
© Rojiura Yokocho
„Schon als kleiner Junge, da war es mir klar…“, dass ich mal nach Japan fahr!
Im Rahmen einer Kultur- und Bildungsreise der N.S. Heute-Redaktion und Freunden machte euer treuer Freund und Erzähler nicht nur in Kultur, Bildung und Historie. Der persönliche Höhepunkt dieser Reise sollte mit dem diesjährigen ICEPICK-Konzert stattfinden.
Das ICEPICK gibt es in Japan seit 1997 und wurde von Shouzi „Mighty Wolf“ Tanaka, dem Sänger der Kultband der japanischen SSS (Samurai Spirit Skinheads) „Sledgehammer“ begründet und bis heute organisiert. Seitdem kommen jedes Jahr viele Bands der japanischen Skinhead-, Punkrock- und Nationalisten-Szene zusammen, um aufzuspielen, Spaß zu haben und sich zu vernetzen. Seit einigen Jahren gibt es auch immer wieder Gastauftritte von „westlichen“ Bands wie „Bound for Glory“, „Total Annihilation“, „Bronson“ oder „Smart Violence“. 2027 wird das ICEPICK also 30 Jahre seines Bestehens feiern. In Deutschland und Europa sucht so etwas seinesgleichen – wenn wir von „ISD-Memorial“-Konzerten zum Gedenken an den 1993 bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommenen „Skrewdriver“-Sänger Ian Stuart Donaldson an wechselnden Orten auf der Welt einmal absehen wollen.
Ein nationalistisches Konzert mitten in Tokios Amüsierviertel
Schon im Vorfeld der Reise nutzte ich meine Kontakte in Japan, die bereits seit 1990 durch den leider 2019 verstorbenen Masami Toida bestehen, um Karten für das Konzert vorzubestellen und auch ein gemeinsames Essen mit Freunden aus Japan und Übersee zu organisieren, wobei mir mein Freund Yoshitaka, seines Zeichens Sänger der Band „Warriors Law“ äußerst hilfreich zur Seite stand. Um ehrlich zu sein, hatte ich nur die Idee und den Wunsch, den Rest organisierten Yoshitaka und seine Freundin Kori. Danke dafür!
Ein weiterer Kamerad aus der Reisegruppe organisierte ebenfalls ein Gemeinschaftsessen in Japan. Er nutze seine persönlichen Kontakte zur Band „Aggro Knuckle“ aus Nagayo, die nicht nur in Japan, sondern weltweit ebenfalls einen guten Ruf genießt. – Ja, wir haben uns sehr gut vorbereitet!
Am 20. September 2025 war es dann soweit. Wir weilten schon einige Tage im Land und beschäftigten uns mit kulturellen, historischen und religiösen Sehenswürdigkeiten. Wir begaben uns mit der U-Bahn in den Tokioter Stadtteil Shinjuku, wo im „Shinjuku Loft“ das Konzert über die Bühne gehen sollte. Shinjuku ist das Amüsierviertel von Tokio, in der BRD ungefähr mit St. Pauli in Hamburg vergleichbar (nur viel größer), aber dennoch kein richtiges „Rotlichtviertel“. In dieser „Kellerdiskothek“ mit zwei Bühnen sollten an einem Tag 16 Bands auftreten. Richtig gelesen: 16 Bands! Die Tore wurden bereits um 12 Uhr geöffnet, Beginn sollte um 13.30 Uhr sein.
Unsere Reisegruppe, welche sich extra zu diesem Anlass T-Hemden anfertigen ließ, auf denen die alten glorreichen Fahnen unserer Nationen prangen und der zweisprachige Satz „Deutsch-Japanische-Freundschaft“ zu lesen ist, war durch die leidvollen Erfahrungen in der real existierenden BRD durchaus verwundert, dass man weder linke Störer wahrnehmen konnte, noch dass sich irgendein Polizist dafür interessierte, warum hier auf einmal so viele Menschen aus aller Herren Länder zusammenströmten, viele davon in T-Hemden von einschlägigen Bands oder Doc Martens an den Füßen.
Noch schnell ein Bierchen aus dem Family-Markt um die Ecke verhaftet und auf in das Getümmel! Jedoch nicht, ohne vor dem Eingang ein Gruppenfoto zu machen, wobei wir die Fahnen des souveränen Deutschlands und Japans präsentierten. Dabei wurden wir nicht nur von uns selbst abgelichtet, auch der hervorragende Fotograf Rojiura Yokocho, welcher neben seinen künstlerischen Projekten auch viele Videos und Bilder für „Sledgehammer“ macht, ließ es sich nicht nehmen, ein hochwertiges Bild der Situation anzufertigen. Auch dafür meinen Dank!

© Rojiura Yokocho
Einige Stufen unter der Erde holten wir uns unsere Tickets ab und betraten nun den Ort des Geschehens. Sofort traf man auf die ersten Bekannten aus Deutschland (die man nur im Ausland antrifft) und den Freunden aus Japan und den USA, welche man zum Teil über Jahre und Jahrzehnte kennt, sich aber noch nie persönlich begegnet ist. Das war natürlich ein großes Hallo und Umarmen.
Aber zunächst mussten Begrüßungsbier und Gespräche zurückgestellt werden, denn es galt, die Verkaufsstände der Bands abzuklappern, bevor sie ausverkauft waren. Denn Platten, CDs, T-Hemden etc. aus der japanischen SSS-Szene sind in der BRD recht schwer und zumeist teuer zu bekommen. Und wenn man schon einmal vor Ort ist, deckt man sich natürlich ein, insbesondere deshalb, weil „Sledgehammer“ eine neue limitierte Single veröffentlichte, dazu auch neue T-Hemden. Aber auch an den anderen Ständen der Bands wie „Growl Strike“ (ebenfalls mit neuer CD), „Cropped Men“, „The Hawks“, „Sutu“ oder den bereits erwähnten „Aggro Knuckle“ gab es einiges zu holen.
Liebe Freunde der Völkerverständigung und Gegenkultur, ich gebe zu, dass ich wohl einen erhöhten Östrogenspiegel hatte, denn ich verfiel regelrecht in einen „Kaufrausch“. Letztlich befanden sich in meiner Plastiktüte rund zehn T-Hemden und ebenso viele EPs und CDs. Dazu kamen noch einige Pins und Aufnäher, die mir so in die Hand gedrückt wurden. Im Laufe des Abends bekam ich auch noch zwei Demo-CDs sowie einen Datenträger, auf dem alle Ausgaben des „Tomorrow Zine“ von Masami Toida gespeichert waren. – Jedenfalls kann ich jetzt ungefähr nachvollziehen, wie es Frauen in einem Schuhladen ergeht.
Zum Glück gab es im Loft Schließfächer, sodass ich meine Tüte verschließen konnte und meine Hände zum Händeschütteln, Umarmen, Fotografieren und Biertrinken frei hatte. Noch bevor es mit der ersten Band „Sutu“ um 13.30 Uhr pünktlich losging, hatte ich nämlich schon unzählige Hände geschüttelt und Bilder gemacht. Denn so jung kommen wir nie wieder zusammen!
In der „Raucherecke“ traf man dann auch immer wieder die üblichen Verdächtigen. Ein wildes Völkchen war mit insgesamt ca. 300 Besuchern zusammengekommen, und mit 99 Prozent dieser Besucher verstand man sich auch exzellent. Mit dem eigenen Schul- und Konzert-Englisch sowie Händen und Füßen konnte man sich insbesondere bei den japanischen Freunden gut verständlich machen. Man wurde immer wieder auf unser spezielles Freundschafts-T-Hemd angesprochen, und es gingen viele Daumen nach oben. Nebenbei durfte ich feststellen, dass mein Gesicht wohl in Japan recht bekannt sein muss, denn öfters wurde ich mit meinem Namen angesprochen, oder es wurde zumindest geäußert, dass man schon Bilder von mir gesehen hat. Später erklärte mir Kensei von „Aggro Knuckle“ beim gemeinsamen Essen in Nagayo, dass ich mal auf dem Titelbild des „Tomorrow Zine“ abgelichtet war, zusammen mit meiner ersten Frau (was mir einige Wochen vorher schon ein anderer japanischer Freund gesteckt hatte, ich hatte dem aber keine große Bedeutung beigemessen) – und das kannten die meisten. Ich fühlte mich also sozusagen „Big in Japan“.

16 Bands – mit japanischer Pünktlichkeit und Disziplin
Pünktlich um 13.30 Uhr begann die erste Kombo zu trällern. „Sutu“ begannen auf der „Bar Stage“, die etwas kleiner war als die Hauptbühne, und ließen mich sofort aufhorchen, weil sie einen flotten, modernen Oi! spielten. Auch wenn ich des Japanischen nur rudimentär mächtig bin, so war die Zeile „Skinhead Rock’n‘Roll“ doch gut verständlich. Da wippte schon der beschuhte Fuß und meine gute Laune wurde immer besser.
Der Zeitplan für den Tag war ambitioniert. Jeder Band standen nur rund 30 Minuten zur Verfügung. Während die einen auf der „Bar Stage“ spielten, bereiteten sich die nächsten auf der „Main Stage“ vor, und umgekehrt. Die Besucher wechselten so immer von einer Bühne zur anderen, wenn sie nichts verpassen wollten. Obwohl das Loft mit 300 Leuten recht voll war, klappte das Hin und Her durch den schmalen Flur und die Tür recht gut. Wie so ziemlich alles in Japan, lief der gesamte Abend sehr diszipliniert ab – nur so kann ein solcher Abend auch funktionieren.
Es ging Schlag auf Schlag. „Sutu“ war fertig und nebenan begann „Raise a Flag“ mit seinem Set. Die ersten Jungs begannen vor der Bühne zu pogen, und während sich die Bands pünktlich (!) abwechselten, und so namhafte Bands wie „Crikey Crew“ oder „The Hawks“ (mit „Hearts of twilight“ von ihrer neuen EP) aufspielten, zog es mich von Bühne zu Bühne, zur Raucherecke, an der Bar vorbei und zurück. Immer wieder in Gespräche verwickelt, zwischen freudigem Begrüßen und neues Bier organisierend, verflog die Zeit.
„Growl Strike“, welche auf der Hauptbühne auftraten, räumten gut ab und bewiesen, dass sie eine wahre Live-Band sind. Ihr neues Album „Fight for tomorrow“ kam ebenso auf der Bühne zur Geltung wie ältere Hits. Natürlich hatte ich mir den Silberling schon eingesackt, und er läuft derzeit in der Zitadelle hoch und runter.
Yasuo Suzuki hatte als Schreihals gleich zwei Auftritte. Einmal mit „Raiya“ und einmal mit „Bull the Buffalos“. Ein wahres Energiebündel! „Raiya“ habe ich mehr akustisch als optisch auf der „Bar Stage“ mitbekommen. Drei Stunden später rockte Yasuo mit „Bull the Buffalos“ auf der „Main Stage“ wieder die Bühne! Da tobte der Mob, und auch ich war zufrieden, denn alle Hits wurden abgespult. Auch die Bühnenpräsenz war klasse. „Cropped Men“ hatte ich akustisch bis dato noch nicht auf dem Schirm. Ich wusste nur, dass sie eine neue Scheibe draußen haben. Geht aber ordentlich ab, und man macht mit den Jungs nichts verkehrt.

Warum „Aggro Knuckle“ auf der „Bar Stage“ spielten, erklärte sich mir nicht. Aber sie brachten das Loft zum Kochen! Weil ich dann doch mal frische Luft schnappen wollte (die im Keller durch die allgegenwärtige Klimaanlage aber besser war als draußen) und mich oben mit dem Sänger von „Raise a Flag“ verplauderte, verpasste ich den Beginn des Auftritts. Ausgerechnet eines meiner Lieblingslieder „Manipulator“ bekam ich dadurch nicht mit. Dafür wurde die Bude bei dem „Skrewdriver“-Cover „I don’t like you“ abgerissen! Also „Aggro Knuckle“ von seiner besten Seite!
„Mibüro“ („Die Wölfe von Mibu“) lieferten auch sauber ab, und mit „Anger Flares“ gab es vor dem großen Hauptact noch einmal eine ordentliche Portion Oi! auf die Ohren. Zum Glück hatte ich mir am Mittag schon eine Lichtscheibe der Jungs gesichert und kann sie nur empfehlen. Da zeitiges Kommen auch gute Plätze sichert, schnappte ich mir rechtzeitig noch eine Hopfenkaltschale und gesellte mich zu meinen us-amerikanischen Freunden Jimi („Total Annihilation“) und Jay („Para Elite“) in der Frontline. Es war schon ein kleines Hippie-Happening.
Als der Vorhang dann aufging, gab es kein Halten mehr. „Sledgehammer“ rockten den Saal, und es ging durchgehend die Post ab! Die spielerischen Fähigkeiten der Jungs und die unnachahmliche, kräftige Stimme von Shouzi suchen wirklich ihresgleichen. Hits wie „Dominate the midnight“ oder „Flower of Kamikaze“ wurden insbesondere vom einheimischen Publikum inbrünstig mitgesungen und gefeiert. Natürlich gab auch das deutsche „Wolfpack“ (so wird die Anhängerschaft von „Sledgehammer“ genannt) sein Bestes, um die Dezibelzahl in die Höhe zu treiben. Nach gut 45 Minuten war der Auftritt leider schon zu Ende. Zugaben sind im Land der aufgehenden Sonne wohl leider nicht so üblich… Sei es drum, euer treuer Freund und Erzähler hat endlich DIE japanische Kultband „Sledgehammer“ live gesehen und gehört! Check!

Mittagessen in Tokio, Dinner in Nagoya
Nach einer relativ kurzen Nacht trafen wir am Sonntag viele Freunde vom Vorabend zum Mittagessen wieder (nochmal danke Youshi und Kori!). Für knapp 30 Leute waren zwei Stunden im Restaurant mit sechs Gerichten pro Person und einer Getränke-Flatrate gebucht worden. Es ergaben sich viele Gespräche und ein Austausch aus völlig verschiedenen Blickwinkeln, wie die Szenen und die Rahmenbedingungen für nationale und patriotische Skins unter den jeweiligen Regierungen sind. Neue und alte Freundschaften wurden gefestigt, und auch wenn ich noch nicht wieder so gut essen konnte (bin nicht so der Frühstückstyp), wurde sehr fürsorglich dafür gesorgt, dass die Flatrate mit Bier ausgekostet wurde. Mit einigen Gruppenfotos und der Hoffnung, dass sich alle doch bald wiedersehen möchten, gingen wir wieder auseinander.
Unsere Reisegruppe begab sich daraufhin zur Tokio Station (Hauptbahnhof), um sich Tickets für den berühmten Schnellzug „Shinkansen“ zu besorgen, denn wir hatten noch eine Verabredung zum Abendessen, mit den Jungs von „Aggro Knuckle“, welche in der Samurai-Stadt Nagayo residieren. Wenn man bedenkt, dass Nagayo rund 350 Kilometer von Tokio entfernt ist und der „Shinkansen“ dafür nur ca. eineinviertel Stunden benötigt, sind auch umgerechnet 135 € (Hin- und Rückfahrt) für ein Ticket nicht zu viel verlangt. Zudem schwebt man im wahrsten Sinne des Wortes mit diesem Zug nur so dahin. Alleine über diese Reise könnte ich schon eine DIN A4-Seite schwärmen und berichten.
In Nagayo wurden wir von den Jungs am Bahnhof abgeholt und verbrachten den Abend in geselliger Runde, wieder mit einem tollen Austausch (danke Jimi für das Übersetzen!) und der Versicherung der gegenseitigen Freundschaft. Und nebenbei: Das Matcha-Eis war einfach köstlich.
Als wir in der Nacht wieder in unserem Hotel in Tokio waren, war ich zwar rechtschaffen müde von diesen letzten 48 Stunden, aber es hat sich vollkommen gelohnt, diese Freundschaften auch persönlich zu vertiefen und somit auf eine neue Ebene zu bringen. Der Austausch und die Zusammenarbeit von Japanern und Deutschen, die dies auch in Zukunft bleiben wollen, ihre jeweilige Heimat lieben, ihre Kulturen gegenseitig respektieren und den „Way of life“ gehen, war auf jeder Ebene fruchtbar und nachhaltig. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung, was auch die Statements in diesem Artikel beweisen, welche ich von einigen Freunden einfangen konnte.
Zu guter Letzt bleibt mir noch, allen Beteiligten und allen, die ich treffen durfte, Danke zu sagen. Ich durfte in Japan nicht nur Land, Leute, Kultur und Geschichte hautnah erleben und nachvollziehen, sondern auch Kontakte, die ich vorher nur über Telefon oder das Internet hatte, nun auch zu persönlichen Verbindungen machen, und nicht zuletzt durfte ich tolle Musik und tolle Musiker und Kameraden auf dem ICEPICK 2025 erleben.
どうもありがとうございます
Doumo arigato gozaimasu

Stimmen zum ICEPICK-Festival 2025 und der Beteiligung deutscher Kameraden:
Shouzi Tanaka, Sledgehammer:
Das diesjährige ICEPICK brachte Fans aus aller Welt zusammen. Natürlich auch aus unserer alten Brudernation Deutschland, denn Deutschland hat seit langem tiefe Verbindungen zur japanischen Kultur, und beide Kulturen haben sich im Laufe der Geschichte gegenseitig beeinflusst. Diese Verbindung wird auch in Zukunft unverändert bleiben.
Dieses Mal konnte ich ihn mit eigenen Augen erleben und tief in meiner Seele fühlen: genau den Moment, in dem alle Fans jenseits von Rasse und ihrer jeweiligen Ideologie zu einer großen Bewegung vereint wurden. Es war ein leidenschaftlicher, wirklich großartiger Anblick.
Erlauben Sie mir, diese Gelegenheit zu nutzen, um Ihnen allen meine aufrichtige Dankbarkeit auszudrücken. Vielen Dank!
Yoshitaka Kuwata, Warriors Law:
Diese Nacht auf dem ICEPICK war ein atemberaubendes Fest der Freundschaft auf der ganzen Welt, ein mächtiger Funke, der die Bande der Liebe und Einheit entfacht hat, die auf Dauer erhalten bleiben. An diesem Tag stand Japan mit der Welt vereint. Ein gemeinsamer Geist der Freundschaft strahlte aus jedem Herzen, überflossen von Dankbarkeit und reiner Freude. Es war ein Moment, den die Freunde aus aller Welt nie vergessen werden.Und würde man mir das deutsch-japanische Freundschafts-T-Hemd der deutschen Reisegruppe anbieten, würde ich nicht nein sagen.
Tomohisa Yamamoto, Growl Strike:
Ich bin wirklich froh, dass so viele Freunde aus Übersee zum ICEPICK gekommen sind. Am liebsten hätte ich auch das deutsch-japanische Freundschafts-T-Hemd gehabt. Aber immerhin bekam ich den Aufkleber mit dem Motiv. Danke!
Hayato, ex. OstLegion:
Die Freundschaft zwischen Japan und Deutschland finde ich wunderbar. Das verdanken wir, besonders in der nationalistischen Skinhead-Bewegung, vor allem Masami Toida, der leider 2019 von uns gegangen ist. In den letzten Jahren sind viele Menschen aus anderen Ländern nach Japan gekommen, um das ICEPICK zu genießen, und es wird sehr viel (auch dank des Internets) aus der Welt mit Japan interagiert und kommuniziert. Die Skinhead-Szene in Japan ist sehr klein, aber musikalisch ist sie inzwischen weltbekannt. Beweis ist zum Beispiel die letzte Europatour von „Aggro Knuckle“. Und wenn ich könnte, würde ich auch gerne das Freundschafts-T-Hemd der deutschen Reisegruppe auf dem ICEPICK tragen. Das war toll!
Maeda, VolksMusikKapelle:
Es war ein toller Austausch auf dem ICEPICK, insbesondere mit den deutschen Kameraden. Wo bekomme ich das deutsch-japanische Freundschafts-T-Hemd her?!
Erstveröffentlichung in Nationaler Sozialismus Heute #50