N.S. Heute löst Regierungskrise in Österreich aus – Hier nachlesen, was Gottfried Küssel wirklich gesagt hat! / AKTUALISIERT

Aktualisierung 18.05.: In der Alpenrepublik haben sich seit gestern die Ereignisse überschlagen. Tatsächlich hat es in Österreich gestern Abend noch eine schwerwiegende Regierungskrise gegeben, die in den Rücktritt von Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) am heutigen Sonnabend mündete. Stichworte wie „Strachevideo“ und „Ibizagate“ sind seitdem in aller Munde. Interessant jedenfalls ist die Abfolge der Ereignisse: Die Berichterstattung über das N.S. Heute-Gespräch mit Gottfried Küssel (erschienen am 11. Mai) begann am späten Donnerstagabend (16. Mai) und mündete in den Vormittagsstunden des 17. Mai in eine österreichweite Berichterstattung in allen großen Medien der Alpenrepublik. Wenige Stunden später ließen die Mainstream-Medien schließlich mit der Veröffentlichung des „Strachevideos“, das im Sommer 2017 heimlich auf Ibiza aufgenommen wurde, die Bombe platzen und stürzten Österreich damit in eine schwere Regierungskrise. Wurde die Berichterstattung über das Küssel-Interivew etwa gezielt als „Vorläufer“ eingesetzt, um Strache schonmal zu schwächen, damit man ihn durch „Ibizagate“ schließlich vollkommen zu Fall bringen kann? Die große zeitliche Nähe der Berichterstattung lässt jedenfalls darauf schließen.

Was zu „Ibizagate“ noch zu sagen ist, kann man im Prinzip mit einem Satz zusammenfassen: Wenn du dich mit dem Teufel einlässt, verändert sich nicht der Teufel, sondern der Teufel verändert dich. Das selbstgefällige Geschachere eines Heinz-Christian Strache und eines Johann Gudenus über Staats- und Privatvermögen stellt eindeutig unter Beweis, dass die FPÖ mittlerweile Fleisch vom Fleische des Parlamentarismus ist, dass diese Partei moralisch genauso verkommen ist wie die Volksverräter-Parteien des links-bürgerlichen Establishments. Zur Stunde findet in Wien eine Zusammenrottung von Linksextremisten und Pro-EU-Demonstranten statt, die Schilder in die Höhe halten mit der Aufschrift „Strache, du Neo-Nazi!“ Kein Unsinn könnte größerer sein, denn für Korruption, Vetternwirtschaft und machtpolitisches Geschachere in der ÖVP/FPÖ-Koalition kann man die Nationalsozialisten nun wirklich am allerwenigsten verantwortlich machen. Korrekterweise müsste es also nicht „Strache, du Neo-Nazi!“ heißen, sondern schlicht und ergreifend: „Strache, du Demokrat!“

Ursprünglicher Artikel:

Das Interview mit Gottfried Küssel in der aktuellen Ausgabe der N.S. Heute hat am Freitag eine veritable Regierungskrise in Österreich ausgelöst, die die Alpenrepublik wohl noch längere Zeit beschäftigen wird. Alle größeren Medien aus der Ostmark berichten schon in großer Aufmachung, so zum Beispiel der ORF, Der Standard, Heute, Kurier, Österreich24, Die Presse und die Tiroler Tageszeitung. Es ist wohl nur noch eine Frage von Stunden, bis auch die BRD-Medien auf den Zug aufspringen werden.

Die linken Oppositionsparteien fordern bereits, Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) möge unseren Gesprächspartner Gottfried Küssel entweder verklagen oder er solle von seinem Amt zurücktreten. Auch eine Sondersitzung des Nationalrats, die österreichische Variante des Bundestags, soll nach dem Willen der Opposition einberufen werden.

Doch worum geht es überhaupt? – Im Gespräch mit der N.S. Heute berichtete uns Gottfried, wie er die Begegnungen mit dem jungen Heinz-Christian Strache in den 1980er-Jahren erlebte. Aus diesen Schilderungen konstruieren die Mainstream-Medien nun, Küssel würde Strache „unter Druck setzen“, „erpressen“ oder gar „bedrohen“. Doch was hat Gottfried Küssel wirklich gesagt? – Auf vielfachen Wunsch veröffentlichen wir hiermit den kompletten ersten Teil des Interviews, wie es in der aktuellen Ausgabe der N.S. Heute nachzulesen ist.

Hier klicken, um den kompletten 1. Teil des Interviews zu lesen!

Die betreffenden Aussagen über Heinz-Christian Strache befinden sich im PDF-Dokument auf Seite 6, rechte Spalte. Der 2. Teil des Interviews folgt in der kommenden Ausgabe (Erscheinungstermin Anfang Juli).

Gottfried kündigte uns gegenüber bereits an, keinerlei Anfragen von Mainstream-Medien beantworten zu wollen. Im Hinblick auf die nun vorherrschende, große „Interpretitis“ in den Massenmedien sagte uns Gottfried: „Die Interpretation zeugt immer vom Charakter des Interpreten.“

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass Bestellungen von N.S. Heute-Heften aus Österreich nur bearbeitet werden, wenn der Besteller nachweist, dass er die Ausgaben zu wissenschaftlichen bzw. dokumentarischen Zwecken benötigt. Aufgrund des unseligen NS-Verbotsgesetzes ist es uns leider nicht möglich, das Heft an Privatpersonen in Österreich zu versenden.

 

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