
N.S. Heute: Liebe Anioo, bitte stelle Dich unseren Lesern einmal vor: Woher kommst Du, wie alt bist Du und warum engagierst Du Dich in der nationalen Bewegung?
Anioo: Ich bin 23 Jahre alt, komme aus Baden-Württemberg und engagiere mich in der nationalen Bewegung aufgrund der neuartigen BRD-Zeiten. Man sieht ja jeden Tag, was diese Veränderungen seit Jahren mit sich bringen, und dass diese Auswirkungen jetzt richtig präsent sind. Deshalb ist es wichtig, dass junge Personen jetzt aktiv werden, weil es geht ja um unsere Zukunft und um die Zukunft unserer Kinder.
N.S. Heute: An welche Auswirkungen denkst Du da konkret?
Anioo: Man kann natürlich mit den ganzen sogenannten „Einzelfällen“ anfangen; man könnte damit anfangen, dass man heute schon mehr ausländische Esslokale findet als deutsche, dass mehr Geld für Ramadan-Beleuchtung ausgegeben wird, dass die Rentner heutzutage Pfandflaschen sammeln müssen, um über die Runden zu kommen usw. Ich denke, es hat eine sehr große Tragweite, was das Leben heute in jedem erdenklichen Feld beeinflusst.
N.S. Heute: Kommst Du denn aus einem nationalen Elternhaus, oder wie hast Du zu Deiner Einstellung gefunden?
Anioo: Also mein Papa ist links, meine Mama war früher auch schon politisch aktiv im rechten Bereich, aber ich bin da ziemlich neutral erzogen worden. Klar, man hat da schon mal Gespräche von meiner Mama mit meinem auch eher rechten Stiefpapa mitbekommen, aber genauso habe ich auch Gespräche von meinem Vater mit seiner linken Freundin mitbekommen. Also würde ich sagen, dass ich da schon ziemlich neutral erzogen wurde, weil ich beide Komponenten hatte. Aber ich wurde als selbstdenkender Mensch erzogen. Das war meiner Mama zum Beispiel sehr wichtig, dass ich nicht alles direkt so hinnehme, und ich denke, das hat dann irgendwann seine Auswirkungen gezeigt.

N.S. Heute: Wie ist es dann genau dazu gekommen, dass Du Dich entschieden hast, auch selbst politisch aktiv zu werden?
Anioo: Es hat mich schon länger gestört, dass ich in einer überfremdeten Stadt wohne und in meiner Nachbarschaft praktisch die einzige Deutsche bin – Tatsache! Aber es ist ja nochmal ein Unterschied, nur zu sagen, dass mich etwas stört, oder auch selbst etwas dagegen zu machen. Der ausschlaggebende Punkt, dass ich mir gesagt habe, jetzt mache ich was dagegen, war das Attentat auf den Polizisten in Mannheim im Mai 2024. Nach dem Attentat war ich das erste Mal auf einer AfD-Kundgebung, und das hat mir dann gezeigt, dass auch andere Menschen aufstehen. Ich habe gesehen, da sind Junge und Alte, man kann gute Gespräche führen, da sind Leute die gleich denken, und das hat mich dann dazu bewegt, auch selbst aktiv zu werden.
N.S. Heute: Vorher warst Du also noch gar nicht politisch aktiv?
Anioo: Die Meinung hatte ich natürlich schon vorher, ich hatte auch immer mit dem Gedanken gespielt, aktiv zu werden. Ich war mir aber nicht ganz sicher wegen meiner Arbeit, wie das in meinem Umfeld ankommen würde usw. Was in Mannheim passiert ist, war für mich aber die ausschlaggebende Sache, wo ich mir gesagt habe: Bis hierhin und nicht weiter!
N.S. Heute: Du bist seit einigen Monaten sehr aktiv in sozialen Netzwerken und dort sehr schnell zu den bekanntesten weiblichen Gesichtern des jungen deutschen Nationalismus aufgestiegen. Was willst Du mit Deiner Medienarbeit konkret erreichen?
Anioo: Ich möchte andere Frauen inspirieren, weil so wie es die Mainstream-Medien darstellen, wären Frauen bei uns ja angeblich Mangelware. Es freut mich natürlich, wenn immer mehr Frauen aufstehen, denn die ganzen Themen betreffen ja nicht nur die Männer, sondern auch die Frauen. Wenn ich dann Nachrichten von jungen Mädels bekomme, die mir schreiben, dass sie mich als Vorbild sehen, dass sie jetzt öfter Kleider anziehen, mehr deutsche Musik hören und solche Kleinigkeiten, dann freut mich das natürlich. Ich finde es eine wichtige und richtige Arbeit, wenn es die jungen Mädels erreicht, und das ist auch das Ziel dahinter.

N.S. Heute: Deine Follower sind zwar überwiegend männlich (was auch nicht überraschend ist, da es ja mehr Männer als Frauen in der nationalen Bewegung gibt), aber die von Dir vermittelten Inhalte stellen das Thema Weiblichkeit in den Vordergrund. Welche klassisch weiblichen Themen sind Dir bei Deiner Medienarbeit besonders wichtig?
Anioo: Mir ist besonders wichtig, dass man die Weiblichkeit der Frau nicht mehr als Schwäche sieht. Denn dieses typisch Feminine und Sanfte wird immer so verhöhnt, nach dem Motto: Du schminkst dich, ziehst Kleider an, machst dir Zöpfchen, wie kannst du nur, das ist doch so von neunzehnhundertirgendwas! Mir ist es wichtig zu zeigen, dass man diese weibliche Seite komplett aus sich herauslassen kann – dass es sich gut anfühlt. Klar, ich habe früher auch oft Hosen getragen, da hatte ich mir gar keinen Kopf drum gemacht und halt das angezogen, was gerade in der Mode war. Durch den politischen Aktivismus habe ich mich dann mehr mit der Weiblichkeit beschäftigt und damit, wie wichtig wir Frauen für die Gesellschaft sind. Ich habe mich in diese Weiblichkeit immer mehr reingefunden, und seitdem bekomme ich zum Beispiel auch gesagt, dass ich viel mehr strahle als früher. Ich würde es auch gerne an andere Mädchen und junge Frauen weitergeben, dass man so zu der inneren Weiblichkeit findet – denn mir persönlich hat es sehr gut getan.
N.S. Heute: Du hast Dich entschieden, offen Gesicht zu zeigen, nicht nur in sozialen Netzwerken, sondern zum Beispiel auch auf Demonstrationen, wo Du seit einiger Zeit auch selbst als Rednerin auftrittst. Was hat Dich dazu bewogen, diesen Schritt zu gehen, obwohl dies ja auch immer einige persönliche Nachteile mit sich bringt?
Anioo: Wir haben ja schon einige präsente männliche Stimmen in der Jugend, wie zum Beispiel Chino und Finley, über die auch schon viel berichtet wurde, aber es gab noch kein weibliches Gesicht. Und da dachte ich mir, dass es vielleicht ganz wichtig ist, um auch Frauen anzusprechen, die Lust zu sowas haben, aber sich nicht trauen, weil es nach außen zu männerdominiert aussieht. Es heißt ja immer, die Frauen dürften bei uns nichts und würden unterdrückt – und deshalb wollte ich zeigen, dass das genaue Gegenteil der Fall ist. Ich denke, dass ich da gut Fuß fassen konnte und dass es auch gute Ergebnisse erzielt hat. Wenn man sein Gesicht dafür zeigt, wirkt es natürlich nochmal ganz anders, als wenn ich mir einen Schlauchschal anziehe und sagen würde, dass ich zwar dazu stehe, aber man mich nicht sehen darf. Ich will auch einfach zeigen, dass es nichts mit Unterdrückung zu tun hat, wenn man beispielsweise an einem traditionellen Rollenbild festhält, sondern dass man es aus voller Überzeugung macht und dafür dann auch Gesicht zeigt.
N.S. Heute: Du beschreibst Dich in Deinen Profilen selbst als „niedlich – traditionell – völkisch“. Um die Bewahrung welcher völkischen Traditionen geht es Dir dabei?
Anioo: (lacht) Tatsächlich kam die Bezeichnung aus der RTL-Reportage über den JN-Gemeinschafstag, weil sich diese „Isabell“ bzw. eigentlich Angelique, die sich da eingeschleust hatte, unseren Kleidungsstil als „niedlich, traditionell, völkisch“ beschrieben hat. Da haben wir uns gedacht, die Beschreibung ist doch eigentlich ganz putzig, und dann haben wir sie einfach mal für uns angeeignet.
Meine ersten völkischen Erfahrungen habe ich tatsächlich bei der JN gesammelt. Teilweise hatte ich über meine Mama schon ein bisschen was mitbekommen, weil sie heidnisch ist und mir viel darüber erzählt hat, aber ich selbst als Christin war noch nicht so viel in Kontakt gekommen mit völkisch-heidnischen Traditionen. Eine meiner ersten Erfahrungen war dann eine Feier zur Sommersonnenwende. Mit gefiel dieses typisch völkische Auftreten mit langen Kleidern oder langen Röcken, man singt zusammen, man sitzt am Lagerfeuer – das war immer das, was ich mir unter dem Völkischen vorgestellt habe oder auch schon in Dokus über völkische Siedler gesehen hatte. Diese Art von Gemeinschaft, wie Volkstänze tanzen und diese ganzen alten Sachen die da aufleben, hat mir viel, viel Freude bereitet.

N.S. Heute: Siehst Du das also auch als einen bewussten Gegenpol zu den angeblich „modernen“ jungen Frauen, wie sie in der Mehrheitsgesellschaft anzutreffen sind?
Anioo: Auf jeden Fall, und ich finde es auch schön, bewusst nicht mit dem Mainstream oder mit der Mode zu gehen. Mir ist es wichtig, die alten Bräuche wiederaufleben zu lassen – und ich denke, auch unsere Vorfahren würden es schön finden, wenn das nicht alles ausstirbt.
N.S. Heute: Wer sind Deine weltanschaulichen Vorbilder?
Anioo: Das ist eine richtig schwierige Frage… Ich finde einige Ansätze und Reden unserer historischen Vorgänger ganz gut, aber auch Höcke hat zum Beispiel ein paar gute Reden geschwungen (lacht). Ich sehe da sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart einige positive Dinge, aber am meisten haben mich tatsächlich die Gedichte von Theodor Körner bewegt.
N.S. Heute: Hast Du auch weibliche Vorbilder?
Anioo: Frau Haverbeck – allein schon aus dem Grund, weil sie bis zum Schluss aktiv war, und das ist schon eine beachtliche Leistung, die man da vollbringt. Dazu fällt mir noch Edda Schmidt ein, weil ihre Arbeit in Bezug zu Frauen im Nationalismus inspirierend ist und sie da auch schon einiges bewegt hat.
N.S. Heute: Deine Videos sind zwar vollkommen harmlos – Du benutzt keine vulgären Ausdrücke, greifst niemanden an, beleidigst niemanden –, aber trotzdem werden Deine Profile, zum Beispiel bei TikTok, regelmäßig gelöscht. Anscheinend ist gerade Dein sympathisches Auftreten in Kombination mit völkischen und traditionellen Werten für die Internetzensoren besonders „gefährlich“ – oder wie erklärst Du Dir die permanente Zensur Deiner Profile?
Anioo: Ich habe es auch schon öfter von irgendwelchen linken Streamern gehört, dass bei mir das „Gefährliche“ sei, dass ich so „normal“ aussehe. Oder gerade heute sagte mir ein Reporter, ich würde gar nicht „rechtsradikal“ aussehen – er konnte mir aber auch nicht sagen, wie Rechtsradikale denn normalerweise aussehen würden. Ich glaube, das ist genau das, was diese Leute stört: Wenn man mich nicht gerade in einem T-Shirt von der JN sieht und meine Videos nicht kennt, dann würde man mir meine Einstellung nicht ansehen.
Ich versuche ja auch immer so ein bisschen, das „Moderne“ mit dem „Altmodischen“ zu verbinden, zum Beispiel mit den LipSync-Videos [der Begriff steht für „Lippensynchronisation“ und ist insbesondere bei TikTok ein weitverbreiteter Trend, wobei die Lippenbewegungen einer im Video zu sehenden Person mit einer Audiospur synchronisiert werden – Anm. d. Red.]. Die LipSync-Videos sind ja eher so ein modernes Ding, und ich versuche das dann miteinander zu verbinden, indem ich traditionelle Kleidung anziehe und dazu Musik nutze, die gerade im Trend ist, damit es auch jüngere Mädels anspricht, die zum Beispiel mit einem Marschlied nichts anfangen können.
N.S. Heute: Neben den vielen Kurzvideos, die Du machst, hast Du zum Beispiel auch eine etwas längere Doku über Deinen Einsatz bei einer Anti-CSD-Demonstration aufgenommen. Planst Du, demnächst öfter solche längeren Videos zu machen?
Anioo: Ja, das ist tatsächlich so in Planung, auch mal längere Videos für YouTube zu machen, wo man die Leute dann quasi zu einem Demonstrationstag mitnimmt. Ich denke, das ist auch wichtig für diejenigen, die noch nicht auf einer Demo waren, um mal zu sehen, dass wir ja gar nicht so böse sind. Jedenfalls habe ich nach dem ersten Video von Außenstehenden ganz oft die Resonanz bekommen, dass es cool war, mal einen Einblick in einen solchen Tag zu bekommen – dass man also nicht nur irgendwelche Ausschnitte aus irgendwelchen Nachrichtenportalen hatte, sondern dass das Demo-Geschehen mal aus unserer Sicht mitgefilmt wird und auch das, was wir danach noch machen, wenn wir zum Beispiel im Anschluss noch zelten gehen.

N.S. Heute: Eine weitere wichtige Stütze in Deinem Leben ist der christliche Glaube. Was ist Dir an Deinem Glauben besonders wichtig?
Anioo: Wenn man sich die Bibel anschaut, sieht man, dass darin ein sehr konservatives Bild vertreten wird, und dass auch das Schöne an der Urmännlichkeit und der Urweiblichkeit gesehen wird. Mir persönlich tut es gut, an eine höhere Macht zu glauben, gerade wenn ich vielleicht manche Dinge nicht verstehe. Andererseits ist es natürlich auch völlig legitim, wenn man keinen religiösen Glauben hat oder dem heidnischen Glauben nachgeht. Ich finde, das muss jeder für sich selbst entscheiden, aber wenn der Glaube eine Stütze im Leben darbietet – mir selbst hat er durch schwere Zeiten geholfen –, dann finde ich es völlig legitim.
N.S. Heute: Es hat zwar immer schon christliche Strömungen im Nationalen Widerstand gegeben, doch unsere Bewegung ist doch eher heidnisch geprägt. Viele Nationalisten orientieren sich am germanischen Artglauben und lehnen das Christentum als „artfremde Wüstenreligion“ ab. Bekommst Du von Kameraden auch manchmal Kritik aufgrund Deines Glaubens?
Anioo: Ja, das kam natürlich auch schon vor, aber ich gehe dann mit den Leuten direkt ins Gespräch. Viele Heiden sind dem Christentum gegenüber negativ eingestellt, was ich auch verstehen kann, weil sie von den Christen früher massiv unterdrückt und teilweise sogar wegen ihres Glaubens hingerichtet wurden. Da kann ich es schon nachvollziehen, dass man dem Christentum gegenüber nicht unbedingt positiv gestimmt ist. Aber ich versuche dann mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und zu sagen, dass wir ja eigentlich zusammenarbeiten müssen. Wir glauben zwar nicht alle dasselbe, aber wir haben politisch dasselbe Ziel, und da sollte es nicht vorrangig sein, ob jemand atheistisch, heidnisch oder christlich ist. Wir sind da, wie man im Fußball sagen würde, „in den Farben getrennt, aber in der Sache vereint“.
N.S. Heute: Richtig, wir glauben zwar nicht alle an dieselbe Religion, aber wir glauben alle an Deutschland. Gehörst Du einer bestimmten Strömung innerhalb des Christentums an?
Anioo: Ich bin in einer orthodoxen Gemeinde. Die Orthodoxie ist glaube ich heute die konservativste Konfession im Christentum. Der Priester in meiner Kirche ist befreundet mit einem anderen orthodoxen Priester aus Berlin, der auch schon mal einen Beitrag im Compact-Magazin geschrieben hat, da gibt es also auch eine Nähe zur rechten Bewegung. Ich bin ja atheistisch erzogen worden und habe mich dann später taufen lassen. Mir war es wichtig, in einer Konfession zu sein, die Heiden nichts angetan hat, und die orthodoxe Kirche hat Heiden damals Unterschlupf geboten während gewisser Kreuzzüge etc. Das hat mich dann also zum orthodoxen Glauben hingezogen.

N.S. Heute: Du hast Deine politische Heimat bei den Jungen Nationalisten (JN) gefunden. Was hat Dich dazu bewogen, in die JN einzutreten?
Anioo: Ich war vorher in einer anderen Gruppierung aktiv, zu der ich auch immer noch ein bisschen Kontakt habe. Dort habe ich jemanden kennengelernt, der bei dieser Gruppe mitgemischt hat, aber auch schon in der JN war. Der hat dann tatsächlich ein halbes Jahr auf mich eingeredet, mir es bei der JN doch mal anzugucken, und dass ich dort gut reinpassen würde. Ich bin dann im Februar mit auf den Gedenkmarsch in Dresden gegangen und habe dort einige Leute aus der JN kennenlernen dürfen. Als ich dann auf meine ersten JN-Veranstaltungen gegangen bin, habe ich mich direkt wohlgefühlt und dachte mir, ok, dann soll es so sein. Ich hatte aber tatsächlich ein halbes Jahr darüber nachgedacht, ob ich das wirklich machen soll, denn ich wusste, wenn ich jetzt zur JN gehe und mich an Demos beteilige, dann muss ich auch mein Gesicht zeigen.
Am Anfang war ich tatsächlich auch deshalb etwas unsicher, weil die JN ja eher heidnisch geprägt ist. Ich wollte nicht, dass ich irgendjemanden auf den Schlips trete, wenn ich als Christin dahinkomme, aber ich habe dann auch andere Christen aus der JN kennengelernt, und das hat mir den letzten Anstoß gegeben, dann tatsächlich in die JN zu gehen. Aktuell bin ich noch Anwärter, aber ich werde demnächst zum Vollmitglied – wenn alles gut läuft, aber ich bin da guter Dinge [Anioo wurde auf dem JN-Gemeinschaftstag im September schließlich vereidigt und als Vollmitglied in die JN aufgenommen – Anm. d. Red.].
N.S. Heute: Was wünschst Du Dir für die Zukunft – für Dich persönlich und für Dein Land?
Anioo: Ich wünsche mir, dass ich noch viele Menschen dazu bewegen kann aktiv zu werden, und nicht nur unzufrieden zu sein, sondern die Dinge in die Hand zu nehmen. Egal ob das jetzt in der JN oder woanders ist, im Endeffekt wollen wir alle, dass es Deutschland bessergeht, und wenn ich noch mehr Menschen dazu bewegen kann etwas zu tun, wäre das natürlich schön. Und für mich persönlich wünsche ich mir für die Zukunft natürlich, eine eigene Familie zu gründen.
Für Deutschland wünsche ich mir, dass die Leute endlich alle wach werden. Es werden immer mehr, und ich hoffe, dass nicht allzu viel noch passieren muss, bis der letzte Rest auch langsam wach wird. Ich hoffe, dass die Leute anfangen, die Scheuklappen abzulegen und über den Tellerrand hinauszuschauen.
N.S. Heute: Liebe Anioo, vielen Dank für das Gespräch, und für Deine persönliche und politische Zukunft wünschen wir Dir alles Gute.
Erstveröffentlichung in Nationaler Sozialismus Heute #50
Sehr ansprechend. Wenn die Weiblichkeit als solche wieder zu sich findet, werden die Männer dazu bewegt wieder männlicher zu werden. Sie werden sich als die entdecken, in deren Händen, Tapferkeit und Mut ausschließlich das Schicksal der Deutschen Nation liegt. Ihre so zurück gewonnene männliche Strahlkraft wird den muslimischen Einwanderern Respekt abnötigen (…).