Hört endlich auf zu arbeiten! – Ein Diskussionsbeitrag

Das Regime wollte es mit billigen Tricks verschleiern: Mohammed ist der häufigste Vorname unter „deutschen“ Bürgergeldempfängern. Wird es da nicht Zeit, dass wir aufholen? Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir unseren Diskussionsbeitrag aus der N.S. Heute-Ausgabe #48.

Ein typischer Tagesablauf des Junggesellen Michel Treudoof: Um 4.30 Uhr klingelt der Wecker, er wäscht sich, macht sich das Frühstück für die Arbeit und sitzt um 5.30 Uhr in der Straßenbahn. Unter die müden Gesichter seiner Leidensgenossen, die ebenfalls auf dem Weg zur Arbeit sind, mischen sich die letzten Nachtschwärmer, in Selbstgesprächen versunkene Drogenjunkies glotzen ihn aus toten Augen an, während sich Michel mental auf einen weiteren langen, anstrengenden und nervtötenden Arbeitstag vorbereitet.

Es ist nicht einfach, mit dem Zeitarbeitsvertrag im Niedriglohnsektor über die Runden zu kommen, deshalb ist er dankbar für jede Überstunde, und dass er hin und wieder auch am Wochenende arbeiten kann. Um 16 Uhr ist sein Arbeitstag zu Ende, und auf dem Rückweg trifft er in der Bahn oft auf das gleiche Drogengesindel wie am Morgen, das sich mittlerweile ausgeschlafen hat und gerade in einen neuen sinnlosen Tag startet. Das Völker- und Sprachenwirrwarr in der überfüllten Bahn registriert er gar nicht mehr, und wenn er mal wieder von jugendlichen Schwarzköpfen mit erstem Bartflaum und scheelem Blick angerempelt wird, dann ignoriert er das lieber, er will schließlich keinen Ärger haben.

Für den Rest des Tages hat er sich vorgenommen, seine Rechnungen zu sortieren: Ein Großteil des Lohnes geht sowieso für Miete, Strom und Gas drauf, seitdem alles um 40 % teurer geworden ist. Dazukommen die Kosten für Sozial- und Haftpflichtversicherungen, GEZ-Zwangsbeitrag, Telefon, Internet und die Monatskarte für die Bahn – sein geliebtes Auto musste er aus Kostengründen leider verkaufen. Wenn er sich dann überlegt, dass er bei jedem Kauf noch indirekte Steuern wie Mehrwertsteuer, Tabaksteuer, Stromsteuer usw. zahlen muss, fragt er sich, wofür er denn eigentlich überhaupt noch arbeiten geht. Seine letzten Ersparnisse, mit denen er eigentlich mal wieder in den Urlaub fahren wollte, sind sowieso für die Geldstrafe draufgegangen – 5.000 € musste er blechen, weil er nach dem dritten Feierbandbier im Internet seinen Frust herausließ und einen Minister als Dummkopf bezeichnete.

Michel würde ja gerne eine Frau kennenlernen und eine Familie gründen, doch was könnte er ihr schon bieten, wenn er den ganzen Tag arbeiten geht und hinterher trotzdem nichts auf dem Konto ist? So vertreibt er sich die Zeit nach der Schicht meistens mit dem abendlichen Fernsehprogramm, denn zum Lesen oder für den Sport ist er dann einfach zu müde. Deshalb lässt er sich lieber bis zum Einschlafen vom TV berieseln, denn um 4.30 Uhr klingelt wieder der Wecker, und der Alltagstrott geht von vorne los. Immerhin, in 32 Jahren ist er 70, dann kann er vielleicht das Rentnerleben genießen. Wenn er so lange durchhält.

Wege zum Glück: das Bürgergeld!

So ähnlich wie unserem fiktiven Charakter Michel Treudoof geht es vielen Erwerbstätigen in Deutschland. Und wofür geht der Michel jeden Tag arbeiten? Dafür, dass Millionen Fremde eine Vollversorgung genießen, die sich besser gar nicht in unserem Land aufhalten sollten; für ein durch und durch volksfeindliches System, das unserem Volk seine einfachsten Lebensgrundlagen entzieht; dafür, dass Milliardensummen in alle Welt verschleudert werden und Diktatoren in Dritte-Welt-Ländern sich ins Fäustchen lachen; für linksgrüne Spinnereien, pseudowissenschaftlichen Quatsch und abstoßende Perversionen – alles finanziert vom deutschen Steuerknecht, der sich oftmals nicht einmal darüber im Klaren ist, wofür sein hart erarbeitetes Geld eigentlich zum Fenster herausgeworfen wird.

Aber muss das sein? Nein!

Die Lösung ist so einfach wie genial: Hört endlich auf zu arbeiten!

Also: Arbeitsvertrag fristgerecht kündigen, nach einer kleinen Sperrfrist gibt es für einige Zeit Arbeitslosengeld, dann Bürgergeld. – Ja, und nun höre ich schon die Einwände: Aber ich habe doch einen Wohnungskredit aufgenommen, das Auto muss noch abbezahlt werden, und was soll meine Frau erst sagen?! Klar, wenn die persönlichen Ansprüche mit jeder Lohnerhöhung steigen, die Wohnung immer größer werden muss, das Auto immer schneller und die Frau immer teurer, dann hat man sich natürlich selbst in eine Sackgasse manövriert. Aber keine Sorge, mit der entsprechenden Finanzplanung wird man auch aus diesem Dilemma herausfinden.

Ohne, dass ich dafür jetzt lange nachrecherchiert habe (für die genauen Summen übernehme ich deshalb keine Gewähr), komme ich auf die folgenden Berechnungen: Eine erwachsene Einzelperson bekommt im Monat 563 € Bürgergeld. Der Staat übernimmt zudem Miete und Heizkosten, die Beiträge zur Kranken-, Pflege und Rentenversicherung, und auf Antrag können weitere Kosten, zum Beispiel für Weiterbildung, Führerschein oder besondere Bedarfslagen übernommen werden.

Eine fünfköpfige Familie (Vater, Mutter und drei Kinder in verschiedenen Altersstufen) bekommt nach meiner Berechnung ein Bürgergeld von 2.090 € jeden Monat. Zusammen mit den Kosten für Miete und Heizung sind wir locker bei 3.000 €, hinzukommt das Kindergeld von insgesamt 750 €. Damit lässt es sich doch schon mal ganz annehmbar leben, oder? Alles steuerfrei und jeden Monat pünktlich ausbezahlt vom Amt.

Aber das Ende der Fahnenstange ist damit noch lange nicht erreicht, wenn man sich überlegt, wie viele finanzielle Vorteile man durch das Bürgergeld noch erhält: Vergünstigte Tickets für Bus und Bahn, ermäßigte Eintrittsgelder für Museen, Kinos, Schwimmbäder usw., eventuell ein Zuschuss für die Stromkosten, die Kinder kriegen zusätzliche Leistungen für Schulbedarf und Ausflüge, Lebensmittel können kostenlos bei der Tafel geholt werden und in Sozialkaufhäusern gibt es Kleidung, Möbel und Haushaltswaren praktisch geschenkt.

In dieser Berechnung hat der Leistungsempfänger übrigens noch keinen Handschlag getan, um seine Finanzen zusätzlich aufzubessern – wozu er ja viel Zeit hat. Wir wollen hier natürlich nicht der Schwarzarbeit das Wort reden, das wäre eine Straftat und so etwas machen wir natürlich nicht – nein, nein und nochmals nein. Aber es gibt auch viele vollkommen legale Möglichkeiten, sich zusätzlich zum Bürgergeld noch eine Kleinigkeit zu verdienen.

Zunächst einmal dürft Ihr mit einer geringfügigen Tätigkeit 100 € dazuverdienen, ohne dass das Bürgergeld gekürzt wird – alles, was darüber hinausgeht, wird zum Großteil auf das Bürgergeld angerechnet.

Was könnt Ihr sonst noch tun? Gelegentliche Nachbarschaftshilfen und Freundschaftsdienste, die mit einer kleinen Aufmerksamkeit belohnt werden, müssen in der Regel nicht angegeben werden, ebenso wie private Verkäufe auf Trödelmärkten oder bei eBay. Juristisch gilt eine Tätigkeit erst dann nicht mehr als privat, sondern als „gewerbsmäßig“, wenn sie nicht nur gelegentlich oder nebenbei unternommen wird, sondern wenn die Tätigkeit regelmäßig und auf Dauer ausgeübt wird, um damit Einnahmen zu erzielen.

Wenn Ihr mögt, dann rechnet doch jetzt mal spaßeshalber alles zusammen: Direkte Leistungen durch das Bürgergeld, die zahlreichen Vergünstigungen und ein bisschen nebenbei durch Freundschaftsdienste und Trödelmarktverkäufe – Ihr werdet mit den Ohren schlackern, auf welche Summen Ihr da kommt!

Wenn das Jobcenter Euch auf die Nerven geht

Nun werden sich einige Leser vielleicht fragen, ob es denn wirklich so einfach ist, nicht arbeiten zu gehen und sich stattdessen auf der Erwerbslosigkeit „auszuruhen“. Früher oder später wird das Jobcenter natürlich damit anfangen, dem Bürgergeld-Empfänger auf die Nerven zu gehen. Grundsätzlich besteht nämlich für erwerbsfähige Leistungsempfänger eine Arbeitspflicht: Das bedeutet, wer grundsätzlich erwerbsfähig ist, der ist auch verpflichtet, aktiv nach Arbeit zu suchen, an Maßnahmen zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt teilzunehmen und eine zumutbare Arbeit anzunehmen.

Was ist also, wenn ich meine relativ gut bezahlte Arbeit an den Nagel gehängt habe, und plötzlich will das Jobcenter, dass ich für einen Hungerlohn irgendeine Klöppi-Tätigkeit mache? In solchen Fällen ist es schon mal sehr vorteilhaft, ein Nationalist zu sein!

Ihr seid in den Augen des Systems ein gefährlicher „Rechtsextremist“? Dann ist es ein Gebot der Ehrlichkeit, dass potentielle Arbeitgeber vorab darüber informiert werden. In der Bewerbung oder im Vorstellungsgespräch solltet Ihr deshalb direkt auf Euer politisches Engagement hinweisen. Ihr engagiert Euch in einer nationalen Organisation und habt dort bestimmte Funktionen inne? Ihr betreibt politische Medienarbeit in sozialen Netzwerken? Habt Ihr politische Tätowierungen, die Arbeitskollegen oder Kunden sehen könnten? Habt Ihr Bedenken, dass Eure inländerfreundliche Einstellung und Eure Forderung nach Remigration zu Problemen mit ausländischen Arbeitskollegen führen könnten? Ihr seid wegen politischen Delikten vorbestraft, habt offene Strafverfahren oder seid auf Bewährung? Das sind alles Dinge, die ein potentieller Arbeitgeber natürlich vorab wissen sollte – schließlich wollt Ihr Euch später nicht vorhalten lassen, diese wichtigen Umstände verschwiegen zu haben, was schnell zu einer Kündigung führen könnte. – Und solltet Ihr einen Arbeitgeber finden, der mit alledem kein Problem hat, dann habt Ihr definitiv den richtigen Chef gefunden und könnt Euch überlegen, unter diesen Voraussetzungen vielleicht doch wieder in den Kreis der Werktätigen zurückzukehren.

Das Jobcenter will Euch in eine Maßnahme schicken? Prima, dann nutzt die Gelegenheit für politische Agitation! Zieht am besten Kleidung mit politischen Aufdrucken an, nehmt Flugzettel und Broschüren zum Verteilen mit, führt politische Diskussionen mit anderen Teilnehmern und mit den Leitern der Maßnahme.

Man sagt Euch daraufhin, dass Ihr am nächsten Tag nicht mehr zur Maßnahme erscheinen sollt? Gut, dann ist das aber nicht Eure Schuld, Ihr habt schließlich nur von Eurer grundrechtlich verbrieften Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht, was Euch vom Jobcenter nicht negativ ausgelegt werden darf.

Nicht wenige Nationalisten wurden aufgrund ihrer politisch exponierten Tätigkeit vom Jobcenter bereits als „unvermittelbar“ eingestuft – und werden seitdem nicht mehr mit Terminen und Maßnahmen genervt. 

Sinnvolle Tätigkeiten, die nicht aufgegeben werden sollten

Nun will ich natürlich nicht empfehlen, dass jegliche berufliche Tätigkeit ausnahmslos und sofort aufgegeben werden sollte – zu jeder Regel gibt es schließlich eine Reihe von Ausnahmen. Wer bereits in eine berufliche Position gekommen ist, in der er sehr viel Geld verdient und die Bewegung damit finanziell unterstützen kann, erfüllt damit einen wichtigen politischen Zweck – sofern er denn auch wirklich eine nennenswerte finanzielle Unterstützung leistet und das Geld nicht nur zur Aufbesserung seiner persönlichen Lebensverhältnisse nutzt.

Zudem gibt es eine Reihe politisch wertvoller Tätigkeiten, bei denen die Werktätigkeiten in der glücklichen Position sind, einen Beruf ausüben zu können, mit dem sie die Bewegung direkt unterstützen können. Dazu zählen etwa nationale Musiker, Produzenten, Publizisten, Verleger, Graphiker, Versandhändler, Rechtsanwälte und Gastronomen. Auch derjenige kann sich glücklich schätzen, der durch seine Funktion in einer nationalen Partei zum Berufspolitiker wird – wobei angesichts der Wahlerfolge der AfD nicht abzusehen ist, dass in den nächsten Jahren eine nationalistische Partei wieder in ein Bundes- oder Landesparlament gewählt wird.

Schließlich seien noch einige kleine Betriebe, zumeist Handwerksbetriebe, zu erwähnen, die von Nationalisten geführt werden und die wiederum Kameraden ein Anstellungs- oder Ausbildungsverhältnis bieten können. Durch das Entstehen eigener Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe profitiert die Bewegung, indem etwa verschiedene Renovierungs- und Reparaturarbeiten durch national geführte Betriebe erledigt werden können.

Der falsche Ehrenkodex

In Teilen der nationalen Bewegung gibt es auch heute noch einen eigenartigen „Ehrenkodex“, unbedingt arbeiten gehen zu müssen, weil es „sich ja so gehört“, und weil ein deutscher Mann arbeiten zu gehen hat. Diese grundsätzlich ehrenwerte Einstellung zur Arbeit wäre in einem besseren Deutschland auch vollkommen richtig, ist heutzutage aber absolut fehl am Platze!

Es gibt wirklich nicht den geringsten Grund, heute aus Gründen der persönlichen Ehre einer Arbeit nachzugehen und einen Haufen Steuergeld zu erwirtschaften, das von einem gesichert volksfeindlichen System dazu missbraucht wird, die Zerstörung des eigenen Volkes und Landes voranzutreiben. Ich kann es moralisch jedenfalls absolut nachvollziehen, wenn ein Nationalist für das herrschende System, das ihm selbst als Feind gegenübersteht und sein Existenzrecht als Deutscher in Deutschland verneint, keinen Finger krumm machen will.

Vorteile: Lebensqualität, Aktivismus, Zeit für die Kinder

Zusätzlich zu den bereits dargestellten finanziellen und prinzipiellen Erwägungen will ich abschließend auf einige Aspekte der Lebensqualität eingehen. Wenn ich dazu rate, seine Arbeit an den Nagel zu hängen, dann will ich auf der anderen Seite natürlich nicht – auch wenn mein Nachname auf etwas anderes hindeutet – dem Müßiggang und dem Hedonismus das Wort reden. Kein deutscher Nationalist soll einfach so in den Tag hineinleben und sein Leben verbummeln – ganz im Gegenteil! Jeder kann sich zum Beispiel Tages- und Wochenpläne mit sinnvollen Tätigkeiten anlegen:

  • Sport treiben: entweder individuell, zusammen mit Kameraden oder in einem Verein; im Fitnessstudio anmelden; an Wettkämpfen teilnehmen; später könnt Ihr selbst Kameraden trainieren.
  • Weiterbildung: Bücher lesen; Dokumentationen schauen; ins Museum gehen; Kurse auf der Volkshochschule besuchen; Musikinstrumente und Fremdsprachen lernen; Vorträge ausarbeiten und dazu ggfls. Videos und Podcasts aufnehmen.
  • Kleine Ausflüge: Sehenswürdigkeiten in der näheren und weiteren Umgebung besuchen; ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen unternehmen; die Heimat erforschen und Führungen anbieten.

Wer nicht arbeiten geht, hat außerdem viel Zeit für politischen Aktivismus, denn es gibt immer etwas zu tun! Wer bereits einer organisierten Gruppe angehört, hat einen Eindruck davon, wie viele regelmäßige Aufgaben zu erledigen sind, erst recht wenn die Gruppe über ein eigenes Objekt verfügt – und wie wenig freie Zeit die meisten Aktivisten dafür haben, wenn sie gleichzeitig einer Erwerbsarbeit nachgehen. Zu den regelmäßigen Aufgaben gehören etwa: Vorträge und Schulungen vorbereiten, interne Veranstaltungen und öffentliche Versammlungen organisieren, Räumlichkeiten reinigen und Einkäufe tätigen, Propagandamaterial erstellen und verteilen, neue Interessen betreuen, inhaftierte Kameraden unterstützen, Kontakt zu anderen Gruppen halten usw. usf.

Wenn eine organisierte Gruppe über eine Handvoll Aktivisten verfügt, die sich jeden Tag für ein paar Stunden der politischen Tätigkeit widmen können, ist das bereits Gold wert und bringt die Bewegung insgesamt nach vorne. 

Besonders wertvoll ist die freie Zeit für Familien mit mehreren Kindern. Das heutige Sozialsystem ist im Grunde genommen völlig pervers: Während für Familien, in denen mindestens ein Elternteil arbeiten geht, der finanzielle Lebensstandard bei jedem weiteren Kind tendenziell sinkt, so sieht es bei Familien, die vollständig vom Sozialsystem abhängig sind, genau umgekehrt aus. Dann gibt es nämlich nicht nur Kindergeld, sondern jedes Kind bezieht auch Sozialleistungen, die zumeist höher sind als der tatsächliche Bedarf für das Kind. Im Klartext: Sozialleistungen beziehende Eltern werden mit jedem Kind reicher, umgekehrt werden arbeitende Eltern mit jedem Kind immer ärmer (das hatte zum Beispiel schon Thilo Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab“ ausführlich vorgerechnet).

Diesen Umstand haben insbesondere viele Leistungsbezieher aus fremden Kulturkreisen erkannt und nutzen die Möglichkeiten, die das deutsche Sozialsystem ihnen bietet, knallhart aus – was man ihnen nicht einmal verdenken kann. Umgekehrt verzichten jedoch viele erwerbstätige Deutsche notgedrungen aufs Kinderkriegen, weil sie die Befürchtung haben, dass sie ihre Familie nicht ausreichend finanzieren könnten. Ist das nicht total bescheuert?

Deutsche Familien, die Bürgergeld beziehen, müssen ihre Kinder nicht in Fremdbetreuung geben, sondern sie haben viel Zeit, ihre Kinder verantwortungsvoll und wertebasiert zu erziehen [siehe hierzu auch unseren Schwerpunkt „Nationalismus und Erziehung“ in N.S. Heute #47 – Anm. d. Red.]. Sie können ihren Kindern behutsam deutsche Geschichte und Politik näherbringen, mit ihnen in die Natur gehen, handwerkliche und hauswirtschaftliche Tätigkeiten lehren und nationale Elterngruppen gründen – alles ohne finanzielle Sorgen und Gefahren der sozialethischen Desorientierung durch linksextreme Sozialtanten.

Ich habe in diesem Artikel versucht, die Vorteile darzustellen, die sich aus der Aufgabe der beruflichen Tätigkeit ergeben, ohne die Nachteile und Gefahren außer Acht zu lassen. Unterm Strich gibt es keinen Königsweg, sondern jeder sollte für sich persönlich das Pro und Contra abwägen. Doch egal für welche Alternative Ihr Euch entschiedet: Ihr solltet Euch immer eine Hintertür offenhalten, um ohne größere Komplikationen wieder auf den anderen Weg wechseln zu können.

Erstveröffentlichung in N.S. Heute #48

1 Gedanke zu „Hört endlich auf zu arbeiten! – Ein Diskussionsbeitrag“

  1. Da ist was Wahres dran. Aber ich z.B. könnte das nicht.
    Für Leute auf dem Land ist das schon mal keine gute Idee, da man sich vor allem in den Dörfern durch so ein Verhalten ins soziale Aus schießt.

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