Über uns

„Nationaler Sozialismus Heute“ – Die Zeitschrift von der Bewegung für die Bewegung!

Die Zeitschrift „Nationaler Sozialismus Heute“ erscheint seit März 2017 und ist ein Magazin von Kameraden für Kameraden, konzipiert und umgesetzt von jungen, nationalistischen Männern und Frauen. N.S. Heute – Unser Name ist Programm!

Die Idee für ein neues, modernes Druckmagazin schwirrte schon länger in den Köpfen mancher Kameraden. Zum Jahreswechsel 2016/17 haben wir unsere Gedanken systematisiert, ein Konzept entwickelt und eine hochmotivierte Redaktion zusammengestellt, die das Projekt in Angriff genommen hat. Seit März 2017 erscheint die N.S. Heute zweimonatlich, im August 2017 veröffentlichten wir zudem die Sonderausgabe „30 Jahre Rudolf-Heß-Gedenkaktionen – Eine Chronik“.

Die N.S. Heute erscheint zurzeit in einer Druckauflage von 1.500 Exemplaren und hat bereits über 500 Abonnenten. Zu unseren Autoren, Interviewpartnern und Lesern gehören Politiker aus allen nationalen Parteien, Historiker, Publizisten, Musiker und Aktivisten. Obwohl die Zeitschrift erst seit wenigen Monaten erscheint, hat sie schon ihren festen Platz im Bereich der nationalen Publizistik eingenommen und gewinnt im Nationalen Widerstand eine immer breitere Leserschaft.

Warum eine neue Zeitschrift?

Man könnte es kurz machen: Weil wir können – und weil wir wollen! Aber das ist nicht alles: In der nationalen Bewegung gab es bis zum Erscheinen der N.S. Heute kein ganzheitliches, modernes und zugleich radikales Magazin, das sich vor allem an eine jüngere Leserschaft wendet. Auch im Zeitalter des Internets als Massenphänomen wird immer noch gerne ein gutes Buch oder eine gute Zeitschrift zur Hand genommen, weshalb wir uns bewusst für ein Druckmagazin entschieden haben, das sich inhaltlich und gestalterisch von den meisten nationalen Internetseiten abheben soll.

Was ist das Konzept der Zeitschrift N.S. Heute?

Wir wollen ein ganzheitliches nationales und sozialistisches Weltbild vermitteln. Das Konzept der Zeitschrift beruht auf den drei Themenbereichen Weltanschauung, Bewegung und Leben: Wir wollen weltanschauliche Theorie, politische Praxis und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung in Einklang bringen. Wir wollen mit unserem Magazin sowohl den Straßenaktivisten begeistern, der sich nebenbei weltanschaulich bilden will, aber auch den Theoretiker, der sich zugleich für die Entwicklung des Nationalen Widerstandes auf der Straße interessiert.

Weltanschauung, Bewegung, Leben: Das Konzept der N.S. Heute

Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, Denken und Handeln in Einklang zu bringen. Zugleich wollen wir Euch über interessante Aktionen, Veranstaltungen und Entwicklungen informieren und ein positives Lebensgefühl vermitteln. Auch wenn unser Volk derzeit schwere Zeiten durchmachen muss und in seiner schieren Existenz bedroht ist, ist das kein Grund, sich zu verkriechen und seine Wut still in sich hineinzufressen!

Unser Vaterland hat so viel Schönes zu bieten, das die Demokraten (noch) nicht kaputtmachen konnten: Denkmäler, Wälder, Berge, Seen und einen reichhaltigen Kulturschatz, den uns unsere Altvorderen hinterlassen haben. All das gibt uns wertvolle Kraft und Impulse, den politischen Kampf für die Zukunft unseres Landes weiterzuführen.

Weltanschauung

Das erste Thema unseres dreisäuligen Konzeptes ist die Weltanschauung. In dieser Rubrik geht es vorwiegend um weltanschauliche Theorie: Was sind unsere Vorstellungen bspw. zu den Themen Volk, Soziales, Wirtschaft und Kultur? Welche großen Denker hat unser Volk hervorgebracht und was waren ihre Kernaussagen? Zusätzlich zu unseren Stammautoren lassen wir in dieser Rubrik auch immer mal wieder Gastautoren zu Wort kommen und öffnen unsere Zeitschrift für politische Debatten zwischen den verschiedenen Strömungen des Nationalismus.

Bewegung

In der Rubrik „Bewegung“ geht es allgemein um die Entwicklung des Nationalen Widerstandes. Hier werden Artikel zum Themenfeld „Strategie und Taktik“ veröffentlicht, außerdem fundierte Demonstrations- und andere Veranstaltungsberichte, Reportagen über nationale Anlaufstellen im In- und Ausland, Interviews mit Aktivisten, Politikern, Musikern und Publizisten sowie Porträts über verdiente Persönlichkeiten aus dem Nationalen Widerstand. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Bewegungsgeschichte: Wie sah die Bewegung vor 20, 30 oder 40 Jahren aus, wer waren damals die maßgeblichen Protagonisten und mit welchen Aktionen wandte man sich an die Öffentlichkeit?

Leben

Die dritte Säule, die wir Nationalisten auf keinen Fall vernachlässigen dürfen, ist neben der weltanschaulichen Bildung und der politischen Praxis eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Wir wollen uns nicht in Subkulturen verkriechen, wir wollen dem Ungeist des Regimes eine nationale Gegenkultur entgegensetzen! In dieser Rubrik geht es u.a. um die Themen Sport, Natur, Reisen, Kultur und Geschichte.

Um das Ganze abzurunden…

…gibt es in jeder Ausgabe Buch- und CD-Besprechungen, eine Kolumne mit juristischen Ratschlägen und eine Glosse zu aktuellen politischen Themen. Natürlich nehmen wir auch Leserbriefe gerne entgegen, die wir in unserer Zeitschrift veröffentlichen.

Warum „Nationaler Sozialismus Heute“?

Möglicherweise fragt sich mancher Leser, warum wir uns nicht einen etwas unverfänglicheren Namen ausgesucht haben. Warum nicht etwa „Patriotismus Heute“ oder „Rechte Politik Heute“? Und überhaupt, was soll nur der Normalbürger denken, wenn er die Worte „Nationaler Sozialismus“ liest?

Wir haben uns bewusst für einen offensiven und provokanten Titel entschieden. Leider wird auch in nationalen Kreisen viel zu oft um den heißen Brei herumgeredet: Man bezeichnet sich als Patrioten, als Asylkritiker, als Rechte, als Nationale, aber man vermeidet oftmals die Selbstbezeichnung als Nationale Sozialisten oder gar Nationalsozialisten.

Im politischen Meinungskampf kann es manchmal durchaus sinnvoll sein, unsere Landsleute nicht sofort mit derartigen „verbrannten“ Begriffen zu verschrecken, sondern sie behutsam an unsere Weltanschauung und unser politisches Wollen heranzuführen. Doch unsere Zeitschrift wendet sich nicht an den anpolitisierten Wutbürger, dessen „Aktivismus“ sich derzeit noch darauf beschränkt, am Kneipenstammtisch große Reden zu schwingen oder auf Pegida-Demos die BRD-Fahne in den Wind zu halten. Die N.S. Heute ist eine Zeitschrift von Nationalisten für Nationalisten!

Wir Aktivisten des Nationalen Widerstandes machen uns immer viele Gedanken darüber, wie wir uns unseren deutschen Landsleuten präsentieren, mit welchen Themen und mit welchen Aktionen wir an die Öffentlichkeit gehen. Das ist auch vollkommen richtig und wichtig, schließlich wollen wir eine Massenbewegung werden und die Köpfe und Herzen unserer Landsleute gewinnen. Doch genauso, wie es wichtig ist, sich über das politische Auftreten gegenüber dem Bürger Gedanken zu machen, ist es auch wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, wer wir eigentlich sind: Was ist der „Nationale Widerstand“ überhaupt, was zeichnet uns aus und was ist unsere Weltanschauung? Zur Klärung dieser Fragen will die N.S. Heute einen Beitrag leisten.

Natürlich ist auch der Begriff „Nationaler Sozialismus“ nur ein Kompromiss, den wir eingehen mussten, um dem System keine Handhabe zu bieten, seinen Repressionsapparat gegen unser Magazin in Gang zu setzen. Deshalb werden wir uns auch mit einer inhaltlichen Bewertung des Dritten Reiches und bestimmten damaligen Geschehnissen zurückhalten. Es ist zudem auch gar nicht unser Anliegen, die Kämpfe von vorgestern neu auszufechten. Wir wollen einen modernen und zukunftsgewandten Nationalen Sozialismus vertreten, der auf alle Fragen der Gegenwart eine Antwort hat und der angetreten ist, die Existenz unseres Volkes zu sichern und seine Zukunft neu zu gestalten.