sohn besuchte die Waldorfschule bis einschließlich der 4. Klasse, meine mittlere Tochter war ein Jahr auf der Waldorfschule und meine jüngste bislang gar nicht. Da wir umgezogen sind, konnten die Kinder dann leider nicht mehr weiter auf die Waldorfschule gehen.

N.S. Heute: Deine Kinder waren vor ihrer Schulzeit bereits in anthroposophischen Kindergärten. Welche Eindrücke hast Du dort gewonnen?

S.: Der Waldorfkindergarten wie auch die Waldorfschule sind Elterninitiativen, was bedeutet, dass die Eltern sich nicht nur finanziell, sondern auch in Form von „Arbeitsstunden“ (Gartenpflege, Unterstützung bei Veranstaltungen etc.) miteinbringen müssen. Man liefert seine Kinder dort nicht einfach nur ab, sondern wird sozusagen bestenfalls ein Teil dieser Gemeinschaft.

Der Alltag im Waldorfkindergarten ist geprägt von Rhythmus und Wiederholung, um den Kindern so eine gewisse Sicherheit und Orientierung im Tagesablauf zu vermitteln. Die Pädagogik orientiert sich an dem Konzept von Vorbild und Nachahmung. Die Erzieher stellen die individuelle Entwicklung der Kinder besonders stark in den Vordergrund und machen es sich zur Aufgabe, die kindliche Sinneswahrnehmung und kreative Freiheit zu fördern. Sie basteln und sind handwerklich kreativ (es wird geschnitzt, gewebt, gefilzt), davon zeugen etliche schöne Werke, die ich mein Eigen nennen darf. Es wird viel gesungen und vor Essensbeginn gibt es immer einen schönen Tischspruch.

Mir war es besonders wichtig, dass das Essen vollwertig ist und aus biologischem Anbau stammt. Unsere Einrichtung hatte eine Köchin, die das Essen immer frisch zubereitet hat, auch gerne mit kindlicher Hilfe (ob dies in jeder Einrichtung der Fall ist, kann ich leider nicht sagen). Einmal in der Woche werden Brötchen frisch gebacken, wobei die Kinder in der Zubereitung voll miteinbezogen werden (das Mehl hierfür wird frisch in der Mühle gemahlen).

Typische „Waldorf-Bauweise“ ohne rechte Winkel: Waldorfschule in Trier
© HelgeRieder, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Im Klassenraum dominieren Naturfarben
© Florian K., CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Vor allem hat mich der Bau und die Innenraumgestaltung sehr angesprochen. So wird bei der Architektur von Kindergärten (und auch Schulen) Wert auf die Vermeidung von rechten Winkeln gelegt, was eine äußere und innere Harmonie bewirken soll. Die Möbel und Böden bestehen größtenteils aus Massivholz. Die Farbgebung und die Farbe an sich verleihen ein Gefühl von Geborgenheit, was Einfluss auf die Kinder (und natürlich auch auf die Erwachsenen) hat. Jeder, der schon mal eine solche Einrichtung besucht hat, wird nachvollziehen können, wovon ich spreche. Jedem anderen empfehle ich einen Besuch, um dies auf sich wirken zu lassen.

Es wird sehr auf Naturspielzeug geachtet (Holz, Wolle, Gefilztes, Steine, Naturmaterialien), welches die Kinder in ihrer Phantasie anregt. Insbesondere sagte es mir zu, dass die Waldorfpädagogik ein besonderes Augenmerk auf die Jahreskreisfeste legt und somit den Kindern eine gewisse Art von Naturverbundenheit und Kultur vermittelt. In den Räumen (auch in den Klassenräumen der Schule) befindet sich ein Jahreszeitentisch, der immer je nach Jahreszeit oder Fest geschmückt wird, zum Beispiel mit Filzpüppchen, Tüchern oder Edelsteinen. Auch wenn die Feste aufgrund der christlichen Ausrichtung meist einen „falschen“ Namen tragen (zum Beispiel das Johannifest, das im Zeitraum der Sommersonnenwende gefeiert wird), sind sie doch noch stark mit den heidnischen Festen verknüpft. – Und ja, auch meine Kinder können, dank Eurythmie-Unterricht, ihren Namen tanzen 😉

N.S. Heute: Warum habt Ihr Euch dazu entschieden, Eure Kinder auf eine Waldorfschule zu schicken?

S.: Dies hatte mehrere Gründe. Wir durften das Waldorfkonzept ja bereits im Kindergarten kennenlernen, was uns dann nicht abgeschreckt hat, unsere Kinder auch auf eine Waldorfschule zu schicken. Zum anderen wollten wir unsere Kinder in einer Stadt wie Dortmund nicht auf eine staatliche Schule mit all ihren Bereicherungen (sei es in kultureller oder auch politischer Sicht) schicken.

N.S. Heute: Was ist, kurz und knapp erklärt, der Grundgedanke der Waldorfpädagogik?

S.: Dafür erlaube ich mir einen Auszug aus dem Netz zu verwenden, der den Grundgedanken sehr gut zusammenfasst:

Der Erziehung des Menschen liegt der Gedanke der körperlichen, seelischen und geistigen Entwicklung des Menschen zugrunde, eine Bildung von Hand, Herz und Kopf, was einen handwerklichen, künstlerischen und gedanklichen Unterricht verlangt. Der Waldorfpädagogik geht es um die Erziehung des „ganzen Menschen“, was jede Vereinseitigung wie auch einen bloßen Input-Output-Mechanismus im Unterricht verbietet. Altersgemäßer Unterricht also gemäß den Entwicklungsstufen in Kindheit und Jugend, Verzicht auf „Auslese“ durch ein Zensurensystem und „Sitzenbleiben“, individuelle Förderung jedes Kindes in praktischen, künstlerischen, sozialen und kognitiven Fähigkeiten wird angestrebt. Gemütserziehung, Willenserziehung und Ausbildung des selbständigen Denkens gehören zum Credo der Waldorfschule.

„Das Kind in Ehrfurcht aufnehmen, in Liebe erziehen und in Freiheit entlassen.“ (Rudolf Steiner)

Quelle: https://www.rudolf-steiner-schule-wuppertal.de/waldorf/grundgedanken

N.S. Heute: In der Waldorfschule gibt es keine Noten und kein Sitzenbleiben. Aber widerspricht das nicht dem von Nationalisten vertretenen Leistungsprinzip? Wie sollen Kinder dazu motiviert werden, Leistung zu erbringen und sich auch mit weniger beliebten Fächern zu beschäftigen, wenn sie keine schlechten Zensuren zu befürchten haben? Und wie sollen die Kinder ihren Leistungsstand erfahren, wenn sie keine Möglichkeit haben, mit anderen Mitschülern ihre Noten zu vergleichen?

S.: Die Kinder bekommen zwar keine Noten (dies erfolgt erst ab der 11. Klasse), dies bedeutet aberkeinesfalls, dass keine Bewertung ihrer Leistung stattfindet. Es gibt, genau wie auf staatlichenSchulen, Elterngespräche, in denen mit dem Lehrer über die Entwicklung des Kindes gesprochenwird.Zudem gibt es statt eines Notenzeugnisses eine Beurteilung des Schülers, aus der seine Stärken und Schwächen hervorgehen.

In der Waldorfschule versucht man nicht, die Kinder durch Leistungsdruck zu „motivieren“, sondern Ziel ist es, dass die Kinder aus lebendigem Interesse und persönlicher Begeisterung für die Unterrichtsinhalte Eigeninitiative entwickeln. Der Leistungsgedanke liegt mir keinesfalls fern, prägt und fördert er doch unser aller Leben. Aber die fehlende Benotung ist für uns kein totales Totschlagargument gewesen, die Kinder nicht auf eine Waldorfschule zu schicken. Unsere Kinder mussten ja auch außerhalb der Schule ihre Leistung bringen und konnten sich auf andere Art und Weise mit anderen Kindern messen (sei es im Sport oder privaten Bereich) – so, dass der nationalistische Leistungsgedanke außerschulisch am Leben gehalten wurde.

N.S. Heute: Wie unterscheidet sich der Unterricht auf einer Waldorfschule von einer Regelschule? Oder anders gefragt: Was lernen Kinder dort, was sie auf einer staatlichen Schule nicht lernen?

S.: Das habe ich ja teilweise schon zu den Ausführungen über den Kindergarten erörtert. Aber auch der Alltag auf einer Waldorfschule ist anders gestaltet als auf „normalen“ Schulen: Jeder Tag wird mit einem Morgenspruch begonnen, den alle gemeinsam vor Unterrichtsbeginn aufsagen. In der Waldorfschule sitzen die Kinder in der 1. und 2. Klasse auf Sitzkissen (die bestenfalls bei einer Elternaktion selbst genäht und gefüllt wurden), später auch auf Bänkchen, die auch variabel für den bewegten Unterricht genutzt werden (Konzept des „bewegten Klassenzimmers“, welches viele Vorteile hat).

Auch auf der Waldorfschule wird besonderes Augenmerk auf das Künstlerische und Musische gelegt. Dort findet noch richtiger Musikunterricht statt (die Kinder lernen ein Instrument, in unserem Falle war es die Geige). Kein Vergleich zu dem Musikunterricht der Staatsschulen (auch, wenn es dort ein paar Ausnahmen geben mag).

Der Unterricht auf einer Waldorfschule ist in Epochen gegliedert: Dabei wird über eine Zeitspanne von 3-4 Wochen in den ersten beiden Schulstunden ein einziges Unterrichtsfach unterrichtet, zum Beispiel drei Wochen Mathematik, drei Wochen Deutsch, drei Wochen Biologie usw. So können sich die Schüler intensiv mit einem Thema beschäftigen und darin „eintauchen“.

Je nachdem, in welcher Klasse die Kinder sind, gibt es auch ganz spezielle Epochen. In der Bienenepoche zum Beispiel lernen die Kinder alles über Bienen, betreuen ein eigenes Bienenvolk, bis hin zur Honiggewinnung. In der Ackerbauepoche bestellen die Kinder ein kleines Feld und lernen so, wie viel Arbeit und Mühe es doch benötigt, bis ein Brot entsteht, welches sie aus ihrem selbst geerntetem und gemahlenem Korn backen. Neben der Ackerbauepoche findet in der 3. Klasse eine Hausbauepoche statt. Die Klasse beschäftigt sich mit den Behausungen der Naturvölker, mit Höhlen, Iglus, Lehmhütten, Runddörfern, Jurten und Ähnlichem – und natürlich auch mit dem Hausbau, von der Planung durch Bauherren und Architekten bis zum Richtfest und der Vollendung des Hauses.

Außerdem bauen die Kinder, jedes für sich, mit mehr oder weniger Hilfe der Eltern ein kleines Modellhaus. Die Kinder lernen die einzelnen Gewerke und Handwerker kennen, die beim Hausbau beteiligt sind. Dann planen sie selbst ein Bauwerk, welches auf dem Schulgelände errichtet wird und für die Schulgemeinschaft von Nutzen ist (in unserem Falle bauten wir einen Fahrradunterstand).

Ich bin sehr begeistert von diesem Unterricht, der nah am Leben orientiert ist. Zudem führt der Unterricht die Kinder an traditionelle, handwerkliche Berufe heran. So, dass sie ihre Zukunft hoffentlich nicht in Form eines „Influencer-Daseins“ oder noch Schlimmerem sehen. Die Waldorfschulen sehen ihre hauptsächliche Zielsetzung darin, dass der Erwachsene, in welchem Beruf er auch immer tätig ist, aufgrund einer weit angelegten Bildung mit möglichst reich und vollständig entwickelten Anlagen, Begabungen und Fähigkeiten als initiativkräftige, handlungsfähige Persönlichkeit im Leben stehen kann

N.S. Heute: Wussten das Lehrerkollegium und die Elternschaft über Eure politische Einstellung Bescheid? Gab es Diskussionen deswegen?

S.: Nein, wir haben unsere politische Einstellung in der Schule nicht nach außen getragen.Auch, wenn dies nicht immer einfach war, die schulische Ausbildung unserer Kinder war uns einfach dieses „Opfer“ wert.Das mag von einigen Leuten kritisch beäugt werden, es war uns aber wichtig, dass unsere Kinder eine vernünftige Begleitung ins spätere Leben erhalten.Auf staatlichen Schulen ist dies leider nur sehr selten der Fall.

Organische Formen auf dem Spielgelände
© Mathias Bigge, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

N.S. Heute: Auch Waldorfschulen müssen sich an die staatlichen Lehrpläne halten und auf die Schüler im Sinne des Systems politisch einwirken. Ist die politische Indoktrination genauso ausgeprägt wie auf den Regelschulen, oder wird den Kindern auf der Waldorfschule mehr individuelle Freiheit zur Ausbildung eines politischen Weltbildes gelassen?

S.: Da meine Kinder aufgrund des Umzuges leider keine Waldorfschule mehr besuchen, kann ich nur darüber berichten, wie es sich vor einigen Jahren verhielt. Auch unsere Schule trug ein schändliches Schild mit der Aufschrift „Schule gegen Rassismus“ (das gehört ja seit längerer Zeit zum guten Ton jeder Schule), aber zumindest im Unterricht hielt man sich mit bestimmten Themen zurück.

Das Gendern und dieser ganze Gleichschaltungswahnsinn hatten dort noch nicht Einzug gehalten. Dies ist aber sehr wahrscheinlich auf die christliche Ausrichtung der Waldorfpädagogik zurückzuführen (schließlich erschuf ihr Gott ja auch nur Mann und Frau). Falls in irgendeiner Art und Weise politische Indoktrination stattgefunden hat, dann war dies eher seitens der Eltern (die Waldorfschule scheint ja leider ein Magnet für jegliche Art von Gutmenschen zu sein).

N.S. Heute: Im Gegensatz zu den staatlichen Regelschulen sind die Waldorfschulen private Einrichtungen in freier Trägerschaft. Deshalb sind Waldorfschulen nicht zur Aufnahme bestimmter Schüler verpflichtet. Leider kommt es immer wieder vor, dass Kinder die Waldorfschule verlassen müssen, wenn die nationale Einstellung der Eltern bekannt wird. Die Kinder werden also von heute auf morgen aus ihrem schulischen Umfeld gerissen, sehen ihre Schulfreunde nicht mehr und müssen sich dann auf einer Regelschule komplett umorientieren – nicht, weil sie selbst irgendetwas falsch gemacht haben, sondern weil sie wegen ihren Eltern in „Sippenhaft“ genommen werden. Wie sollten nationale Eltern am besten vorgehen, um ihre Kinder vor einem Schulverweis zu schützen?

S.: In meinem Bekanntenkreis gibt es auch einige Kinder, die entweder erst gar nicht aufgenommen oder kurz nach dem Bekanntwerden, dass ihre Eltern in nationalen Kreisen tätig sind, der Schule verwiesen wurden. Eigentlich sollten sie doch dankbar dafür sein, dass diese Kinder Teil der Schulgemeinschaft sind und sie diese in ihre weltverbesserlichen Fittiche nehmen können. Aber da die Waldorfschulen schon des Öfteren medial in Verruf geraten sind, sind sie sehr bedacht darauf, nicht mit nationalen Kräften in Verbindung gebracht zu werden. – Sie vergessen dafür gerne, dass Rudolf Steiner (der Begründer der Anthroposophie und somit DIE Persönlichkeit im Waldorfsektor) selbst eine Art „esoterische Rassenlehre“ entwickelt hat (wer sich dafür interessiert, möge sich alte Werke Steiners zur Brust nehmen).

Da bleibt also nur eins, entweder hält man die Füße still, oder man belässt es gleich und schickt sein Kind von Beginn an auf eine andere Schule. Einen besseren Ratschlag kann ich leider nicht geben.

Naturnahe Spielgeräte
© Mathias Bigge, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

N.S. Heute: Würdet Ihr anderen Eltern die Waldorfschule weiterempfehlen?

S.: Ja, doch wie gesagt muss man leider damit leben, während dieser Zeit im öffentlichen politischen Leben nicht aufzutreten. Dies muss jeder mit sich selber ausmachen.

Ich möchte aber abschließend noch sagen, dass meine Kinder nach unserem Umzug nach Mitteldeutschland nun staatliche Schulen besuchen (diese sind aber noch recht konservativ veranlagt und noch nicht so linksgrünversifft wie in einigen Großstädten). Die Waldorfpädagogik wird ihnen jetzt zwar nicht mehr auf schulischer Ebene vermittelt, aber es ist auch möglich, dies zuhause umzusetzen.

Ich möchte gerne allen Eltern sagen, auch wenn Ihr nicht die Möglichkeit oder den Willen habt (es gibt sicherlich auch etliche Argumente gegen den Besuch einer Waldorfschule), Eure Kinder auf eine Waldorfschule zu schicken, setzt zuhause einen Gegenpol gegen diese staatlichen Verdummungsfabriken! Fordert und fördert Eure Kinder, lasst sie nicht vor Telefonen oder Spielekonsolen verwahrlosen. Bringt Euch in die Schule mit ein in Form von Positionen in der Elternvertretung, gestaltet Veranstaltungen mit, habt ein Augenmerk darauf was in der Schule passiert und äußert gegebenenfalls Euren Unmut.

Unsere Sprösslinge sind die Zukunft unseres Volkes! Und wir tragen die Verantwortung dafür, dass sich dieser Spross zu einer starken, verwurzelten Eiche entwickelt und sein Dasein nicht als Systemling fristet.

Erstveröffentlichung in N.S. Heute #47

1 Gedanke zu „Bildung von Hand, Herz und Kopf – Im Gespräch mit einer Mutter über die Waldorfschule“

  1. Glückwunsch zu diesem sehr gut gelungenem Artikel.
    Meine 4 Kinder haben ebenfalls den Waldorfkindergarten besucht sowie aktuell die Waldorfschule, auch war ich jahrelang im Vorstand des Kindergartens…
    Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass sehr viele Elternhäuser eine nationale, traditionelle Weltanschauung vertreten ohne sich darüber Gedanken zu machen ob es rechts ist, es ist einfach normal!
    Sehr wichtig zu erwähnen ist auch, dass die „Waldis“ sich klar abgrenzen von der modernen- Medienwelt, d.h. zb. Handyverbot auf Schulhof, auch für Elternhäuser! Auch ein bewusster Umgang mit Medien steht im Vordergrund, Internet,TV usw.
    Unser Ziel war immer, die Kinder in einem normalen Umfeld aufwachsen zu sehen, im besten Fall bis ins Jugendliche alter hinein, 90% des Freundeskreises besteht aus Waldis, dementsprechend haben wir unser kleines „gallischen Dorf“! Anthroposophie ist eine eigene, sinnig geschlossene Weltanschauung, Ernährung (Demeter), Arzneimittel (keine Pharma), Pädagogik usw.

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