Von Ordnung sprechen und Ordnung stören: „Regelbasierte Ordnung“ – ein Widerspruch in sich

Wenn man in den letzten Jahren den Politikern oder den Moderatoren bei ihren Fernseh-Auftritten gut zuhörte, fiel man irgendwann über die Worte „regelbasierte Ordnung“. Gerade im Zusammenhang der internationalen Ereignisse erklang in unseren Ohren mit höchster Wahrscheinlichkeit der Satz: „Wir setzen uns für eine regelbasierte internationale Ordnung ein.“ Ein Klang, der in meinem Kopf Denkprozesse … Weiterlesen

Seitenhieb – Die Kolumne von Gottfried Küssel: Mit der Neutralität zur Souveränität

Der D-A-CH Raum als wirtschaftlich/politisches Konstrukt besteht aus zumindest zwei Staaten, die nach außen hin ihre Neutralität betonen. Auf der einen Seite die Schweizer Eidgenossenschaft (CH), auf der anderen die Republik Österreich (A). Beiden Ländern hat diese Position durch Jahrzehnte durchaus gutgetan und gab ihnen – trotz geringer Größe – internationales Ansehen als Orte, wo … Weiterlesen

Besprechungen #86: Volker Zierke – Herrengedeck

Céline reloaded Der typische rechte Roman unterscheidet sich im Grunde nicht sehr von einem Märchen: Der Held, perfekt und ideal, bezwingt den grundsätzlich bösen Feind, und am Ende gehen alle glücklich nach Hause. „Aber, aber!“, wird man nun einwenden, „ist die Realität mit Masseneinwanderung, steigender Degeneration und sinkendem Wohlstand nicht schon schlimm genug? Warum auch … Weiterlesen

„Ich möchte andere Frauen inspirieren!“ – Im Gespräch mit der Influencerin Anioo

N.S. Heute: Liebe Anioo, bitte stelle Dich unseren Lesern einmal vor: Woher kommst Du, wie alt bist Du und warum engagierst Du Dich in der nationalen Bewegung? Anioo: Ich bin 23 Jahre alt, komme aus Baden-Württemberg und engagiere mich in der nationalen Bewegung aufgrund der neuartigen BRD-Zeiten. Man sieht ja jeden Tag, was diese Veränderungen … Weiterlesen

Die soziale Frage von rechts – Verantwortung statt Utopie

Der Klang sozialistischer Politik hat für mich immer etwas Wärmendes: Soziale Gerechtigkeit, Gleichheit und Solidarität. Worte, die in der Lage sind, einem Sicherheit zu schenken. Und das ist auch gut so! Im Interesse als eigene Person (Eigennutz), oder für die Familie und die Gesellschaft (Solidarität), wirken diese Worte beruhigend, sie bilden ein Fundament für menschliche … Weiterlesen

Nicht buchen, sondern einfach losfahren – Der ausgebaute Bus als Manifest gelebter Freiheit

Seit einem halben Jahr besitze ich nun einen ausgebauten Bus. Gesucht habe ich die Freiheit, gefunden habe ich unendliche Ruhe und eine kleine heile Welt auf vier Rädern. Früher folgte ich den vielen Vanlife-Accounts bei YouTube und Instagram, alles immer in Pastell, zurückgenommen, unscheinbar, leise und schön. Im Grunde ist es aber ein wenig anders: … Weiterlesen

Besprechungen #85: Alessandro Pavolini – Die Lichter des Dorfes

Leben im italienischen Faschismus Das vorliegende Werk Alessandro Pavolinis „Die Lichter des Dorfes“ erschien erstmals 1940 auf Deutsch und wurde nun als Neuauflage im Antaios-Verlag veröffentlicht. Dieses recht dünne Buch umfasst auf knapp 140 Seiten plus Nachwort insgesamt 16 Erzählungen. Das gebundene Exemplar enthält zusätzlich einen Schutzumschlag samt Klappentext sowie innenliegend ein Lesebändchen. Pavolinis Lebenslauf … Weiterlesen

Tat statt Theorie – Warum echter Sozialismus bereits nebenan beginnt

Sozialismus ist nicht unbedingt etwas tief Politisches. Der Begriff „Sozialismus“ stammt vom lateinischen Wort „socialis“ ab, das „gemeinschaftlich“, „kameradschaftlich“ oder „auf das Gemeinwohl bezogen“ bedeutet. Das Wort „socialis“ wiederum leitet sich vom lateinischen Wort „socius“ ab, was so viel wie „Gefährte“, „Teilhaber“ oder „Kamerad“ bedeutet. Gerade wir als nationale Sozialisten müssen uns diesen Fakt wieder … Weiterlesen

Neujahrsgrüße von Vincent Reynouard

Liebe Freunde, ich habe aus einem plausiblen Grund nicht ins neue Jahr hineingefeiert: Am 31. Dezember bin ich bei einer Temperatur von nur einem Grad 55 Kilometer mit dem Fahrrad gefahren, um den nächstgelegenen Bahnhof vom Haus der Familie des verstorbenen Revisionisten Faurisson zu erreichen. Dort war ich über Weihnachten zu Gast. Während der dreistündigen … Weiterlesen

Tod am Rhein: Der ungeklärte Fall Frank Schubert

An Heiligabend 1980 fand die Polizei den 23-jährigen Nationalisten Frank Schubert im schweizerischen Grenzort Böttstein, Kanton Aargau, mit einem Schädeldurchschuss tot im Straßengraben. Neben ihm eine Pistole, Baujahr 1938, Kaliber 9 Millimeter, und 500 Schuss Munition. Nach offiziellen Angaben soll sich Schubert in aussichtsloser Lage selbst erschossen haben – doch ist diese Version haltbar? Frank … Weiterlesen