
N.S. Heute: Hallo Nikolai! Du musstest am 9. März wieder einmal vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft hat Dir zahlreiche Meinungsäußerungen vorgeworfen, die den Tatbestand der „Volksverhetzung“ erfüllen sollen. Bei der Verhandlung vor dem Amtsgericht Winsen (Luhe) kam dann allerdings alles ganz anders: Sämtliche Tatvorwürfe wurden eingestellt, es gab keine Verurteilung. Was hat man Dir in der Anklageschrift denn vorgeworfen, und wie kam es zu der doch recht überraschenden Verfahrenseinstellung?
Nikolai: Grüß Dich, Sascha! Ja, ich hatte einen Prozess, bei welchem insgesamt 13 Anklagepunkte aus den Jahren 2020-2023 verhandelt werden sollten. Diese wurden alle von der Staatsanwaltschaft Göttingen, die für Fälle von Internet-Vergehen zuständig ist, gesammelt. Bei zehn Punkten wurde wegen Volksverhetzung gemäß § 130 StGB angeklagt.
Hierbei ging es zum Beispiel darum, dass ich Zweifel an gewissen Darstellungen über unsere Geschichte geäußert hatte. So habe ich in einem Video ein Heft über das KL Dachau kritisch betrachtet, oder auch Schilderungen der mittlerweile verstorbenen Überlebenden Esther Bejarano über ihre Zeit in Auschwitz hinterfragt. Auch ein Nachruf von Horst Mahler auf Henry Hafenmayer – mögen beide in Frieden ruhen – wurde zur Anklage gebracht, weil darin nach Meinung der Göttinger Staatsanwaltschaft zu Hass und Hetze gegen Juden aufgerufen wurde.
Ferner wurden meine Videos über die Wannseekonferenz, Adolf Hitler, den Holocaustgedenktag, ein Gespräch zwischen Tom Tarnowski und Alfred Schaefer, sowie der Bericht über einen Prozess gegen einen 100-jährigen ehemaligen KL-Wachmann von eifrigen Antifaschisten gemeldet und von der Göttinger Staatsanwaltschaft zur Anklage gebracht.
Es waren aber auch zwei Fälle von Beleidigung dabei. Einmal habe ich einen linken Fotografen als „Ratte“ bezeichnet, weil mich sein denunziatorisches Verhalten während der Corona-Proteste wütend gemacht hatte. Der zweite Fall betraf einen Polizeipräsidenten, den ich „Polizei-Kasper“ genannt hatte, weil er mir einen Platzverweis erteilt hatte, obwohl ich es war, der von linken Gegendemonstranten angegriffen wurde. Ein weiterer Fall betraf das Verwenden eines zu drei Fünfteln abgeschnittenen Hakenkreuzes in einem Vorschaubild meines Videos über die „Nazi-Stollen im Jonastal“.
Alles in allem also ein ordentlicher Batzen, der unter anderen Umständen sicher zu einer Verurteilung und möglicherweise sogar zu einer Haftstrafe geführt hätte. Im Vorfeld hatte ich mir natürlich schon viele Gedanken gemacht und stellte auch meine Familie darauf ein, im schlimmsten Fall für eine gewisse Zeit ohne mich auskommen zu müssen.
Es ging aber überraschenderweise sehr glimpflich aus: Der Lüneburger Staatsanwalt, der vor Ort mit meinem Fall betraut wurde, beantragte die Einstellung des kompletten Verfahrens, und die Richterin schloss sich dem an. Auch die Schöffen hatten nach einer längeren Unterredung nichts mehr dagegen. Als ich das alles im Gerichtssaal sitzend vernahm, kamen mir direkt die Tränen vor Erleichterung und vor Freude darüber, dass es auch in diesem Umfeld offenbar noch grundanständige Menschen gibt.
Die Gründe für die Einstellung erklärte der Staatsanwalt folgendermaßen: Zum einen lagen sämtliche Taten bereits so weit zurück, dass sie in mein früheres Verfahren vor dem Berliner Landgericht zu einer Gesamtstrafe eingebunden hätten werden können. Zum anderen spielte mein Lebenswandel eine Rolle, da ich jetzt als zweifacher Vater, Ehemann und Vollzeit arbeitender Kraftfahrer kaum noch Raum für hetzerische Tätigkeiten habe.
Der dritte Grund lässt ein wenig Hoffnung aufkeimen: Der Staatsanwalt sah in meinen mutmaßlich volksverhetzenden Äußerungen keine schweren Straftaten. Die Anklage sei auch sehr schwammig formuliert und würde vermutlich einer Revision in den meisten Fällen nicht standhalten. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass er einer der vielen Juristen ist, die einfach den § 130 in seiner jetzigen Form ablehnen. Er ist in jedem Fall mein Held des Jahres.

N.S. Heute: In letzter Zeit ist es wesentlich ruhiger um Dich geworden, man hat Dich kaum noch in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Immer wieder hört man die Frage „Was macht eigentlich der Volkslehrer?“. Warum hast Du Deine öffentlichen Aktivitäten momentan so stark zurückgefahren? Hat das auch etwas mit den vielen Prozessen zu tun, mit denen Du Dich herumschlagen musstest?
Nikolai: Die Prozesse haben damit nur bedingt zu tun. Seit ich im Herbst 2022 Vater eines Sohnes geworden bin, und weiterhin absurde Anzeigen in meinem Briefkasten landeten, wusste ich, dass ich etwas ändern und mir eine ungefährlichere und weniger kostenintensive Tätigkeit suchen müsse. Ich konnte es mir auch zeitlich nicht mehr leisten, durch das Land zu reisen, um von Demonstrationen, Prozessen oder schönen deutschen Städten zu berichten. Meine Familie sollte nicht unter meiner Umtriebigkeit zu leiden haben, also stellte ich im Herbst 2023 den Volkslehrer-Betrieb ein, übergab den Telegram-Kanal einem Kameraden und meldete mich offiziell arbeitslos. Auf diese Weise hatte ich eine sehr schöne Zeit mit meiner jungen Familie und konnte auch in den ersten Monaten nach der Geburt meiner Tochter voll und ganz für sie da sein.
Meine Vermittlerin vom Arbeitsamt war mir zum Glück wohlgesinnt und ermöglichte mir eine Umschulung zum Kraftfahrer – das war schon lange mein geheimer Wunschberuf – und als solcher bin ich nach längerer Suche nun auch tätig. Das Schöne daran ist die Ruhe, die ich auf der Autobahn verspüre und in welcher ich viel nachdenken kann. Außerdem lerne ich mein wunderbares Norddeutschland jetzt sehr gut kennen, weil ich in fast jeden Winkel geschickt werde. Da gibt es auch immer wieder Gelegenheit zu einem volkskräftigen Bad in kalten Gewässern.
N.S. Heute: Vor Deinem „Rückzug“, wenn man es mal so nennen will, wurdest Du für einige Deiner Äußerungen aus den Reihen des nationalen Spektrums stark kritisiert – was ich ehrlicherweise auch verstehen kann. Da gab es zum Beispiel Aussagen von Dir, die NS-Führung würde eine Mitschuld an der alliierten Bombardierung von Dresden tragen, oder Adolf Hitler sei von jüdischen Kreisen der Hochfinanz unterstützt worden. Würdest Du das heute auch noch so vertreten, oder hattest Du Dich in einigen Dingen vielleicht etwas verrannt?
Nikolai: Vielen Dank für diese Brücke. Ich kann sie allerdings nur zur Hälfte gehen und muss dann sinnierend in der Mitte stehen bleiben. Selbstverständlich habe ich damals einiges gesagt, was ich heute so nicht mehr unterstreichen würde. Auch über Adolf Hitler und seinen Führungsstab denke ich viel nach und versuche mir ein schlüssiges Bild zu machen. Auf meinen Fahrten habe ich mir viele Vernehmungen der Nürnberger Prozesse angehört und auch die ein oder andere Rede des ehemaligen Reichskanzlers. Diese Zeit ist nach wie vor voller Widersprüche und Mysterien.
Zum Beispiel: Warum musste Deutschland die Sowjetunion überfallen? Das Argument, man sei so einem Angriff Stalins zuvorgekommen, habe ich schon oft gehört, aber wirklich schlüssig scheint es mir nicht. Eine stabile Verteidigungslinie im besetzten Polen aufgebaut zu haben und auf einen Angriff vorbereitet gewesen zu sein, wäre vermutlich auch nicht die schlechteste Alternative gewesen. Immerhin stünde man hinterher nicht als der Aggressor da und hätte sich nicht heillos in den unendlichen Weiten der russischen Steppe und des bolschewistischen Hasses verrannt. Hinzukommen die zahlreichen taktischen Merkwürdigkeiten, die am Ende möglicherweise einen deutschen Sieg verhindert haben.
Ich gebe der NS-Führung beileibe nicht die Schuld an den Bombardierungen. Das waren Kriegsverbrechen der Alliierten – keine Frage! Es steht aber auch außer Frage, dass eine frühere Kapitulation zahlreiche Schäden verhindert hätte – insbesondere in Dresden. Unterm Strich hat die maximale Ausdehnung des Krieges bis hin zur Stürmung des Reichstages durch die Rote Armee die Situation für das deutsche Volk nur verschlimmert: Führung tot, Ostdeutschland verloren, tausende Männer ermordet und Frauen vergewaltigt. Hoffnungsloser hätte man eine Nation kaum hinterlassen können.
Jetzt könnte man argumentieren, dass das der deutsche Kampfgeist gewesen sei, der angesichts der äußersten Bedrohungslage bis zum Untergang verbissen kämpfen ließ, nach dem Motto: „Lieber tot als Sklave“. Bei den kämpfenden Truppen mag das in Teilen so gewesen sein. Das Volk hingegen wollte sicherlich einfach nur Frieden und Leben – aber bekam Krieg und Tod.
Wo sind aber unter den heutigen Anhängern der damaligen Zeit die zahlreichen mutigen Recken, die sich, von diesem Kampfgeist beseelt, ohne Rücksicht auf eigene Verluste für die Deutsche Sache einsetzen? Was ist mit der deutschen Jugend? Die einen pflegen gerne deutsche Kultur, aber wollen um keinen Preis in die Öffentlichkeit, sondern beantragen Indigenenrechte und warten auf ihre Reservate.
Diejenigen, die sich auf rechte Demos trauen, sehen oftmals aus wie vom Mossad gecastete Abschreckungsgestalten. Und obwohl man am Lagerfeuer voller Inbrunst die markigen Lieder vom deutschen Heldentum singt – „Wir leben oder sterben hier den süßen Tod der Freien“ – scheint der wirkliche Heldenmut auch in diesem Teil des Volkes nicht sehr verbreitet zu sein. Zumal dieser Kampf ja auch kein blutiger Waffengang wäre, sondern ein Kampf des Wortes.
Aber vielleicht irre ich mich ja doch.
Die Frage, ob Hitler ein Instrument der jüdischen Hochfinanz war, kann ich nicht beantworten. Ich weise aber darauf hin, dass es enge Verbindungen zwischen Zionisten und der NSDAP-Führung gab. Und hier verwundert mich der scheinbare Widerspruch: Einerseits wird von beiden Seiten heftig gegeneinander gehetzt, andererseits arbeitet man gemeinsam am Aufbau der jüdischen Heimstätte in Palästina – ja man schickt sogar 1933 einen SS-Offizier dorthin und gibt eine Gedenkmedaille heraus, die auf der einen Seite das Hakenkreuz und auf der anderen Seite den Davidstern zeigt. Der dazugehörige Zeitungsartikel trägt die Überschrift: „Ein Nazi fährt nach Palästina“. Da darf man doch stutzig werden. Warum wurden keine versöhnlichen Töne angeschlagen, wenn man sich doch der Rolle der Juden in ihrer ganzen Zerrissenheit bewusst war? Hätte man nicht offen für das Ha’avara-Abkommen werben können?
Nach dem internationalen jüdischen Boykottaufruf gegen deutsche Waren vom Februar 1933, hätte man an die patriotischen Juden in Deutschland, die es massenhaft gab, appellieren können, sich dieser Spaltung nicht anzuschließen. Was tat man jedoch? Man rief zum Boykott jüdischer Geschäfte auf und ließ die Lage bewusst eskalieren…
Und weiter: Was sollte diese unbegreifliche und unwirksame Beschwichtigungspolitik gegenüber England? Warum wurde das desaströse Bündnis mit Italien und Japan nicht in Frage gestellt? Wozu die Kriegserklärung an die USA?
Und ganz wichtig: Wem hat all das am Ende genützt?
Diese Fragen hätte ich gerne erst geklärt, ehe ich mir ein Urteil bilden soll.
Davon aber abgesehen, bin ich heute der Überzeugung, dass ein völkisch ausgerichteter Wohlfahrtsstaat mit einer starken Wehrkraft das beste System für Deutschland wäre. Dafür könnte man aus der Geschichte sicherlich einige Anleihen machen.
Noch ein philosophischer Gedanke am Schluss: Sollte sich das deutsche Volk aus eigener Kraft einmal erheben und wieder eine wahrhaftig machtvolle Rolle in dieser Welt spielen, dann würde es auf die Geschichte zurückblicken und sagen: Dafür war es all das Leid wert!
N.S. Heute: Deine Aussagen sind streitbar, aber einige kann ich nicht so stehen lassen. Nun hätte man sich zwar auch an der Grenze zur Sowjetunion einigeln und auf einen Angriff Stalins warten können, allerdings entschied sich die deutsche Führung dazu, den Überraschungsmoment für einen Präventivschlag zu nutzen, nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“. Doch einen dauerhaften Frieden – so wünschenswert er für uns im Nachhinein auch gewesen wäre –, hätte es mit der nach einer Bolschewisierung Europas strebenden Sowjetunion unter Stalin so oder so nicht geben können, darüber waren sich alle Beteiligten im Klaren.
Was die Frage einer frühzeitigen Kapitulation betrifft: Viele Soldaten hätten dadurch den Krieg überlebt, keine Frage, auch die schlimmste Phase des „moral bombing“ auf deutsche Städte wäre uns erspart geblieben. Auf der anderen Seite ermöglichte der verbissene Abwehrkampf im Osten die Flucht von Millionen Zivilisten über Oder und Neiße und rettete unzählige Menschenleben vor den Gräueln der Bolschewisten. Spätestens seit der Konferenz von Casablanca im Januar 1943, auf der sich die späteren Siegermächte darauf einigten, dass nur eine „unconditional surrender“ (bedingungslose Kapitulation) Deutschlands in Frage kommt, waren zudem alle Versuche, einen Verständigungsfrieden zu erreichen, – leider! – vergeblich. Dennoch hoffte die deutsche Führung ja bis zuletzt, einen Sonderfrieden mit den West-Alliierten schließen zu können, um gemeinsam die bolschewistische Dampfwalze zurückzuschlagen.
Widmen wir uns lieber wieder der Gegenwart: Als Du um 2017/18 herum Deinen Weg in nationale Kreise gefunden hast, wurdest Du schnell zu einem der prominentesten Gesichter der Bewegung: Dein YouTube-Kanal ging durch die Decke, Du wurdest zu einem der beliebtesten Demo- und Vortragsredner, aber es folgten auch Strafverfahren und Deine Kündigung als Lehrer. Würdest Du heute im Rückblick sagen, dass das vielleicht alles etwas zu schnell ging und Du Deinen richtigen Platz in der Bewegung erstmal finden musstest, oder würdest Du genau wieder so „durchstarten“?
Nikolai: Stünde ich wieder am Anfang würde ich handeln wie zuvor?
Das ist nicht einfach zu beantworten. Ich habe mich sicherlich von dem Wirbel um mein Wirken mitreißen lassen und dadurch auch einiges an Weitsicht verloren. Dass ich meine Stelle als Lehrer verloren habe, ist dabei noch der geringste Verlust. Alles, was danach kam, war es wert.
Oftmals frage ich mich aber, ob ich auf dem Höhepunkt meines Erfolges – als mein YouTube-Kanal 75.000 Abonnenten hatte – radikalere Aussagen hätte verbreiten sollen, um dadurch einen wirklichen Wandel zu bewirken. Allerdings ging ich damals davon aus, dass der Aufstieg erstmal ungebremst weitergehen würde, und ich wollte mich nicht zu früh verbrennen. Aber ob mir damals überhaupt eine nennenswerte Masse gefolgt wäre, steht auch in den Sternen. Dann kamen die Kanal-Kündigungen und der damit einhergehende Verlust an Reichweite.
Das hätte ich verhindern können, wenn ich mich verstärkt auf den kulturellen Bereich verlegt hätte. Als Volkstanz- und Volksliederlehrer hätte mein Kanal sicher länger Bestand gehabt. Ich hätte weiterhin deutsche Städte besuchen und filmen, und somit an der Gesundung der deutschen Seele arbeiten können. Allerdings wäre mir das wohl zu seicht gewesen und womöglich dem Publikum ebenfalls.
Mein Weg war eine Mischung aus beidem und vermutlich musste einfach alles so kommen, wie es kam. Ob es gut war, wird sich am Ende zeigen.
Was ich aber bestimmt anders machen würde:
1. Meine Reden sorgfältiger vorbereiten (denn die waren zuweilen Murks).
2. Mich weniger auf andere Leute verlassen (der Starke ist allein am stärksten).
3. Mehr planen, weniger treiben lassen (das Ziel bestimmt die Handlungen).
N.S. Heute: Was sind Deine politischen Pläne für die Zukunft? Wird man bald wieder öfter etwas von Dir hören?
Nikolai: Während der Volkskraftwochen bin ich medial immer etwas aktiver, auch wenn sich meine Reichweite auf einige tausend X-Nutzer beschränkt. Für mich haben sich drei Themen herauskristallisiert, die ich für die strategisch sinnvollsten und wichtigsten halte und die ich auch in Zukunft immer mal wieder öffentlich ansprechen werde.
Das ist erstens die Frage nach dem deutschen Volk. Erst wenn wir uns als Abstammungs- und Schicksalsgemeinschaft begreifen, mit allem, was dazugehört, und dies auch selbstbewusst nach außen tragen, können wir für unsere Belange einstehen. Dazu gehört auch die bewusste Pflege deutscher Kultur und das Streben nach dem Guten, Wahren und Schönen.
Der zweite wichtige Bereich ist die Praxis der männlichen Genitalverstümmelung. Das mag jetzt ein wenig unverständlich wirken, aber in dieser Frage steckt vermutlich die Lösung unserer Misere. An ihr zeigt sich nämlich, dass religiöse Gebote in der BRD einen höheren Rang als die Grundrechte einnehmen. Wenn die Beschneidung von Jungs ebenso streng bestraft werden würde, wie die von Mädchen, dann hätten wir erstens wirkliche Gleichberechtigung, zweitens weniger Traumatisierungen, drittens würden alle, die an diesem Brauch festhielten, das Land verlassen.
Der dritte und vielleicht wichtigste Bereich ist die Frage nach unserer Vergangenheit. Wir sind als Volk ein Organismus mit Geist, Körper und Seele und von daher auch für das verantwortlich, was die vergangenen Zellen unseres Volksleibes getan haben. Erst, wenn wir die Vergangenheit geklärt haben, können wir in eine wahrhaftige Zukunft schreiten. Doch dafür bedarf es echten Heldentums.
Wohlan!
Erstveröffentlichung in Nationaler Sozialismus Heute #53
