von Gastautor Christian Holz
Um den Lügenmedien mit ihrem 64-Prozent-Anteil linker Journalügner zu begegnen, wurden vor etwa 15 Jahren die ersten alternativen Medien, die sich faktengemäßer Berichterstattung verpflichtet fühlen, gegründet. Hört man sich jedoch um, und zwar egal ob unter wartenden Busfahrgästen, mit denen man zufällig ins Gespräch kommt, bei spontan unternommener Straßenumfrage oder im Bekanntenkreis, ist niemandem auch nur EIN alternatives – oder manchmal auch sogenanntes „freies“ – Medium bekannt. Wollen wir im Staate das Ruder jedoch herumwerfen, das heißt die Menschen über die wahre Lage in Sachen „Flüchtlinge“, Energiewende, NGOs und sonstiges Verjubeln des Volksvermögens durch die linken, deutschland-feindlichen Regierungen sowie die Behinderung der Opposition durch Wahlausschluss rechter Kandidaten und Parteien usw. unterrichten, müssten die alternativen Medien jedoch schleunigst eine bedeutend größere Verbreitung erzielen. Die Münchner Bladelbrigade (Flugblätter verteilen auf Bayerisch heißt bladeln) verteilte deshalb in den letzten beiden Jahren rund 50.000 Infoblätter an die Haushalte, um auf das Weltnetzportal www.Neue-Medien-Parade.de hinzuweisen. Die Neue-Medien-Parade nämlich ist eine Zusammenschau etwa 20 als Druckerzeugnisse erhältlicher und rund 50 digital lesbarer Nachrichtenmagazine mit rechter / konservativer Ausrichtung.
Infozettel einzuwerfen allein genügt aber nicht. An der Besucherstatistik der täglich lausigen fünf bis elf Besucher, die obendrein meistens nach 15 Sekunden wieder verschwinden, stellte ich fest, dass wir MEHR tun müssen, als nur eine Netzpräsenz zu betreiben, und ich hatte folgenden Einfall: Möglichst viele Ortsverbände möglichst vieler rechter Parteien müssten möglichst oft Infostände zur Bewerbung der neuen Medien durchführen, und den Ablauf stelle ich mir folgendermaßen vor: Hat ein Ortsverband die Mittel, könnte er an einem Infostand auf einem Bildschirm die Neue-Medien-Parade anzeigen. Über dem Stand jeweils ein Banner mit der frechen, aber Interesse weckenden Frage: „Schnauze voll von den Lügenmedien?“ Zusätzlich könnten am Stand Infozettel mit der Netzadresse bereitliegen. Die Standbesucher könnten sich diese mitnehmen und sie in die Briefkästen ihrer Nachbarn werfen, um auf diese Weise weitere Bekanntheit der Neuen Medien zu schaffen. Die druckbare Datei kann unter ChristianHolzM@web.de bestellt werden.
Ferner könnte man sich von den Verlagen Restexemplare schicken lassen und die als Ansichtsexemplare am Infostand bereithalten. Das tun die Verlage gern. 2022 lud ich einen ganzen Stapel gelesener Zeitschriften an einem Infostand der BASIS ab und die Spendendose klimperte etwa alle zehn Sekunden bei jedem verkauften Exemplar so sehr lebhaft, dass die Standleiterin namens Lisa aus Gifhorn begeistert rief: „Das müssen wir auch bei uns in Gifhorn machen!“ Die Besucher stürzten sich nämlich nur so auf den Zeitschriftenstapel. Zum Schutz gegen das Klauen der Exemplare durch ungewaschene, antifantische Musterdemokraten erhoben wir zwei Euro Schutzgebühr pro Exemplar. Die Besucher stürzten sich aber dennoch nur so auf den Zeitschriftenstapel. In unserer Unerfahrenheit bedachten wir nämlich nicht, dass ja den Parteien jedwede Verkaufserlöse nur unter strengen Bedingungen, das heißt praktisch fast nie, erlaubt sind. Wie die Ortsverbände, die einen solchen Neue-Medien-Stand betreiben wollen, die Schutzgebühr deklarieren und verbuchen, müssen sie daher genau prüfen, um Zoff mit dem Finanzamt zu vermeiden. Außerdem walzen die Linken solche Vorfälle ja stets genüsslich aus, um uns zu diskreditieren und zu behaupten, wir Rechten seien angeboren kriminell und schöben uns das Spendenaufkommen in die eigenen Taschen. Ich wünsche aber schon mal viel Erfolg mit den Neue-Medien-Infoständen!
