Kurze Geschichte der Siebenbürger Sachsen

Auszug aus dem Reisebericht „Siebenbürgen – Im Land der letzten Bären“, veröffentlicht in den N.S. Heute-Ausgaben # 37/38 Wie kamen die Siebenbürger Sachsen nach Rumänien, nach Transsilvanien? Und warum heißen sie „Sachsen“, obwohl sie gar keine Sachsen waren? – Die Kolonisation Siebenbürgens mit deutschen Siedlern begann im 12. Jahrhundert und dauerte bis ins 14. Jahrhundert … Weiterlesen

Licht bei der Nacht – Vor fünf Jahren schloss die letzte Zeche im Ruhrgebiet

Steinkohle – über Jahrhunderte war sie für unser Volk die zentrale Energieressource und der wichtigste Rohstoff, lange vor dem Siegeszug von Öl und Gas. Im Ruhrgebiet, wo zeitweise über 500.000 Menschen im Bergbau malochten und pro Jahr über 100 Millionen Tonnen Steinkohle förderten, spricht man nicht umsonst vom „Ruhrpott“ oder „Kohlenpott“, wo die Menschen nicht … Weiterlesen

9. November – Ein deutscher Schicksalstag

Noch bevor am 11. November 1918 vom Deutschen Kaiserreich, ohne Beteiligung der Obersten Heeresleitung, der „Waffenstillstand von Compiègne“ unterzeichnet werden musste, und damit der Erste Weltkrieg faktisch beendet wurde, hatte der „Deutsche Nachkrieg“, wie ihn Ernst von Salomon einmal nannte, bereits Ende Oktober 1918 begonnen. Zu dieser Zeit meuterten in Wilhelmshaven und anderswo kommunistische Matrosen … Weiterlesen

Zum 10. Todestag von Erich Priebke

Erich Priebke wurde am 29. Juli 1913 in Hennigsdorf bei Berlin geboren. Bereits mit sieben Jahren Vollwaise, wuchs er bei einer Tante mütterlicherseits auf und begann 1927, mit 14 Jahren, eine Lehre zum Hotelfachmann. 1933 ging er als 20-Jähriger nach Italien und England, um dort seine Kenntnisse zu erweitern. 1936 kehrte er nach Deutschland zurück … Weiterlesen

Der „Eiserne Kanzler“ – Vor 125 Jahren starb Otto von Bismarck

Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, wie sein korrekter Geburtsname lautet, wurde am 1. April 1815 in Schönhausen (Elbe) im heutigen Sachsen-Anhalt geboren. Väterlicherseits stammte er aus einem Adelsgeschlecht, welches schon seit dem 13. Jahrhundert in der Altmark ansässig war, mütterlicherseits aus einer bürgerlichen Familie, die hohe Beamte hervorbrachte. Nach den ersten unbeschwerten Jahren auf dem … Weiterlesen

Der Organisator der „Rattenlinien“: Vor 40 Jahren starb Krunoslav Draganović

In den Monaten und Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren führende Kirchenvertreter eine große Hilfe für Personen, die von den alliierten Siegermächten gesucht wurden. Einer dieser Helfer war der kroatische Theologe und Franziskaner-Priester Krunoslav Draganović. Geburt, Studium und Werdegang bis 1945 Krunoslav Stjepan Draganović erblickte am 30. Oktober 1903 im bosnischen Dorf Matići das Licht … Weiterlesen

Historisches Kalenderblatt – Zum 100. Todestag von Albert Leo Schlageter

Albert Leo Schlageter wird am 12. August 1894 in Schönau im Schwarzwald als sechstes von insgesamt elf Kindern einer bodenständigen Bauernfamilie geboren. Der junge Schlageter besucht die Volksschule und lernt in seiner Freizeit nicht nur seine Badische Heimat durch zahlreiche Ausflüge kennen und lieben, sondern eignet sich als wissbegieriger Junge beim örtlichen Pfarrer auch etwas … Weiterlesen

Märtyrer für ein freies Spanien – Zum 120. Geburtstag von José Antonio Primo de Rivera

Der nationale Revolutionär und Märtyrer für ein freies Spanien, José Antonio Primo de Rivera, wurde vor 120 Jahren, am 24. April 1903, als Sohn des Generals und Staatsmannes Miguel Primo de Rivera in Madrid geboren. Nach seinem Jurastudium arbeitete er als Anwalt und betätigte sich als Journalist für verschiedene nationale Zeitungen. Ab 1930 war José … Weiterlesen

Der vergessene Chronist – Zum 125. Geburtstag von Edwin Erich Dwinger

Manch bekannter Autor behält seinen Ruhm noch nach Jahrhunderten, mancher fällt bereits nach seinem Tod der Vergessenheit anheim. Entweder als natürlicher Prozess, der jeden treffen kann, oder weil das Rad der Geschichte über sie hinwegrollt. Letzteres trifft auf Edwin Erich Dwinger zu. In den 20ern war er einer der populärsten deutschen Autoren, von Rechtsaußen bis … Weiterlesen

Der letzte Landsknecht: Zum 40. Todestag von „Kongo-Müller“

In gesprenkeltem Fallschirmjäger-Kampfanzug sitzt Siegfried Müller an diesem 10. November 1965 in einem Münchener Filmstudio, die Rangabzeichen eines kongolesischen Majors auf der Schulter, an der Brustseite das Eiserne Kreuz I. Klasse mit Hakenkreuz. Jovial lächelnd und augenscheinlich nicht mehr ganz nüchtern, beantwortet er mit entwaffnender Offenheit die Fragen seines Gegenübers, vorgeblich ein westdeutscher Fernsehjournalist. Der … Weiterlesen